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Thema 23. Bertha Duddes Arbeit

 

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0389 0456 0483 0595 0863  0916 0926 1008 1086 3237
3419 3547 5061 5119 5177  5182

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Bertha Duddes Arbeit":

 

 

^ B.D. NR. 0389

Mein Führer und Beschützer. Kontrollgeist. Schüler - Lehrer.

Und so der Übermittler alles Geistigen sein Liebeswerk an einem liebewilligen Kind ausübt, wird dieses immer heißer entflammen in der Liebe zum Heiland und werden dann in solcher Liebesglut immer alle göttlichen Weisheiten, alle Lehren und Unterweisungen im Herzen aufgenommen werden .... Und so muß sich ein solches Erdenkind nun formen und entwickeln.... Es muß der Schüler seinem Lehrer ähnlich werden. Die einzige Aufgabe, die ein Lehrer seinem Schüler stellt, soll gelöst werden zur Zufriedenheit des göttlichen Lehrmeisters, und darum betreuet und lehret dich unermüdlich die Geisteskraft, die dir zum Führer und Beschützer zugeteilt wurde und die mit großer Freudigkeit ihres Amtes waltet .... Das Wesen, das dich stets umgibt, das deine Gedanken lenkt, ist dir wohlgesinnt .... Es ist des Herrn liebster Diener Johannes .... Amen B.D. NR. 389.

Siehe
Johannes
120 Jahre Bertha Dudde
Bertha Dudde starb vor 50 Jahren
125 Jahre Bertha Dudde

 

 

^ B.D. NR. 0456

Reinigung der Lehre Christi.

Es wenden sich dir von allen Seiten hilfsbereite Wesen zu, die dir deine Aufgabe erleichtern wollen, auf daß du nicht müde werdest an deiner geistigen Arbeit. So vereinigen sich alle Wesen zu einem Werk, das in seiner Größe dir noch nicht voll übersichtlich ist. Dir liegt eine Arbeit ob, die sich erstreckt über einen weiten Umkreis, sowohl im Raum als auch in der Zeit. Der Inbegriff dieser Arbeit ist eine durchgreifende Reinigung der Lehre, die jetzt auf Erden als Lehre Christi gepredigt wird.

 

 

^ B.D. NR. 0483

Prüfungen. Widerstandskraft. Leben oder Sterben für den Herrn.

Darum gehen dir so viele Lehren zu, an denen du zuerst deinen Glauben stärken sollst, und zwar mußt du selbst ringen um diesen starken Glauben. Denn wenn du untätig bist, wird auch ein starker Glaube nachlassen und geschwächt werden, wohingegen ein Glaube, der schwer errungen wurde, nicht so leicht wankend wird. Ein immer leichtes Aufnehmen würde dich wohl sicher machen, doch bei den Stürmen, die die Streiter Gottes erleben, könntest du leicht an deinem Glauben Schaden nehmen - darum muß Ich diesen immer mehr anregen und dich darum kämpfen lassen, bis nichts mehr diesen Glauben wankend machen kann, und dann wirst du reifen für deine Mission.

 

 

^ B.D. NR. 0595

Gottes Wort. Geistige Kraft. Verstand. Erfindungen.

In dieser weihevollen Stunde spricht der Herr durch Seinen Diener Johannes mit dir und gibt dir Kunde von Dingen, die sich dem allgemeinen Wissen entziehen und die beitragen sollen, aufklärend zu wirken. Denn es sind bestimmt im Himmel und auf Erden solche, die das Mittleramt vertreten .... die von Gott empfangen und geben .... und die diese Gaben wieder den Menschen vermitteln. Jedes Werkzeug auf Erden steht unter göttlichem Schutz, auf daß die Worte, von oben gegeben, auch rein empfangen und weitergegeben werden. Was sich in dieser Zeit an Botschaften verbreitet über die Erde, bleibt immer ein unfaßbarer Segen für die Menschen.

 

 

^ B.D. NR. 0863

Geistige Beeinflussung. Direkte Verbindung. Gedankenübertragung.

