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Baue eine Website 3 - Baue mehr Links

Die erste Lektion
Baue eine Webpage
zeigt, wie eine einfache Webpage gebaut wird.

Die zweite Lektion
Baue Links
zeigt, wie man mehrere Webpages haben kann und wie man sie zusammenlinkt.

Diese dritte Lektion zeigt nun mehr Einzelheiten über Links.

Wenn ein Link angeklickt wird, verläßt man die Webpage und geht zu der Webpage die der Link anzeigt. Und das bedeutet, daß man diese ursprüngliche Webpage verlassen hat und wenn man nun die neue Webpage liest und dort weitere Links anklickt, dann müßte man mehrere male den Zurück-Knopf anklicken, um zur ursprünglichen Webpage zurückkommen. Wenn nun der Erbauer einer Webpage dieses vermeiden möchte, nicht will, daß sein Gast all diese Schritte unternehmen muß, sondern will, daß die ursprüngliche Webpage geöffnet bleibt, kann der den Link so bilden, daß die ursprüngliche Webpage nicht durch die neue ausgewechselt wird.

Wenn ich zum Beispiel eine Liste von externen Links baue, die ich den Lesern meiner Website zur Verfügung stellen will und die zu Webpages führen, die mir gefallen und die ich empfehle, ich aber auch nicht wirklich will, daß diese Leser wirklich meine Webpage verlassen, dann würde ich diese besondere Art von Links verwenden, oder wenn ich eine Webpage habe und ich verweise auf dieser Webpage auf vorangegangene Webpages, die sich auch bereits mit diesem besonderen Thema beschäftigt haben, so daß der Leser sie sich ansehen kann falls er möchte, ich aber nicht wirklich will, daß er die gegenwärtige Webpage verläßt, oder nicht will, daß diese Webpage nicht mehr auf dem Browser ist, dann würde ich diesen Befehl dem Link-Befehl hinzufügen.

Dieser Befehl ist

target="_blank"

und wird hinter der Link-Anschrift hinzugefügt. Zwischen der Link-Adresse und diesem Befehl sollte ein Leerzeichen stehen.

Wenn Sie zum Beispiel auf Ihrer Website einen solchen Link bereitstellen, der zu meiner Website "Baue mehr Links" führt, dann würde der Link im Kode so aussehen:

<a href="http://duddeglobal.com/de02/de0204/de0204003.htm" target="_blank">Baue mehr Links</a>

Wenn Sie zu
Links
gehen, können Sie Beispiele hierzu sehen, eine Website, die eine Liste von Links enthält.

Wenn diese Webpage geöffnet ist, können Sie zum Quellkode dieser Webpage gehen, indem Sie, beim Internet Explorer, auf Seite klicken und dann Ansicht Quellkode.

Jetzt wollen wir uns seine andere Art von Link ansehen und das ist ein Link, der nicht nur zu einer bestimmten Webpage geht, sondert auch sofort zu einer bestimmten Stelle dieser Webpage geht.

Auf dieser Website wäre die Webpage das Beispiel, wo alle Bertha Dudde Botschaften aufgelistet sind, die auf dieser Website zur Verfügung stehen.

Wenn Sie auf der Webpage sind
Bertha Dudde Botschaften
und die Nummer einer Botschaft anklicken, dann öffnet sich nicht nur die Webpage mit dem Buch, in dem diese Botschaft enthalten ist, sondern der Browser geht sofort zu dieser besonderen Botschaft.

Sagen wir einmal, Sie wollen zur Botschaft B.D. NR. 4860 gehen, die Teil des Buches 55 ist, dann klicken Sie 4860 an und es öffnet sich nicht nur Buch 55, sondern genau die Stelle, wo Botschaft B.D. NR. 4860 anfängt.

Der Befehl ist

#codeword

und wird hinter dem Ende der Link-Anschrift hinzugefügt und wird Teil der Link-Anschrift und sollte deshalb nicht von der Link-Anschrift durch ein Leerzeichen getrennt werden.

Das Beispiel des Links sieht so aus :
<a href="de55.htm#4860">4860</a>

Der Kode ist hier also 4860 und deshalb wird #4860 dem Namen der Webpage en55.htm hinzugefügt. Es muß beachtet werden, daß dieser Zusatz nach dem Ende des Namens der Webpage zugefügt wird und vor den Anführungsstrichen.

