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Thema 25. Örtlichkeit der Geistwesen

 

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Neu am 11.03.2018: B.D. NR. 0926 4863 4865
Neu am 15.06.2018: B.D. NR. 2165 2401 3316

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Örtlichkeit der Geistwesen":

 

 

^ B.D. NR. 0926

Gedankliche Beeinflussung durch mitverantwortliche Geistwesen. Aufklärung durch hochstehende Wesen.

In sichtbarer Erdennähe sind jene Geistwesen tätig, deren Aufgabe es ist, den Menschen Kenntnis zu geben von der ständigen Umformung alles dessen, was die Erdoberfläche belebt. Diese Aufgabe ist nur in Form von Gedankenübertragung möglich, und so wird sich ihr Wirken zumeist darauf erstrecken, den Menschen die verschiedenen Schöpfungsgebilde recht anschaulich vor Augen zu führen, auf daß sie durch diese nachdenklich zu werden beginnen und Fragen stellen, deren Beantwortung ebendie Tätigkeit jener Geistwesen ist und den Menschen also in Form von Gedanken von den Geistwesen übermittelt wird.

 

 

^ B.D. NR. 2165

Gebet für die Seelen im Jenseits, die keine Liebe auf Erden erworben haben.

Denn sowie ein liebender Gedanke solche einsamen Seelen streift, merken sie auf und wenden sich dem Ausgangsort jenes Gedankens zu, sie kommen in die Nähe des Menschen, der ihrer erbarmend gedacht hat, und beobachten ihn und sein Wesen, sein Handeln und seinen Gedankengang.

 

 

^ B.D. NR. 2401

Umgang mit Verstorbenen. Seelen in Erdennähe.

Die Erde ist von unzähligen Wesen umgeben, die gleichsam noch auf Erden leben, doch unerkannt von den Menschen,die das für nicht-seiend erklären, was sie nicht sehen und greifen können, und die deshalb auch nicht glauben wollen, daß die Seelen der Verstorbenen die zurückbleibenden Menschen umgeben.

 

 

^ B.D. NR. 3316

Verschiedene Sphären im geistigen Reich.