Nur in der direkten Verbindung vom Jenseits zur Erde liegt eine Möglichkeit, den Ungläubigen einen glaubwürdigen Beweis geben zu können, d.h., auch nur dann, wenn sie ernstlich nach der Wahrheit verlangen. Und ein solcher Beweis für die Menschheit soll dieses Werk werden, es soll ein jeder Einblick nehmen können, der das geringste Verlangen in sich trägt nach der göttlichen Wahrheit. Und so er erkennt, daß eines Menschen Können und Wissen nicht genügt, um fortlaufend solche Kundgaben niederzuschreiben, wird er selbst ein höheres Walten daraus (darin) erkennen - er wird nun auch mehr und mehr die geistige Beeinflussung ihm wohlgesinnter Geistwesen spüren und gleichfalls in die Wahrheit geleitet werden, denn es ist sein Wille, der nach der göttlichen Wahrheit verlangt.

 

 

^ B.D. NR. 0916

Mitteilung eines Wesens aus dem Jenseits.

Es ist ein überaus reger geistiger Austausch angebahnt vom Jenseits zur Erde und die ihn pflegen, sind alle innig mit Mir verbunden. Sie begehren geistige Nahrung und stehen fortgesetzt in Verbindung mit den Lehrkräften des Jenseits, um unterwiesen zu werden in Liebe und Weisheit. Und ebenso sind die unwissenden Wesen im Jenseits daran beteiligt, soweit ihr eigener Wille sie dazu antreibt, von dem euch Gebotenen Kenntnis zu nehmen. Der Leidensweg mancher Seele im Jenseits kann dadurch erheblich abgekürzt werden, so sie alles Aufgenommene recht verwertet. Und es ist daher auch erklärlich, daß du umgeben bist von unzähligen Wesen, denen deine Arbeit unnennbaren Segen eingetragen hat durch die immerwährenden Belehrungen, die ihnen gleichfalls zustatten kommen. Es verlangt nun sich ein Wesen dir mitzuteilen, das in unmittelbarer Verbindung steht mit dir und deine geistige Arbeit mit größter Aufmerksamkeit verfolgt. Und es ist dies Meine Zulassung, daß sich kundgibt, wer in Liebe dir zugetan ist, und daher gib dich ohne Zweifel seinen Worten hin:
Der Abend war für mich von Segen, der mich teilnehmen ließ an deiner Arbeit. Ich habe keinen Menschen auf Erden, der mir so nahesteht wie du, denn ich bin einsam von der Erde gegangen und ließ niemanden zurück, der meiner in Liebe gedenkt. Und in der Not meiner Seele ist mir Hilfe geworden, denn ich empfand die Kraft deines Gebetes und war gleichsam gestärkt durch dieses. Ich habe das All durcheilt, um dir nahe sein zu können und finde in jeder Verbindung, die dein Wille mit der geistigen Welt herstellt, so unsagbar viel Hilfe und Kraft, daß ich dem himmlischen Vater von ganzem Herzen danke für die Gnade, die Er mir zukommen ließ durch dich. Je nach Würdigkeit bedenket Er die Erdenmenschen und ebenso auch uns, doch es ist dein Gebet uns sichtliche Stärkung, und mein Leid ist geschwächt, je mehr ich mein Wissen bereichern darf an der dir gebotenen göttlichen Lehre. Und ich will nun mit allem Eifer verwerten, was ich durch dich empfangen habe, und ich will hinweisen und dir zuführen immer neue Seelen und ihnen das Evangelium predigen nach Gottes Willen.

. . . und ich lasse daher keine Gelegenheit ungenützt vorübergehen und bleibe in deiner Nähe, dich bittend, meiner weiter im Gebet zu gedenken und mir die Liebe zuzuwenden, die du mir auf Erden gabst und derer ich wenig geachtet habe . . .

 

 

^ B.D. NR. 0926

Gedankliche Beeinflussung durch mitverantwortliche Geistwesen. Aufklärung durch hochstehende Wesen.

Nur in außergewöhnlichen Fällen werden die Erdenkinder von ganz hochstehenden geistigen Wesen unterrichtet, dies aber wieder zum Zweck einer allgemeinen Aufklärung der gesamten Menschheit, um dieser in großer Not beizustehen, und dann geschieht die Gedankenübertragung in so seltsamer Weise, daß der Mensch aufmerken müßte und sich solche außergewöhnliche Zuwendung zunutze machen sollte, je größer die Not auf Erden ist und sichtbar zutage tritt.