Damit dieser Link auch funktioniert, muß eine entsprechende Markierung oder Name der Ziel-Webpage zugefügt werden:

<a name="codeword">...</a>

Gehen Sie zu Webpage en55.htm
Buch 55
und sehen Sie sich dort den Kode an und gehen Sie da zu Kapitel 4860 und Sie werden folgendes sehen :

<a name="4860"><b>4860</b></a>

Der Ausdruck "4860" enthält dieses Kodewort oder Markierung oder Namen; der Ausdruck <b>4860</b> ist das, was vom Browser eigentlich gezeigt wird und kann alles sein und muß nicht das Kodewort sein. In diesem Fall wurde das Kodewort gewählt und es wurde auch entschieden, es fett darzustellen, damit es wie ein Überschrift funktioniert. Die <b> und </b> umschließen die 4860 und lassen sie fett auf dem Browser erscheinen und lassen sie so aussehen: 4860.

Falls die 4860 von <i> und </i> umschlossen würde, würde die 4860 kursiv gezeigt werden und würde auf dem Browser so aussehen: 4860. Und der Kode würde so aussehen: <i>4860</i>

Das Kodewort könnte auch von beiden umgeben sein und würde dann so aussehen, <b><i>4860</i></b>, und der Browser würde 4860 zeigen – fett und kursiv.

Die 4860 fett zu machen, ist eigentlich, wie es weiter unten dargestellt ist, das nächste Beispiel, unnötig.

Der Link-Befehl ist also derselbe wie der grundsätzliche Link, außer daß der Link zu einem Kodewort hinführt und nicht zu einer URL.

Wir wollen den Link-Befehl vom Beispiel wiederholen:
<a href="de55.htm#4860">4860</a>

Es sollte beachtet werden, daß da ein Zeichen #, das Doppelkreuz, vor dem Kodewort steht.

In dem Kodewort und vor ihm und vor dem Zeichen # sollten keine Leerzeichen sein.

Das Kodewort kann so gut wie alles sein.

Der Text in dem Link den der Browser zeigen soll, kann auch so gut wie alles sein. Es muß nicht das Kodewort sein. Es kann auch nichts sein.

Die Stelle zu dem die Webpage springt folgt dem gleichen allgemeinen Format, außer daß das Wort href mit dem Wort name ausgetauscht ist.

Beachtet werden sollte auch, daß es da kein Zeichen # in dem Befehl name gibt.

Wo das Seitensprungziel <a name=" - - - "> gesetzt wird, ist der Teil der Webpage, der ganz oben im Browserfenster erscheint, nachdem der Seitensprung geschehen ist. Dies mag nicht passieren, wenn das Sprungziel nahe dem Endes der Seite ist und das Fenster groß ist.

Das gleiche Kodewort, als Sprungziel, kann auf anderen Webpages gebraucht werden, doch nicht mehrere male auf derselben Webpage.

Wenn man von einer Webpage zu dem Sprungziel einer anderen Webpage geht, dann kann man manchmal sogar merken, daß der Browser zuerst zum Anfang dieser Seite geht und dann zum Ziel.

Im Gegensatz zu einem Link kann der Beobachtende nichts sehen, wo das Sprungziel ist. Sogar wenn er solch ein Sprungziel anklicken würde – was nicht passieren wird, weil man es nicht sieht – würde nichts passieren. Die einzige Aufgabe eines solchen Sprungzieles ist, daß man von einem Link dorthin springen kann. In dem Dokument selbst erscheint also kein Symbol das das Sprungziel als solches festlegt.

Die Angabe des Kodeworts muß genau mit dem Sprungziel und der Sprungquelle übereinstimmen. Großschreibung und Kleinschreibung sollten deshalb beachtet werden.

Um für den Benutzer die Navigation leichter zu machen, sollte man möglichst einen Link in der Nähe des Sprungzieles anbieten, mit dem er zu dem ursprünglichen Ausgangspunkt zurückkehren kann oder zum Beispiel zum Anfang der Seite.

