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Thema 21. Altes Testament

 

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Neu am 11.03.2018: B.D. NR. 4851
Neu am 15.06.2018: B.D. NR. 0185

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Altes Testament":

 

 

^ B.D. NR. 0185

Altes Testament.

17. November 1937. B.D. NR. 185.

Vermehren wird sich dein geistiges Gut, vertraust du dich uns willig an und bleibst du in steter Liebe deinem Heiland verbunden. Wir haben den Auftrag, dich einzuweihen in die Lehren des Alten Testamentes. Gott gab, bevor der Heiland Mensch geworden, Seinen Propheten Seine Stimme und übermittelte durch sie Seine Gebote. Gelehrt wurde, daß der Messias komme, aus dem alles Heil widerfahren sollte der Menschheit. Doch keineswegs gab Gott der Herr ihnen den Auftrag, Kenntnis zu geben von den Sünden der Väter. Wie Gott zu den Seinen spricht auch heut, so gab Er immer schon den Menschen kund, zu wandeln im Glauben und in der Liebe zum Schöpfer. Und doch entstanden durch die Menschen Urkunden, die bezeugen sollten den Willen des Herrn. Vermessen könnte es genannt werden, wären solche Schriften nicht in bester Absicht entstanden, zu dienen dadurch dem Herrn und Schöpfer des Himmels und der Erde. Und nun führen diese Lehren dahin, daß man abzuleugnen sucht alles - auch die Worte des Herrn Selbst, Der sie den Menschen zum Segen gegeben hat durch Seine Propheten. Deshalb weiset nicht ab, was eurer Beurteilung sich entzieht. Lasset Gott walten von neuem, und nehmt an, was Er euch sendet in klaren Worten, die euch zu Herzen gehen werden und die mehr eindringen werden in euch als das Buch der Väter. Doch irret auch dieses - was ihr nicht versteht, das beurteilet nicht. Lehnt nicht ab, denn ihr könnet auch viel Wahrheit damit ablehnen. In keinem Hause sollten die Worte Gottes fehlen, doch wenn auch das alte Buch nicht mehr gibt, was euch Trost sein kann, dann verwerfet es dennoch nicht - die Zeit ging darüber hin und mit ihr auch die Sprechweise der Menschen. Verleugnet nicht Gottes Wort, sondern bittet den Vater inständig, daß ihr leset in Erleuchtung - daß ihr recht versteht, was Er durch die Propheten euch gegeben - und daß euch die Lehren der Wahrheit vermittelt werden mögen. Die Liebe des göttlichen Vaters wird immer wieder Mittel und Wege finden, daß Seine Lehren Eingang finden in die Herzen der Menschheit - und euch vor Irrtum zu bewahren, wird Er lenken eure Gedanken, wollet ihr nur recht verstehen und wollet ihr aus dem Buch der Bücher nur göttliche Wahrheiten entgegennehmen und nicht menschlich ergründen die Schwächen und Fehler der Menschheit. Nur reines, lauteres, Gott zugewendetes Denken bürgt für die Wahrhaftigkeit der Worte, die Gott in Liebe durch Seine Werkzeuge den Erdenkindern übermittelt. Vermischet sich dieses Denken mit irdischem Bestreben - ist es nicht ausschließlich dem himmlischen Vater zugewandt, dann wird eine jegliche Arbeit von Menschenhand nicht mehr rein göttlich, sondern menschlich irrend entstehen - und so sind zu erklären die geistigen Lehren, die anzunehmen sich sträuben so viele geistig Forschende. Doch wiederum gilt auch hier das eine, daß Wissenschaft dies nicht zu ergründen vermag, was Wahrheit ist und was falsche Lehren - die Erkenntnis wird nur denen, die ihre Zuflucht nehmen zum himmlischen Vater und Diesen um Erleuchtung bitten. Diesen wird Er die Gnade nicht versagen und sie führen auf den rechten Weg - den Weg des Erkennens. So gib dich unseren Worten vertrauend hin, und achte auf alles, was Gott dir bereitet, um euch zu verkünden die reine Wahrheit. Amen. B.D. NR. 185.

 

 

^ B.D. NR. 4851

Alte Seher und Propheten. Bilder. Übereinstimmung.

Ihm selbst war es nicht gegeben, seine Gesichte und Träume zu deuten, weil Ich es wollte, daß es unergründet bleiben sollte bis zum Ende, was er sah. Doch es sollten seine Gesichte erhalten bleiben der Nachwelt, um immer wieder suchende und strebende Menschen zum Nachdenken anzuregen. Und es wird auch in der Endzeit nur wenige geben, die hellhörig und hellsehend sind und Meiner alten Propheten Gesichte wohl verstehen in der Erkenntnis des geistigen Tiefstandes der Menschen und der Nähe des angekündigten Endes. Ihnen erhelle Ich den Geist, sowie es nötig ist, daß sie darüber Auskunft geben den Mitmenschen, und so sie dann in Meinem Auftrag reden werden, verkünden sie auch die reine Wahrheit, denn sie werden nicht reden, bevor sie den Auftrag haben, und von Stund an erkennen sie selbst in aller Klarheit den Sinn dessen, was sonst den Mitmenschen unverständlich ist, bis Ich Selbst den Schleier lüften werde - bis sich erfüllet, was alte Seher und Propheten vorausgesagt haben in Meinem Willen.

 

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