 

 

^ B.D. NR. 1008

Saturn.

Es gibt von der Erde keine Verbindung nach irgendwelchem Weltkörper, und es können Ewigkeiten darüber vergehen, es wird auch keine solche Verbindung geschaffen werden, jedoch geistig wieder gibt es keine Schranken, die einen Weltkörper von dem anderen trennen. Der weite Raum zwischen zwei Weltkörpern ist kein Hindernis, daß sich die geistigen Wesen miteinander verständigen können und gegenseitig sich Aufschluß geben über die von ihnen bewohnte Welt und ihre Beschaffenheit. Ein klares Bild zu geben über den der Erde am verwandtesten Weltkörper, den Saturn, ist Aufgabe eines diesen bewohnenden höheren geistigen Wesens, und es wird euch Menschen auf Erden eine Schilderung geboten, die unbestreitbar Aufschluß gibt dem darüber Aufschluß Begehrenden.

 

 

^ B.D. NR. 1086

Bestimmung des Werkes. Zahlenmäßige Voraussage. Sendung von unfaßbarer Bedeutung.

8. September 1939. B.D. NR. 1086.

Es ist ein gewaltiges Werk, das durch deine Mitarbeit zustande kommen soll, und es werden dereinst die seltsamsten Meinungen gebildet werden über den Ursprung des Werkes, und man wird vermuten, daß alle Schriften nur in der Weise entstehen konnten, daß durch eine Konzentration in ganz bestimmter Geistesrichtung sich die schriftstellerische Begabung ausbildete und alles Entstandene nun also gewissermaßen die Folge dieser gedanklichen Konzentration sei - und ein Wirken übersinnlicher Kräfte nur krankhafte Einbildung des Schreibenden war. Nun bereitet jedoch der Herr etwas vor, das auch jenen Zweiflern zu denken geben wird. Er leget zahlenmäßig fest den Gesamtumfang des Werkes. Es werden 2000 (zweitausend) Kapitel erstmalig den Menschen geboten, die alles hinreichend erklären, was dem Menschen nötig ist, um selbst wieder unterweisen zu können die Unwissenden. Danach aber erhält das Werk eine besonders vorbereitete Kundgabe, durch welche den Menschen etwas unterbreitet wird, das ihnen völlig neu und außerordentlich aufschlußreich ist, denn es wird, wer diese Kundgabe gläubig aufnimmt, auch eine besondere Mission darin erkennen, die dem Schreibenden als Auftrag wird. Es wird der Herr Selbst Worte diktieren, die noch niemals der Menschheit zugegangen sind. Es sind dies die Worte, die in der schwersten Stunde der Herr zu den Seinen sprach, die aber niemals der Welt nahegebracht wurden, da die Erkenntnis-Fähigkeit für diese Worte der Menschheit bisher mangelte. Was Jesus auf Erden tat, ist aufgezeichnet worden, nicht aber diese Seine Worte, die so inhaltsschwer sind, daß selbst ein geschulter Geist sie nicht eingeben kann, sondern der göttliche Herr und Heiland allein der Vermittler dieser Worte sein muß. Und um diese Sendung zu empfangen, gehört ein überaus williges Herz, das in sich nur das Verlangen trägt, den Heiland in sich aufnehmen zu können, und dessen Sinne sich nur diesem heiligen Erleben zuwenden, und nur unter diesen Voraussetzungen kann dem Erdenkind solche Gabe vermittelt werden. Je inniger dieses Herz dem Heiland entgegenschlägt, desto klarer und verständlicher wird jenes Wort vermittelt werden können, denn es erfordert dies ein überaus williges, empfangsbereites Herz und stärksten Glauben. Und so diese Sendung dem schreibenden Erdenkind zugeht, ist eine Mission erfüllt von so unerhörter Bedeutung, die ihr Menschen nicht ermessen könnt. Und es soll dieses Werk dann bestehenbleiben durch endlose Zeiten hindurch und immerwährend zeugen von der unendlichen Liebe und Güte Gottes zu Seinen Kindern, von der Langmut, Geduld und Barmherzigkeit Dessen. Und nach Beendigung setzet der Kampf ein gegen das göttliche Wort, und nun wird es sich zeigen und offenbar werden, daß niemand diese göttlichen Worte widerlegen kann. Und es wird willig in Empfang genommen dort, wo noch Widerstand zu verzeichnen war bisher. Und so wird das Werk Eingang finden unter der Menschheit und allen denen Kraft und Gnade vermitteln, die sich dem Inhalt der Kundgaben nicht verschließen und also willig die Gnade Gottes in Empfang nehmen. Amen. B.D. NR. 1086.