Oft wird ein Link zu einer bestimmten Stelle einer Webpage am Anfang der Webpage platziert so daß der Leser, nachdem er die Seite geöffnet hat, sofort zu dieser Stelle gehen kann, doch haben solche Links zusätzlich die Aufgabe eines Inhaltsverzeichnisses.

Und genau das wurde auf Webpage en55.htm getan.

Sehen Sie sich den Quellkode von Webpage en55.htm an
Buch 55
und dort finden Sie:

<a href="#4860">4860</a>

Es ist am Anfang der Seite, zusammen mit allen anderen Botschaftsnummern. Auf dem Browser ist die Funktion die der Sprungmöglichkeiten und die des Inhaltsverzeichnisses. Sie sind alle als Links dargestellt, unterstrichen und die Farbe ist anders als die des normalen Textes.

Dieser Link ist nun einfacher als der vorangegangene Link, der zu derselben Stelle auf der Webpage führt und das ist weil es ein Link auf derselben Webpage ist, wo das Kapitel oder Ziel des Links sich befindet. Und in solch einer Situation kann man die Anschrift der Webpage weglassen. Das erspart Arbeit für den Ersteller dieser Webpage, es spart aber auch Platz und Bytes und es vermindert Ladezeit, denn der Browser muß nicht erst zum Anfang der Seite gehen.

Wir könnten also, mit anderen Worten gesagt, den Link komplizierter machen, etwa so:

<a href="en55.htm#4860">4860</a>

Und nicht nur dies, wir könnten ihn sogar noch länger machen und den ganzen Pfad angeben:

<a href="http://duddeglobal.com/en/en55.htm#4860">4860</a>

Und das würde genau die Nachteile ergeben, die bereits erwähnt wurden, doch es kann getan werden.

Hier haben wir also den gesamten Pfad mit eingeschlossen. Der Browser würde also wahrscheinlich eine Menge mehr Arbeit haben.

Wenn nun der Befehl "name" verkehrt ist oder gar nicht da ist, weil wir es vergessen haben, ihn zu platzieren, oder weil wir den Link auf der Quell-Webpage anklicken bevor wir den Befehl "name" auf der Ziel-Webpage platziert haben, dann verursacht das Anklicken des Links nur, daß der Browser zu dieser Ziel-Webpage geht und, weil er zu der beabsichtigten besonderen Stelle nicht gehen kann, er nur zum Anfang dieser Webpage geht.

Wir wollen nun diese Sprünge zu besonderen Stellen auf einer Webpage verlassen und uns einem normalen Link zuwenden und der einfachste ist ein Link von einer Webpage zu einer anderen Webpage die sich im gleichen Verzeichnis, im gleichen Ordner, befindet.

Wir verbinden also zwei Webpages die im gleichen Ordner sind.

Als Beispiel nehmen wir diese Lektion und die vorangegangene Lektion. Diese Lektion hat den Datei-Namen de0204003.htm und die vorige den Datei-Namen de0204002.htm

Gehen Sie an das Ende der vorigen Lektion und dort werden Sie, im Quellkode, Folgendes sehen:

Gehen Sie zum nächsten Kapitel Baue eine Website:
<a href="de0204003.htm">Baue mehr Links</a>

So sieht also ein Link aus, der zu einer Webpage im gleichen Ordner geht.

Wenn also der Dateiname, de0204003.htm, ohne den Ordnernamen angegeben wird, dann sucht der Browser automatisch in dem Ordner, in dem sich auch die Quelldatei, de0204002.htm, befindet.

Jetzt wollen wir annehmen, wir wollen zu einer Datei gehen, die sich nicht in demselben Ordner befindet, sondern in einem Ordner, der eine Ebene über dem Ordner ist, in dem sich die Quelldatei befindet.

In solch einer Situation würden wir

../

benutzen und das sind zwei Punkte und ein Schrägstrich.

Und diese ../ gehen dem Dateinamen voran.

Das Beispiel ist, von dieser Webpage, de0204003.htm, zu der Webpage zu gehen, die das Inhaltsverzeichnis von Verschiedenes ist, de02.htm.

