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Thema 24. Jenseits

 

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Neu am 11.03.2018: B.D. NR. 2552 4820 4871
Neu am 14.05.2018: B.D. NR. 4989
Neu am 15.06.2018: B.D. NR. 5007

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Jenseits":

 

 

^ B.D. NR. 2552

Tätigkeit der Wesen im Jenseits. Übertragen des Wissens.

Es birgt das geistige Reich mehr oder weniger Gott-verbundene und Gott-ferne Wesen, die ein lichtvolles oder lichtloses Leben führen in der Ewigkeit - es sind Wesen, die ständig Glückseligkeit genießen oder in qualvollster Dürftigkeit ein erbarmungswürdiges Leben führen. Und den letzteren Zustand sucht das lichtvolle Geistige zu wandeln, um die Wesen der Finsternis gleichfalls dem Glückszustand zuzuführen. Und dieses Vorhaben erfordert eine überaus rege Tätigkeit, ein ständiges Liebeswirken in unermüdlicher Geduld und Ausdauer. Eine Tätigkeit wie auf Erden scheidet dabei aus, denn das geistige Reich ist keine materielle Welt, es ist nur eine Welt der Gedanken und Wünsche, es ist eine geistige Welt, wo nichts Körperliches, Sichtbares oder Greifbares besteht, sondern alles nur in der Gedankenwelt des Wesens vorhanden ist und der Gedanke wiederum der Inbegriff der dem Wesen zuströmenden Liebeskraft aus Gott ist.

 

 

^ B.D. NR. 4820

Zustand im Jenseits.

Habt ihr einmal die Pforte des Todes durchschritten, so werdet ihr die körperliche Hülle nicht mehr spüren, sondern leicht und frei euch bewegen können, ihr werdet nicht gehindert werden zu weilen, wo ihr wollt; es wird keinerlei Zwang auf euch ausgeübt werden. Und dennoch kann dieser Zustand auch für euch qualvoll sein, und zwar, wenn ihr euch in der Finsternis befindet, wenn es um euch lichtlos ist und ihr nichts zu erschauen vermögt. Diese geistige Blindheit ist verbunden mit völliger Kraftlosigkeit und mit einer Willensschwäche, die sich nicht aus ihrer Lethargie erheben kann. Es ist also nichts von außen Wahrnehmbares, was euch beeinflußt, sondern in euch selbst kann noch eine Fessel sein, die euch hindert am Leben, d.h. an einer Tätigkeit nach dem Willen Gottes, die jedoch alle die Seelen ausführen dürfen, die beim Verlassen der Erde lichtempfänglich sind und also in ein Reich versetzt werden, wo sie stets Schöneres schauen dürfen.

 

 

^ B.D. NR. 4871

Vereinigung mit Gott - Ziel des Menschen.

Euch wird das vergangene Leben vorkommen wie ein schwerer Traum, der euch aber nicht mehr ängstigt, sondern euch nur die Liebe des Schöpfers zu Seinen Geschöpfen erkennen läßt, die euch führte durch endlos viele Stationen des Ausreifens. Und in der Erkenntnis dessen, was ihr nun seid im Lichtreich, werdet ihr dankerfüllt und voller Liebe zu Mir aufblicken, Der Ich euch nun nahe bin und euch Seligkeiten bereite ohne Maßen.

 

 

^ B.D. NR. 4989

Gemeinsames Wirken im jenseitigen Reich. Hilfe den Unwissenden.