3. November 1944. B.D. NR. 3316.

Unmittelbar nach dem Leibestode verläßt die Seele den Körper und entschwebt in das geistige Reich, das je nach ihrem Reifezustand nahe oder weit entfernt von der Erde sein kann. Das ist zwar nicht räumlich zu verstehen, sondern die Entfernung ergibt sich durch die Verschiedenheit der Sphären, alle zwar dem geistigen Reich angehörend, weil sie abseits und außerhalb der irdisch-materiellen Welt liegen und die Seele, die noch unreif ist, einen sehr langen Weg zeitlich zu gehen hat, bevor sie in die Lichtsphären gelangt. Eine reife Seele dagegen ist blitzschnell nach ihrem Leibestode in jene Sphären versetzt, denn sie bedarf weder Zeit noch Raum, um die Entfernung von der Erde in die Lichtsphären zu überwinden. Ihr genügt allein die Kraft, die ihr Reifezustand der Seele eingetragen hat. Die unvollkommenen Seelen dagegen vermögen sich nicht so schnell von der Erde zu trennen, weil sie einmal kraftlos sind, um sich zur Höhe zu schwingen, und dann auch noch mit ihren Sinnen an den irdischen Dingen gefesselt sind. Sie wollen nicht von der Erde und bleiben also lange Zeit in Erdennähe, zumeist in der Umgebung, die sie zu Lebzeiten ihr eigen nannten. Folglich empfinden sie auch nicht sogleich den Wechsel aus dem irdischen in das geistige Reich. Denn es erscheint ihnen ihr Aufenthaltsort noch irdisch und sind sich oft die Seelen nicht bewußt, daß sie nicht mehr ihr körperliches Leben haben. Doch es befremdet sie, daß sie mit den Menschen auf der Erde nicht mehr die Verbindung herstellen können, daß sie sich nicht Gehör verschaffen können und von den Menschen unbeachtet gelassen werden. Dieser Umstand bringt sie langsam zum Erkennen ihrer Lage, zu dem Erkennen, daß sie nicht mehr auf der Erde weilen, sondern jenseits dieser im geistigen Reich. Solange die Seele noch irdisch gesinnt ist, vermag sie jedoch nicht, sich aus dieser Umgebung zu entfernen; sie ist noch erdgebunden, und es ist dies für sie ein quälender Zustand, weil ihr alles unerreichbar ist, was sie begehrt oder zu besitzen glaubt. Und sie soll nun langsam das Verlangen nach irdischen Gütern überwinden; erst wenn ihr dieses gelungen ist, entfernt sie sich mehr und mehr von der Erde, die Sphären nehmen andere Gestalt an, das Auge ersieht keine irdischen, sondern nur geistige Schöpfungen, je nach dem Reifezustand der Seele, d.h., das geistige Auge der Seele ist fähig, geistige Dinge zu schauen, die das unvollkommene Wesen nicht zu schauen vermag, wenngleich sie vorhanden sind. Scheidet jedoch eine reifere Seele ab von der Erde, dann vermag sie sofort im geistigen Reich ihre Umgebung zu unterscheiden, weil das geistige Auge diese Fähigkeit hat infolge ihrer Seelenreife. Eine solche Seele wird auch die Seelen erkennen, die ihr begegnen im Jenseits, während umgekehrt die unreifen Seelen dies nicht vermögen, d.h., sie erkennen nur die Seelen der gleichfalls in der Dunkelheit Wandelnden, die also im gleichen unvollkommenen Zustand sich befinden. Jedoch lichtvolle Wesen sind ihnen unsichtbar, und selbst wenn sie in Verhüllung ihres Lichtes sich ihnen nähern, erkennen sie diese nicht. Das geistige Auge erschließt sich erst in einem bestimmten Reifezustand, dann aber ist auch Licht um die Seelen, während geistige Finsternis die Seelen umgibt, die nichts zu schauen vermögen, weil ihnen die geistige Sehe noch verschlossen ist. Irdische Dinge dagegen stehen ihrem Verlangen entsprechend ihnen sichtbar vor Augen; es sind dies aber nur Truggebilde, die in Wirklichkeit nicht existieren, sondern durch das Verlangen der Seele ihr erscheinen, um jedoch einem Schemen gleich zu vergehen, sowie die Seele sie fassen und benützen will, denn an deren Vergänglichkeit soll die Seele erkennen, daß sie etwas Höheres anstreben soll als irdisch-vergängliche Güter. Solange die Seele also noch solche begehrt, werden sich ihr auch keine Lichtwesen nahen, denn materiell gesinnte Seelen schenken den Worten der Lichtwesen kein Gehör, so diese in der Umhüllung kommen und ihnen das Evangelium bringen wollen. Ihnen kann nur durch das Gebet eines Menschen Hilfe gebracht werden in dieser Lage, dann erst wenden sie sich von der Materie ab, und dann suchen sie im geistigen Reich Ersatz. Es kommen ihnen hilfswillige Wesen entgegen, die sie belehren und ihnen den Weg weisen zur Höhe. Und je williger sie die Belehrungen von den Lichtwesen annehmen, desto eher wird ihnen das geistige Auge erschlossen, und sie sind nun der Finsternis entrückt - sie sind in Sphären eingegangen, wo sie Licht empfangen und Licht abgeben dürfen. Sie haben den Weg zurückgelegt, der kurze, aber auch sehr lange Zeit dauern kann, je nach der Hartnäckigkeit, mit welcher die Seele die materiellen Güter anstrebt, die sie so lange an die Erde fesseln, bis sie überwunden sind, um nun eingeführt werden zu können von den Lichtwesen in die reine Wahrheit, um nun wirken zu können im Jenseits für das Reich Gottes, indem die Seele das Wissen nun austeilt an bedürftige Seelen, die noch in Finsternis des Geistes dahingehen. Amen. B.D. NR. 3316.

 

 

^ B.D. NR. 4863

Heranbilden der Lehrkräfte direkt oder durch Lichtwesen.

Es haben die niederen Geister ihr Reich für sich, und sie sind an dieses gebunden, d.h., sie können sich nicht frei in Gebiete begeben, wo das Licht ist, und sich beteiligen an Übermittlung geistigen Wissens auf die Menschen. Denn die Lichtwesen erkennen jeden Geist, und sie wissen um eines jeden Reife und Fähigkeit. Sie sind auch besorgt um die Menschen auf Erden und ihren Seelenzustand, und in ihrer Liebe gewähren sie dem Menschen auch Schutz gegen jegliche Belästigung durch finstere Kräfte, sowie das Sinnen und Trachten dem Lichtreich zugewandt ist und er das Böse verabscheut. Den Lichtwesen entgeht nicht das Geringste, was die Erdenmenschen gefährden könnte, und also bilden sie eine Mauer um den, der sich durch seinen Lebenswandel zu Mir bekannt hat und nun von Mir eingeführt werden soll in höheres Wissen. Und keiner niederen Kraft ist es gestattet, sich einzuschalten, um Irrtum zu vermitteln oder den Menschen abzulenken von der reinen Wahrheit. Denn Mein ist das Reich des Lichtes, wie Ich auch regiere über das Reich der Finsternis.

 

 

^ B.D. NR. 4865

Verkehr mit der geistigen Welt außergewöhnliche Vergünstigung.

Nur der unwissende Mensch bedient sich dazu materieller Hilfsmittel, die darum auch gewisse Erfolge zeitigen, weil die Wesen des geistigen Reiches jede Gelegenheit nützen, um mit den Menschen in Verbindung zu treten, um ihnen davon Kenntnis zu geben, daß sie in der Nähe des Menschen sind und mit ihnen Kontakt haben wollen.

 

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