Die Webpage de02.htm ist in dem Ordner de02 und der Ordner de02 ist auf der nächst höheren Ebene als der Ordner, in dem de0204003.htm ist.

Der Link würde dann so aussehen:

<a href="../de02.htm">Verschiedenes - Inhaltsverzeichnis</a>

Und im Browser würde er so aussehen:

Verschiedenes - Inhaltsverzeichnis

Gehen Sie mit dem Mauszeiger auf die Fläche des Links und Sie werden, ganz unten auf dem Bildschirm, den Pfad abgebildet sehen. Dies ist eine gute Möglichkeit, einen Link zu überprüfen, denn wenn sie auf einen Link klicken und es funktioniert nicht, dann wissen Sie, daß da etwas mit dem Link verkehrt ist, aber Sie wissen nicht, was verkehrt ist. Wenn Sie sich aber den ganz unten im Browser dargestellten Pfad ansehen, dann könne Sie relativ leicht sehen, wenn da etwas ist, was keinen Sinn ergibt.

Lesen sie das, was ganz unten im Browser gezeigt wird, bevor Sie auf diesen Link klicken. Am Ende des Pfades sehen Sie den Pfeilnamen – de02.htm – und das ist dasselbe was der Link am Ende hat, doch vor diesem ist der Ordner ganz unten im Browser dargestellt, der diese Webpage beherbergt, und dies ist nicht das gleiche, was im Link gezeigt wird. Der Link hat an der Stelle nur das Zeichen ../. Es ist ein relativer Link in dem dieses Zeichen benutzt wird. Dieses Symbol ../ ersetzt also nicht den Ordner de02, sondern sagt dem Browser nur, auf eine Ebene höher zu gehen. Das Symbol ../ sagt dem Browser, eine Stufe in der Ordnerhierarchie höher zu gehen in seiner Suche nach der Ziel-Webpage und der Browser ersetzt den Rest des Pfades.

Klicken Sie nun auf den Link und Sie sehen, was passiert.

Wir sind also zu einer Datei gegangen, die in einem Ordner ist, der eine Stufe höher ist als der Ordner, von dem wir ausgegangen sind.

Jetzt wollen wir zu einer Datei gehen, die in einem Ordner ist, der zwei Stufen höher ist.

Und das ist unsere Datei index.htm.

Hier sieht der Link so aus:

<a href="../../index.htm">Home</a>

Das Symbol ../ wird also zweimal benutzt und befiehlt dem Browser, zwei Stufen höher zu gehen.

Der Browser zeigt Folgendes an:
Home

Jetzt wollen wir zu einer Datei gehen, die in einem Ordner ist, der nur eine Stufe höher ist als der Ordner, der die Quelldatei enthält, doch nicht in dem Ordner, der zu der Datei führt, von der wir springen, sondern die in einem anderen Ordner auf der Ebene ist. Dann würde der Link so aussehen:

<a href="../../de/dec.htm">Inhaltsverzeichnis</a>

Der Ordner de ist ein Ordner, der auf der gleichen Ebene ist, wie der Ordner de02, der den Ordner de0204 enthält, der die Quelldatei des Links enthält.

Hier benötigen wir auch zwei Symbole ../ weil der Browser zwei Stufen höher gehen muß, um den Ordner zu finden, den beide, der Quellordner und der Zielordner, gemeinsam haben, und um von hier aus herunterzugehen zu dem Ordner, der die Zieldatei enthält. Und den Namen des Ordners, der die Zieldatei enthält, de, müssen wir vor dem Namen der Zieldatei platzieren.

Der Browser zeigt:

Inhaltsverzeichnis

Jetzt wollen wir zu einer Ziel-Webpage gehen, die in einem Ordner ist, der auf der gleichen Ebene ist, wie der Ordner der Webpage, von der aus wir springen, doch der nur ein anderer Ordner auf der Ebene ist. Hier müssen wir zuerst zurück zu dem darüber liegenden Ordner gehen, der beide dieser Ordner enthält und von da aus zum Ordner, der die Zieldatei enthält. Dieser Link würde so aussehen:

<a href="../de0201/de0201001.htm">Links</a>

Der Ordner de0201, der die Webpage de0201001.htm enthält, die Ziel-Webpage, ist auf der gleichen Ebene wie Ordner en0204, der die Webpage de0204003.htm enthält, die Webpage wo der Link ist, diese Webpage "Baue mehr Links". Der Browser muß also eine Stufe höher gehen und dann zu dem Ordner runtergehen, der die Zieldatei enthält.

