Zum vorigen Thema: 21    Zum Ende dieses Themas    Zum nächsten Thema: 23

Home Deutsch Inhalt Verschiedenes

Home > Verschiedenes > Themen > Thema 22. Gedankenübertragung

 

Thema 22. Gedankenübertragung

 

^
0807 0863 0926 1072 2349  2350 2422 2552 2736 3547
4006 4862 8968

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Gedankenübertragung":

 

 

^ B.D. NR. 0807

Fernwirkung der Gedanken.

In der Fernwirkung der Gedanken erkennt der Mensch am ehesten eine übersinnliche Kraft, denn er muß dann alles Zutun des Menschen ausgeschaltet sehen und zugeben, daß etwas am Werk ist, das er sonst verneinen möchte. Wenn nun aber offensichtlich etwas zutage tritt, was den sonstigen Ablehnungswillen gründlich erschüttert - wenn ein Mensch gedanklich beeinflußt wird, etwas auszuführen, was seinem eigenen Willen gar nicht entspricht, so ist dadurch der Beweis gegeben, daß sich eine andere Kraft des Willens des Menschen bedient, um sich zum Ausdruck zu bringen.

Es ist jeder Gedanke geistige Kraft, er kann daher erbeten, empfangen und weitergegeben werden - und es könnte dies auf Erden von Mensch zu Mensch noch weit mehr genützt werden, wenn den Menschen die Liebe innewohnen und durch einen gewissen geistigen Reifezustand ein Mißbrauch dieser Kraft ausgeschaltet würde. Wo aber in geistiger Reife diese Kraft genützt wird, kann das Gedankenleben eines Mitmenschen stark beeinflußt werden schon auf Erden. Dies erkennend, muß der Gedankenübertragung große Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn es ist diese ein Beweis des Wirkens einer Kraft, die man, menschlich oder irdisch gesehen, ableugnen möchte.

 

 

^ B.D. NR. 0863

Geistige Beeinflussung. Direkte Verbindung. Gedankenübertragung.

Auf das Denken der Menschen einzuwirken erfordert große Liebe und Geduld von seiten der hierzu beauftragten geistigen Wesen. Je ferner die Menschen geistigen Problemen stehen, desto schneller weisen sie auch plötzlich auftretende Gedanken, die das Äußern jener Geisteskräfte sind, von sich und wenden sich hastig wieder solchen Gedanken zu, die sich mehr auf ihr irdisches Leben beziehen. Es hat sonach die geistige Kraft wenig Einfluß auf solche Menschen. Ihre Obliegenheit ist es, nur auf geistigem Gebiet zu wirken, nur rein geistige Gedanken und Lehren den Menschen zu übertragen, und gerade diese stoßen in den meisten Fällen auf bestimmte Ablehnung. Und es muß daher mit größter Liebe und Geduld dieses Amtes gewaltet werden, soll irgendwelcher Erfolg zutage treten. Es kann ein geistiges Wesen nicht immer in direkter Verbindung vom Jenseits zur Erde sich äußern und wird daher auch nur selten bewußt angehört. Die Gedankenübertragung aber ist weit schwerer durchzuführen, denn es wehrt sich oft der Mensch, weil er gerade eine geistige Unterweisung ablehnt, solange er sich nicht bewußt damit befaßt.

 

 

^ B.D. NR. 0926

Gedankliche Beeinflussung durch mitverantwortliche Geistwesen. Aufklärung durch hochstehende Wesen.

In sichtbarer Erdennähe sind jene Geistwesen tätig, deren Aufgabe es ist, den Menschen Kenntnis zu geben von der ständigen Umformung alles dessen, was die Erdoberfläche belebt. Diese Aufgabe ist nur in Form von Gedankenübertragung möglich, und so wird sich ihr Wirken zumeist darauf erstrecken, den Menschen die verschiedenen Schöpfungsgebilde recht anschaulich vor Augen zu führen, auf daß sie durch diese nachdenklich zu werden beginnen und Fragen stellen, deren Beantwortung ebendie Tätigkeit jener Geistwesen ist und den Menschen also in Form von Gedanken von den Geistwesen übermittelt wird.

 

 

^ B.D. NR. 1072

Frage - Antwort. Gedankliche Tätigkeit geistiges Wirken.

Alle derartigen Gedanken, die Probleme berühren, welche den Menschen oft beschäftigen, sind Einflüsterungen der jenseitigen Wesen, die sich anders den Menschen nicht kundtun können als eben in Form von Gedankenübertragung.

 

 

^ B.D. NR. 2349

Gedankenübertragung. Wirken der Lichtwesen.