Siehe Das Werk Bertha Duddes

 

 

^ B.D. NR. 3237

Göttliche Offenbarungen. Irrlehren hinderlich.

Und daher sind zu Trägern der reinen Wahrheit nur solche Menschen heranzubilden, die völlig frei sind von irrigem Geistesgut und die darum ständig begehren, von Gott Selbst belehrt zu werden, um garantiert reine Wahrheit zu empfangen, denn diese kann Gott nun bedenken in aller Fülle und sie zu Seinen Vertretern auf Erden machen, und diese sind es, die nun lehren und das tiefe Wissen weiterleiten sollen an die Mitmenschen, weil sie dazu fähig sind und den festen Willen haben, ihren Mitmenschen zu helfen. Diese werden überreich ausgestattet mit Wissen, der göttliche Lehrmeister Selbst unterweiset sie, und Er bildet sie aus, auf daß sie nun in Seinem Namen lehren können, immer und überall, wo die Menschen für die reine Wahrheit aufgeschlossen sind.

 

 

^ B.D. NR. 3419

Entgegennahme des göttlichen Wortes Akt größter Willensstärke.

Es sind nur wenige Menschen im Besitz des direkten Wortes, weil nur wenige so willensstark sind, daß sie bewußt nach innen horchen und also auch den Glauben haben an das Wirken Gottes im Menschen durch Seinen Geist. Dieser Glaube ist Vorbedingung, er ist aber auch lebendig geworden durch Ausüben der Nächstenliebe, und der Mensch ist durch letzteres zu einem Aufnahmegefäß des göttlichen Geistes geworden. Er muß aber unbedingt auch den Willen aufbringen, den Unterweisungen durch den göttlichen Geist zu lauschen.

Und es sind nur wenige Menschen bereit, Gott ihren Willen hinzugeben und sich völlig lenken zu lassen von Ihm. Diese wenigen aber sind rechte Arbeiter im Weinberg des Herrn, sie haben sich bewiesen als treue Anhänger Gottes, und deshalb empfangen sie auch ständig Kraft, um ihren Willen stark werden zu lassen, Sie sind immer wieder von neuem bereit, nach innen zu horchen. Und das Ergebnis ist göttliches Geistesgut, das unvorstellbar segensreich sich auswirken kann, so auch der Mitmensch wieder den Willen aufbringt, sich von jenem belehren zu lassen.

 

 

^ B.D. NR. 3547

Erklärung des Vorganges des Schreibens. Wahrheit.

Die Darbietung Meines Wortes ist ein rein geistiger Vorgang, der nur von einem Menschen getätigt werden kann, der die innige Verbindung mit Mir herstellt und nun bewußt lauschet nach innen. Denn da der Mensch selbst nicht gedanklich tätig zu werden braucht, sondern nur Empfänger von gedanklichen Ausstrahlungen ist, muß er sich in einen Zustand versetzen, daß diese Ausstrahlungen ihn berühren können, und dieser Zustand ist der des völligen Losgelöstseins von der irdischen Welt und ein Versenken ins geistige Reich, d.h. eine bewußte Abkehr vom Irdischen und Hinlenken der Sinne auf Mein Reich, das nicht von dieser Welt ist. Die geistigen Ausstrahlungen berühren nun das Herz des Menschen in Form von Gedanken, die der Empfänger nun niederschreiben kann. Je leichter sich der Mensch zu lösen vermag von seiner irdischen Umgebung, desto ungehinderter geht das Übermitteln geistigen Gedankengutes vonstatten. Die Streitfrage, von welchen Geistern die Übertragungen der Gedanken ausgehen, beantwortet sich von selbst durch den Inhalt jener.