Hier was der Browser zeigt:

Links

Um jetzt einmal zu demonstrieren, daß ein relativer Link höhere Ordner enthalten kann, als wirklich notwendig sind, wollen wir dies hier tun, und anstatt eine Stufe höher zu gehen, zwei Stufen höher gehen. Dann würde der Link so aussehen:

<a href="../../de02/de0201/de0201001.htm">Links</a>

Der Ordner de02 enthält den Ordner de0201 und auch den Ordner de0204.

Weil wir zwei Stufen höher gegangen sind, müssen wir nun den Ordner dem Pfad hinzufügen, der unter dieser Ebene ist, sonst würde da ein Schritt fehlen auf dem Weg nach unten.

In der ersten Alternative war das nicht nötig gewesen, weil wir da den Ordner nicht verlassen haben, den wir jetzt hinzufügen mußten, den Ordner de02.

Hier also die beiden Alternativen:

        <a href="../de0201/de0201001.htm">Links</a>

<a href="../../de02/de0201/de0201001.htm">Links</a>

Schon eine erste Überprüfung, die Mauszeiger-Prüfung, zeigt, daß die gleichen Pfade angezeigt werden, trotzdem die Kode unterschiedlich sind.

Hier sind also die beiden Links wie sie im Browser zu sehen sind und Sie können die Cursor-Prüfung machen:

Links
Links

Wenn wir also einen relative Link benutzen, um von einer Webpage einer Website zu einer anderen Webpage derselben Website zu gehen, dann gehen wir zum höchsten Ordner hoch, den diese beiden Webpages gemeinsam haben. Und von da aus leiten wir den Browser herunter zur Ziel-Webpage. Wir können jedoch auch zu einem noch höheren Ordner gehen, doch dann müssen wir in dem Pfad den Ordner einschließen, den wir übersprungen haben.

Und wenn die Ziel-Webpage in dem gleichen Ordner wie die Quell-Webpage ist, dann nehmen wir nur den Dateinamen dieser Webpage.

Servers suchen den Heimatordner einer Webpage durch die Voreinstellung, durch Default. Dies bedeutet, Sie brauchen nur den Namen der Webpage benutzen und nicht die vollständige URL. Wenn sie eine Webpage nur durch ihren Namen abrufen, und nicht die volle URL, sucht der Server die Webpage im selben Haus das auch die Webpage beherbergt, die sie abruft. Wenn ich also in dem Ordner bleibe, brauche ich nur den Namen der Webpage abrufen. Der Ordner ist eine geschlossene Wohnung für alle Webpages darin.

Würde ich die volle URL benutzen, müßte der Browser durch all diese Schritte und Verzeichnisse und Ordner gehen und das braucht Zeit. Solch ein interner Link mag langsamer sein. Wenn Sie die volle Anschrift benutzen, fängt ein voller Suchprozess an, wenn der Benutzer den Link anklickt. Zuerst wird der Server ausfindig gemacht, danach wird das Verzeichnis geortet, und dann die Webpage. Wenn Sie nur den Namen benutzen, ist die Suche bereits an ihrem Ort. Der Server sucht sich einfach selbst.

Wenn nun die Ziel-Webpage in einem Ordner ist, der auf einer niedrigeren Ebene ist als der Ordner in dem die Quell-Webpage ist, dann müssen wir zuerst den Namen dieses Ordners angeben, und dann einen Schrägstrich folgen lassen.