Die Gott-gegnerischen Kräfte beeinflussen das Denken der Menschen, die ihr Leben ohne Gott leben - die Gott weder erkennen noch aus sich selbst heraus liebetätig sind - die weder Gott suchen noch das Verlangen haben nach geistigem Wissen - die also nur der Erde angehören, d.h. erfüllt sind mit rein materiellen Gedanken. Sie werden auch bedacht ihrem Verlangen gemäß, sie werden von den Kräften mit Beschlag belegt, die gleichfalls Gott-fern sind, und ihre Gedanken werden so gelenkt, daß sie immer weiter von Gott abweichen und den Menschen zu vermehrter Lieblosigkeit veranlassen wie auch zu vermehrtem Begehren irdischer Güter. Es ist dies verständlich, da der Gegner Gottes danach strebt, das Geistige für sich zu gewinnen, und dies ihm nur dann gelingt, wenn der Mensch das gleiche anstrebt, nämlich die Materie, die noch Gott-Fernes in sich birgt. Das Gedankengut jener Menschen wird daher ausschließlich irdischen Inhalts sein, denn sowie ihnen etwas anderes nahegebracht wird, sind die schlechten geistigen Kräfte besonders tätig, indem sie ihnen die Nutzlosigkeit irdischerseits vorzustellen versuchen.

 

 

^ B.D. NR. 2350

Verkehrtes Denken. Wirken des Gegenpols Gottes.

Und es ist dies bedeutungsvoll, denn nur der Gang durch das Erdenleben kann die Trennung von Gott aufheben, und nur die Zeit der Verkörperung als Mensch kann dem Wesen den bewußten Zusammenschluß mit Gott eintragen. Und gerade darum ist es auch bedeutungsvoll, welchen Dingen in der Erdenzeit der Gedanke des Menschen sich zuwendet und welchen Kräften Zugang gewährt wird. Die Gedankenübertragung ist die Waffe, mit welcher das Geistige den Kampf führt. Licht und Finsternis suchen in der gleichen Weise Kraft auf die Menschen zu übertragen, eben in Form von Gedanken, und beide Mächte haben Erfolg je nach dem Willen des Menschen, nach seiner Wesensart und seiner Einstellung zu Gott.

Die Gedankenübertragung durch die Lichtwesen kann also ohne Widerstand, ohne Hindernis stattfinden, das Denken des Menschen bewegt sich in der Wahrheit und braucht nimmermehr angezweifelt zu werden. Die gleiche Aufnahmefähigkeit aber ist auch den Menschen eigen, die durch ihre Gottferne sich dem Gegenpol Gottes zuwenden. Sie können genau so die Ausstrahlungen der schlechten geistigen Kräfte entgegennehmen, weil sie sich öffnen dafür durch ihr Verlangen nach weltlichen Dingen, die Anteil dessen sind, von dem sich der Mensch abwenden soll.

 

 

^ B.D. NR. 2422

Erlösende Tätigkeit bedingt Gott-gleichen Willen.

Im Jenseits gilt die Tätigkeit des Geistigen gleichfalls dem Verbreiten der Wahrheit, nur daß diese Tätigkeit ein gedankliches Unterweisen ist, also eine reingeistige Tätigkeit darunter zu verstehen ist. Diese Gedanken-Übertragung muß also dem Willen Gottes entsprechen, weil das Wesen im Jenseits nichts anderes als den Willen Gottes ausführen kann, wenn es selbst mit Gott verbunden ist. Die Wesen im Jenseits, die Gott-fern sind, also Ihm noch gänzlich widersetzlich sind, beeinflussen zwar auch die Gedanken der Menschen, doch niemals in geistiger Beziehung, sondern sie bestimmen sie zu irdischem, d.h. materiellem Denken und lenken ihre Gedanken niemals Gott zu, sondern von Ihm ab. Also kann diese Gedankenbeeinflussung keine geistige Tätigkeit genannt werden, wenngleich das falsche Denken auch von Wesen ausgeht, die nicht mehr der Erde angehören. Doch deren Willen geht nicht mit dem Willen Gottes gleich, und ihre Kraft ist nur gering, so daß sie nur Einfluß haben auf jene Menschen, die gleichfalls dem Willen Gottes widerstreben.

 

 

^ B.D. NR. 2552

Tätigkeit der Wesen im Jenseits. Übertragen des Wissens.

Der Dunkelheitszustand also ist ein Zustand der Unwissenheit, der das Wesen unvorstellbar bedrückt, so daß dies das lichtvolle Wesen erbarmt und es dem Wesen der Finsternis beistehen möchte. Auf Erden lindert der liebetätige Mensch die Not des Mitmenschen mit irdischen Gaben, im Jenseits sind solche nicht mehr möglich, und also können nur geistige Gaben dem Wesen geboten werden, das in der Not ist, das leidet durch den Mangel an Wissen. Also kann nur eine gedankliche Übertragung stattfinden, und dies ist die Tätigkeit der Wesen im Jenseits, daß sie das Gedankengut der lichtlosen Wesen zu vermehren suchen und es in solche Bahnen lenken, daß dieses Gedankengut der Wahrheit entspricht. Und es kann dies nur durch immerwährendes Belehren geschehen, durch ein Übertragen dessen, was dem gebenden Wesen selbst Freude bereitet - durch ein Weiterleiten göttlicher Kraft auf die völlig kraftlosen Wesen, die nach Kraft verlangen.