Innige Liebe verbindet die Geistwesen im jenseitigen Reich, die nicht mehr in der Finsternis weilen, und daher wirken sie auch mit vereinter Kraft, sowie sie etwas ausführen wollen, wozu der eigene Kraftempfang nicht ausreicht; d.h., sie können wohl im Jenseits schon Kraftempfänger sein, doch noch so lange in begrenztem Maß, wie sie noch nicht vollendet sind, also Lichtwesen, die in unmittelbarer Verbindung mit Gott stehen. Dennoch können sie auch schon tätig sein ihrem Kraftempfang angemessen. Wirken sie aber im Verein, dann ist ihnen alles möglich, was sie wollen, doch stets ist ihr Wille dem Willen Gottes gleich. Die gemeinsame Liebe der Geistwesen erstreckt sich zumeist auf die noch in der Finsternis weilenden Seelen auf Erden und im geistigen Reich. Ihnen suchen sie Hilfe zu bringen, und wo es ihnen allein nicht gelingt, verbinden sie sich zu gemeinsamem Wirken und haben auch großen Erfolg. Alle ihre Bemühungen gehen darauf hinaus, den noch im Dunkeln weilenden Wesen das Licht zu bringen, sie also aufzuklären über ihren Zustand in der Gegenwart und der Zukunft, was sie aber nur können in Form gedanklicher Übermittlungen.

 

 

^ B.D. NR. 5007

"Was keines Menschen Auge je gesehen."

25. November 1950. B.D. NR. 5007.

Kein menschliches Wesen kann die Herrlichkeiten des geistigen Reiches nur annähernd sich vorstellen, was Ich durch Meine Worte zum Ausdruck brachte: "Was keines Menschen Auge je gesehen und keines Menschen Ohr je gehört, das habe Ich bereitet denen, die Mich lieben." Es sind unvorstellbare geistige Schöpfungen, es sind unvorstellbare Wonnen, die das Wesen dort beglücken, das in das Lichtreich eingegangen ist und also erlöst ist von der Sünde des einstigen Widerstandes gegen seinen Schöpfer und Vater von Ewigkeit. Die noch unerlösten Seelen aber schaffen sich selbst ihre Umgebung, denn ihr Wille versetzt sie dorthin, wo ihre Gedanken weilen, und diese sind zumeist noch bei irdisch materiellen Dingen oder auf der Erde, wo sie geweilt haben und sie ihr Verlangen noch immer stillen möchten. Darum werden diesen unvollkommenen Seelen die geistigen Gefilde noch irdisch erscheinen, denn sie sind noch nicht fähig, geistig zu schauen, und vor ihren Augen erscheinen daher nur die Bilder, die sie selbst sich vorstellen. Die Wesen jedoch, die selig sind, haben die irdische Materie überwunden, und ihr Verlangen gilt geistigen Schätzen, die aber den Menschen auf Erden nicht geschildert werden können, da ihnen dafür die Vorstellungskraft fehlt. Wenn nun von herrlichen Wonnen gesprochen wird, so ist (es, d. Hg.) in erster Linie die Verbindung mit Mir, die den Wesen Wonnen schafft unvergleichlicher Art. Sie empfangen Licht und teilen es aus, sie bewegen sich in geistigen Schöpfungen, die Meine Kraft und Herrlichkeit bezeugen. Sie sind in heißer Liebe nur für Mich tätig und übertragen diese Liebe auch auf die Wesen, die noch in der Finsternis weilen, in den Sphären der unvollkommenen Geister. Solange euch also eine euch vorstellbare Schilderung gegeben wird vom geistigen Reich, sind es die Zustände der Seelen, die nur irdische Begriffe kennen und für das Lichtreich noch nicht reif genug sind. Den Zustand der Seligen dagegen zu begreifen erfordert selbst schon einen Reifegrad, den nur selten Menschen auf Erden haben. Wohl können bildliche Vergleiche angeführt werden, um einen Einblick zu geben in die Tätigkeit der Bewohner des Lichtreiches, doch faßlich wird es euch Menschen erst sein, wenn ihr selbst in das Lichtreich eingehen dürfet, dann aber wird eures Staunens kein Ende sein. Mein Wort sollet ihr ständig gelten lassen: Keines Menschen Auge hat es je gesehen und keines Menschen Ohr je gehört, was Ich bereitet habe denen, die Mich lieben. Dann wird euch jede Schilderung nur bildhaft erscheinen, wohl der Wahrheit entsprechend, doch nicht zu deuten sinngemäß für den, der selbst noch nicht den Reifegrad erreicht hat, der zum Eingang in das Lichtreich erforderlich ist. Amen. B.D. NR. 5007.

 

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