Wir wollen ein Beispiel nehmen:

Die Quell-Webpage ist de02.htm im Ordner de02 und die Ziel-Webpage ist de0204.htm im Ordner de0204, und der Ordner de0204 ist auch im Ordner de02. Hier sieht der Link so aus:

<a href="de0204/de0204.htm">4. Baue eine Website: Inhaltsverzeichnis</a>

Gehen Sie zur Webpage de02.htm und sehen Sie sich den Link dort an und prüfen Sie ihn:
Inhaltsverzeichnis

Wir müssen also unterscheiden zwischen absoluten Links und relativen Links. Beide sind möglich und haben ihre Vor- und Nachteile. Bei einem absoluten Link wird der gesamte Pfad hin zu der angestrebten Datei angeben und bei dem relativen Link wird kein Pfad angegeben, wenn die Zieldatei im gleichen Ordner wie die Ausgangsdatei ist. Ist sie in einem anderen Ordner, dann nur der Teil des Pfades, der von dem Pfad der Ausgangsdatei abweicht .

Was nun falsch wäre, wäre den Pfad anzugeben, den diese Datei auf dem Computer hat, auf dem die Datei erzeugt wurde oder auf dem sie abgespeichert ist. Man sollte also bei Links zu Webpages nie einen absoluten Pfad verwenden wie den folgenden:

C:\Eigene Dateien\Home\Kontakte.htm

Der Pfad auf Ihrem Rechner zu Ihrem Ordner ist anders als der Pfad auf dem Server zu Ihrem Order. Genauso wie es Ihre Angelegenheit ist, den Ordner für Ihre Webpages zu bestimmen – und eventuell zu ändern -, genau so ist es die Angelegenheit der Firma, die Ihre Website hostet, den Ordner für Ihre Website zu bestimmen – und eventuell zu ändern.

Genau so wie Sie Ihre Website umordnen können, also in einen anderen übergeordneten Ordner transferieren können oder zu einem anderen Rechner transferieren oder kopieren können, oder auf ein transportables Medium, genau so kann es die Hostingfirma tun.

Und noch eine Sache: Im Gegensatz zum Windows-Dateisystem wird bei der Pfadangabe kein Backslash (\) verwendet, also kein rückwärtsgeneigter Schrägstrich. Statt dessen muß ein Slash (/), ein gewöhnlicher Schrägstrich verwendet werden.

Die Webpages, wie Sie sie auf Ihrem Computer organisiert haben, werden also in dieser Form der Organisation auf den Server der Hostingfirma hochgeladen. Die höherliegenden Order auf Ihrem Computer bleiben dabei unberücksichtigt und das Gleiche gilt für die höherliegenden Order auf dem Server.

Dies bedeutet auch, daß alle Webpages auf ihrem Computer unabhängig von der Web-Adresse sind, Sie also sie alle erstellen könnten, bevor Sie sich für eine Web-Adresse entscheiden. Und dies bedeutet auch, daß Sie die Web-Adresse ändern könnten. Und wenn Sie die Web-Adresse ändern, brauchen Sie auch die Links nicht zu ändern und deshalb sollten Sie relative Links verwenden. Es ist jedoch ratsam, die Web-Adresse einer Website zu kennen, wenn man die Webpages baut, weil man die Web-Adresse dort vielleicht erwähnt und man sie dann ändern müßte, wenn sich die Web-Adresse ändert.

Wenn Sie nun externe Links verwenden, also Verweise auf Webpages einer anderen Website, dann benötigen Sie allerdings die Web-Adresse dieser Website. In diesem Falle können Sie also selbstverständlich keine relativen Links verwenden, sondern müssen den vollen Pfad angeben.

Der Link auf Ihrer Webpage zu dieser, meiner, Webpage würde also so aussehen:

<a href="http://www.duddeglobal.com/de02/de0204/de0204003.htm">Baue mehr Links</a>

Im Browser sieht das Ganze dann so aus:

Baue mehr Links

Wenn Sie diesen Link anklicken würden, dann würde der Browser diese Webpage neu laden - wenn Sie on-line sein würden. Wenn Sie off-line wären, dann würde eine Fehlermeldung erscheinen.

Würden Sie die erste Link-Überprüfung vornehmen, bringen Sie den Cursor über den Link ohne ihn anzuklicken, dann würden Sie nur den Teil des Link-Kodes sehen, der zwischen den Anführungsstrichen ist – die URL.

Was zwischen den Gänsefüßchen ("") steht, ist die anzuspringende Adresse und das ist bei einem externen Link der gesamte Pfad und auch bei einem internen Link kann es der gesamte Pfad sein, sollte aber nur ein relativer Pfad sein.