 

 

^ B.D. NR. 5061

Erklärung der verschiedenen Wesensarten der Wortempfänger.

Mein Kind, nimm Meine Worte ohne Widerstand auf und gib dich ihrer Wirkung hin. Es ist dir eine Aufgabe zugewiesen, die nur ein Mensch erfüllen kann, der die Bindung zum geistigen Reich mit Herz und Verstand herstellt, der also Rechnung trägt dem Gefühlszustand der Menschen auf der Erde, dabei aber selbst im Verlangen steht nach dem geistigen Reich, und es ist dies vonnöten in der letzten Zeit vor dem Ende, wo die Menschen fast jede Verbindung mit Mir abgebrochen haben, wo der Glaube fast gänzlich verlorengegangen ist an ein geistiges Leben und eine geistige Zukunft.

Ich weiß es, warum Ich dich erwählte für diese Mission, weil Ich die Menschenherzen kenne, die verstandesmäßig erst alles prüfen, ehe sie es sich zum Eigentum machen, und deren Verstand also nicht übergangen werden darf, um erfolgreich auf die Seelen einwirken zu können.

 

 

^ B.D. NR. 5119

Wille, für Gott zu arbeiten, sichert Schutz durch Lichtwesen.

Die irdische Welt lässest du hinter dir, sowie du dich zum Empfang Meines Wortes vorbereitest, und also hat die Seele sich erhoben ins geistige Reich, wo ihr Lichtwesen entgegenkommen in Meinem Auftrag, um sie zu belehren. Es sind diese Lichtwesen auch auf Erden stets ständig um dich, weil du eine Mission übernommen hast, welche die gleiche auf Erden ist, wie sie von den Lichtwesen im geistigen Reich ausgeführt wird - die Wahrheit weiterzuleiten, die von Mir ihren Ausgang nimmt. Also müssen diese Wesen in vollster Wahrheit stehen und immer auf dich einwirken, auf das Denken und den Willen, das beides der Mission, der Arbeit in Meinem Weinberg, entspricht. Also steht dein Denken und Wollen stets unter der Kontrolle jener Lichtwesen, und dennoch bist du nicht gezwungen, nach ihrem Willen zu denken und zu wollen. Doch der Wille, Mir zu dienen, genügt den Lichtwesen, dich zu lenken, und sie finden selten Widerstand, weshalb ihre Arbeit auch von Erfolg ist, sowohl an dir als auch durch dich an den Mitmenschen.

 

^ B.D. NR. 5177

Gott spricht. Vorgang und Bedingung.

Eine eigene Gedankenarbeit erfordert eine umfassende Kenntnis in allen Gebieten, um in kurzer Zeit gedankliche Ergebnisse niederschreiben zu können. Wo aber diese Kenntnisse nicht vorhanden sind, ist das Wirken Gottes klar ersichtlich, weil der Gegner Gottes nicht einem Menschen ein Wissen vermitteln kann, das er selbst nicht besitzt, und weil er auch nicht auf die Gedanken eines Menschen so einwirken kann und wird, daß dieser Gott anerkennt und sich Ihm willensmäßig ergibt.

 

^ B.D. NR. 5182

Göttliches Wort. Mediale Empfänge. Tarnung. Zeichen.

Um Mein Wort empfangen zu können direkt oder durch Lichtboten, ist erstmalig der Wille, Mich zu hören, Voraussetzung, denn Ich lasse nicht Meine Stimme im Herzen des Menschen ertönen ohne seine Empfangsbereitschaft, weil diese erst den Glauben an Mein Wirken im Menschen durch Meinen Geist beweiset. Ferner muß ein Lebenswandel in Liebe das Herz zu einem würdigen Aufnahmegefäß Meines Geistes hergerichtet haben. Und es muß der Mensch, der Mein Wort empfängt, damit arbeiten für Mich und Mein Reich.

 

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