 

 

^ B.D. NR. 2736

Gedankenübertragung vom Lichtreich zur Erde.

Durch die Gedankenübertragung vom Lichtreich zur Erde kann dem Menschen ein außergewöhnliches Wissen vermittelt werden in einer Weise, die durchaus nicht übernatürlich anmutet. Und es nehmen die Menschen auch keinen Anstoß daran, weil sie das Gedankengut als eigen gewonnen ansehen. Und doch sind die Wesen aus dem geistigen Reich tätig, ansonsten der Mensch völlig ohne Gedanken wäre - ungerechnet die rein irdischen Gedanken, die lediglich Funktionen der körperlichen Organe sind.

Sowie auf Erden die Menschen gegenseitig ihre Gedanken austauschen, so suchen auch die jenseitigen Wesen sich zu äußern, und sie können dies nur gedanklich, da die Gedankentätigkeit ihr eigentliches Leben ist.

Also werden auch die irdischen Gedanken im gewissen Sinne von den jenseitigen Wesen beeinflußt; sie werden von den Denkorganen sofort aufgenommen und verarbeitet, während die geistigen Gedanken im Herzen geboren werden, weil dann Lichtgeist zu Lichtgeist spricht - weil der Geist im Menschen, der göttliche Funke, die Äußerung der Lichtwesen entgegennimmt und sie nun vom Herzen aus dem Gehirn zuleitet, wo der Wille des Menschen sie in sein Gedankengut einreiht. Immer ist es ein Austausch der Gedanken vom Jenseits zur Erde, welche Wesen aber sich äußern, das bestimmt der Mensch selbst durch seinen Willen.

 

 

^ B.D. NR. 3547

Erklärung des Vorganges des Schreibens. Wahrheit.

Ein rein geistiger Vorgang kann nur rein geistig sich abwickeln, es muß unbedingt eine Gedankenübertragung stattfinden, weil eigenes Denken, d.h. Nützen der Verstandestätigkeit, längere Zeit erfordert, um geistige Ergebnisse zu zeitigen in dieser Form.

 

 

^ B.D. NR. 4006

Grenzen des Wissens. Überschreiten derer.

Es betrifft geistige Gebiete, die deshalb nicht mit dem Verstand ergründet werden können, weil sie außerhalb menschlicher Kenntnis liegen, und es muß daher auch aus dem geistigen Reich den Menschen vermittelt werden. Es kann dies nur durch Gedanken-Übertragung vor sich gehen, die aber zuerst das Herz berühren, ehe sie vom Verstand verarbeitet werden können.

 

 

^ B.D. NR. 4862

Zuleitung des göttlichen Wortes - Gute oder schlechte Kräfte.

Es können sich die geistigen Wesenheiten nicht äußern einem Menschen gegenüber in Form des inneren Wortes, solange sie nicht von Mir den Auftrag haben und die Kraft und auch das Licht, das dazu benötigt wird. Unreife Wesenheiten können wohl auf die Gedanken eines Menschen einwirken, solange dieser sich durch Gott-widrigen Lebenswandel empfänglich macht für solche Gedankenübertragungen. Desgleichen können sich diese Wesen des Willens eines Menschen bemächtigen, der sich ihnen freiwillig hingibt in der Absicht, mit dem geistigen Reich in Verbindung zu treten. Niemals aber sind jene Wesen zugelassen bei Belehrungen aus dem geistigen Reich, die als göttliche Ausstrahlungen zu bewerten sind.

 

 

^ B.D. NR. 8968

Erklärung, warum das Denken der Menschen so verschieden ist.

Dieser Kampf um den Willen des Menschen kann also nur durch Gedankenübertragung aus der finsteren Welt geführt werden, da dem Gegner anders jede Macht genommen ist, der Mensch aber - wenn er nur seinen Verstand walten lässet, sich dagegen nicht wehret - was er wohl könnte, würde er sich dessen bewußt sein, wie er seinen Verstand richten kann, aber nicht muß. Denn er kann ihn jederzeit Meinem Willen unterstellen, dann wird er davor geschützt werden, falsch zu denken, und sein Denken wird recht sein.

Und je inniger der Wille sich Mir ergibt, desto klarere Gedanken wird er haben, die dann immer der Wahrheit entsprechen, und es kann kein Irrtum ihm unterlaufen.

 

^

 

Home > Verschiedenes > Themen > Thema 22. Gedankenübertragung

Home Deutsch Inhalt Verschiedenes

Zum vorigen Thema: 21    Zum Anfang dieses Themas    Zum nächsten Thema: 23