Zwischen den spitzen Klammern, dem Zeichen >, dem Zeichen größer als, und dem Zeichen <, dem Zeichen kleiner als, den spitzen Klammern, steht der Text des Links und den können Sie wählen wie Sie wollen.

Es könnte also auch der gesamte Pfad des Links sein oder auch der relative Pfad.

Besonders in einer Liste von Links ist es hilfreich, die ganze URL als Text des Links anzuführen, anstatt einer Beschreibung, denn dies gibt dem Leser sofort was er suchen mag und erspart ihm einige Arbeit.

Einfach den gesamten Pfad im Textteil des Linkes zu wiederholen, gibt dem Leser eigentlich bessere und genauere und ehrlichere Information als nur eine Beschreibung der Webpage. Betrüger, zum Beispiel, mögen Ihnen eine Link geben, der im Textteil den Namen Ihrer Bank angibt, in dem Teil aber, der den wirklichen Pfad angibt, steht der Pfad zu der Webpage des Betrügers, und die Information, von der Sie meinen, sie gehe zu Ihrer Bank, geht in falsche Hände.

Die wirkliche Webpage-Adresse kann vom Surfer gesehen werden, wenn er den Mauszeiger auf die Linkfläche bringt, dann erscheint die wirkliche Adresse unten auf dem Bildschirm. Außerdem könnte er sie sehen, wenn er sich den Kode der Webpage ansieht.

Das oben angeführte Beispiel zu meiner Webpage könnte also so aussehen:

<a href="http://www.duddeglobal.com/de02/de0204/de0204003.htm">http://www.duddeglobal.com/de02/de0204/de0204003.htm</a>

Und im Browser würde es dann so aussehen:

http://www.duddeglobal.com/de02/de0204/de0204003.htm

Der Text des Links wird im Browser also unterstrichen angezeigt. Dies zeigt dem Surfer also sofort an, daß da ein Link ist, und außerdem hat dieser Text auch eine andere Farbe als der normale Text und diese Farbe mag auch anders werden, nachdem der Link angeklickt ist. Der Browser macht das automatisch, genau so wie er automatisch Bildlaufleisten erzeugt, wenn der Inhalt der Webpage größer als das geöffnete Fenster ist.

Es ist empfehlenswert, keine unterstrichenen Texte zu verwenden, also nicht den Befehl <u></u> zu verwenden, da es den Surfer verwirrt, und er meint, es sei ein Link.

Der erste und der letzte Buchstabe im Link, das "a", bedeutet Anker, und zeigt den Anfang und das Ende des Links an, am Anfang ohne den Schrägstrich und am Ende mit einem Schrägstrich davor, und beide sind jeweils in spitzen Klammern eingeschlossen, nur am Anfang steht da noch eine Erweiterung, bevor die spitze Klammer geschlossen wird.

Diese Anordnung mit spitzen Klammern ist die normale Befehlsstruktur von HTML. Die meisten Befehle sind so. Da sind einige anders, wie <br>, die haben keinen Endbefehl.

Der wahrscheinlich am meisten benutzte Befehl ist der, der benutzt wird, um einen Absatz im Text zu erzeugen. Ein Absatz beginnt mit <p> und endet mit </p>. Wenn also ein Link mit diesen Absatzbefehlen umschlossen ist, dann bildet er einen eigenen Absatz.

Das a steht für Anker. Es beginnt und endet die Verknüpfung zu einer anderen Webpage.

Das href steht für Hypertext-Referenz. Und das ist eine Art zu sagen, "Dies ist wo der Link hingeht. "

Dann folgt ein Gleichheitszeichen und dann die von Anführungsstrichen eingeschlossenen Anschrift. Und all das wird von < und > eingeschlossen, von spitzen Klammern.

Was dann folgt wird von der Person bestimmt, die den Link baut, und das ist was auf der Webpage erscheinen wird, damit es der Leser anklicken kann. Hier sollte ein Text stehen, der den Link beschreibt. Oder, wie bereits erwähnt, die URL der Webpage.

Und dann folgt </a> und es beendet den Link.

Wenn nun ein Link eingetippt wird, kann es hilfreich sein, Editor auf der linken Seite des Bildschirms zu haben und den Browser auf der rechten Seite. Wenn der Link in Editor getippt worden ist, kann man dann Strg+S drücken, um ihn abzuspeichern, und dann in das Browser-Fenster klicken, um den Browser zu aktivieren, und dann F5 drücken, um den Bildschirm neu zu laden und dann die Cursor-Überprüfung machen und dann Link anklicken. Dann kehrt man zurück zu Editor indem man in dieses Fenster klickt und dort wird dann entweder weiter gemacht oder der Link wird korrigiert. Wenn ich aus Versehen F5 in Editor drücke, erhalte ich da Zeit und Datum.

Der Quellkode kann auch gesehen werden, wenn man das Browser-Fenster mit der rechten Maustaste anklickt und dann so etwas wie "Quellkode" oder "Quelle " klickt. Ich habe damit aufgehört, dies zu benutzen, um Webpages zu schreiben und zu ändern, denn neue Browser-Versionen scheinen dieses System zu ändern.

Ein Vorteil relative Links zu benutzen ist, daß man solche Links prüfen kann, wenn man sie anklickt, erfolgreich anklickt, wenn man off-line ist.

Da gibt es eine Website die Links überprüft:
http://validator.w3.org/checklink

Und da gibt es eine Website die HTML überprüft:
http://validator.w3.org

Ein Link kann recht lang sein und er könnte länger sein, und ist oft länger, als eine Zeile und ist deshalb auf zwei Zeilen geschrieben oder sogar auf mehreren. HTML-Kode kann also auf zwei oder mehreren Zeilen sein, doch die Anschrift sollte zusammen laufen. Wenn es da also einen Zeilenumbruch darin gibt, dann mag der Browser ein Leerzeichen einfügen. Das erzeugt ein Leerzeichen in der Adresse und das erzeugt eine Webpage-Anschrift von einer Webpage die es nicht gibt. Es gibt also einen Unterschied in Zeilenumbrüchen. Einer wird von dem Textprogramm Editor erzeugt und einer wird vom Schreiber erzeugt, weil der einen Zeilenumbruch geschaffen hat indem er die Enter-Taste, die Eingabetaste, gedrückt hat und das erzeugt ein Leerzeichen in HTML. Wenn Sie also eine Adresse tippen, sollten Sie Enter nicht benutzen. Lassen Sie Editor den Zeilenumbruch tun. Und wenn Sie in einem Link eine Anschrift benutzen die nicht funktioniert, dann finden Sie heraus, ob ein solch erzwungener Zeilenumbruch da ist und entfernen Sie ihn.

In dieser Lektion haben wir also zusätzliche Information zum bauen von Links, haben aber auch etwas grundsätzliches HTML, besonders für normalen Text. Normaler Text sollte Text sein, der links ausgerichtet ist, also linksbündig ist, und das bedeutet, daß er nicht zentriert sein sollte, nicht rechtsbündig sein sollte und kein Blocksatz sein sollte. Um Text linksbündig auszurichten, brauchen wir nichts zu tun, es geschieht automatisch. Um Text zu zentrieren oder rechtsbündig zu haben oder um Blocksatz zu haben, müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden. Den Text also linksbündig zu haben, erspart uns wieder Arbeit. Der Text sollte frei sein, damit er sich der Größe des Bildschirms anpaßt, so daß er leicht auf kleinen Bildschirmen lesbar ist. Dies wird immer wichtiger bei der Nutzung von kleinen Geräten die in der Hand gehalten werden. Erbauer von Webpages mit komplizierten Layouts müssen nun alternative Webpages für diese Nutzer anbieten. Wenn eine Webpage von Anfang an einfach ist, dann kann sie auf jeder Art von Bildschirm gelesen werden. Benutzen Sie also einen einfachen, unkomplizierten Layout, doch einen Text, der den Leser inspiriert und ihm Licht und Erleuchtung bringt. Versuchen Sie nicht, die physischen Sinne anzuregen, sondern regen Sie den Geist im Menschen an. Die natürlichen Sinne des Menschen anzuregen, hilft ihm nicht; es zieht ihn nur mehr nach unten. Stillen Sie den Hunger seiner Seele.

 

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