Zum vorigen Thema: 18    Zum Ende dieses Themas    Zum nächsten Thema: 20

Home Deutsch Inhalt Verschiedenes

Home > Verschiedenes > Themen > Thema 19. Wissenschaft

 

Thema 19. Wissenschaft

 

^
1609 1821 4708 4731 5145

 

Es folgen Links zu Botschaften von Bertha Dudde zum Thema "Wissenschaft":

 

 

^ B.D. NR. 1609

Forschen mit und ohne Gottes Hilfe. Wahrheit.

Die einzige Möglichkeit einer lückenlosen Aufklärung weiset der verstandesmäßig Forschende zurück mit der Begründung, daß ihm für solcher Art gewonnene Lösungen keine Garantie für die Wahrheit geboten werden könne. Und doch gibt es keinen anderen Weg, um der reinen Wahrheit näherzukommen als durch geistiges Forschen. Es kann der irdische Wissenschaftler bis ins kleinste Beweise erbringen, er wird doch irren, solange er unglaubwürdig ist und sich selbst für fähig hält, geistige Probleme zu lösen.

Und ein Vorgang von unerhörter Bedeutung, das Wirken des göttlichen Geistes, bleibt unerkannt und ungenützt, und nur wenige Gläubige schöpfen daraus ihr Wissen, und doch stehen nur diese allein in der Wahrheit, denn sie nehmen an, was Gott Selbst ihnen bietet, die reine, unverfälschte göttliche Lehre, das reine Wort Gottes und somit vollste Aufklärung über alles, was die göttliche Schöpfung birgt während das verstandesmäßig erworbene Wissen trotz angeblicher Beweisführung sehr lückenhaft ist und niemals restlos befriedigen wird. Es hat gerade die Wissenschaft Thesen aufgestellt, die der Wahrheit mehr oder weniger widersprechen, und anstatt der Wahrheit näherzukommen, entfernt sich die Menschheit mehr und mehr davon. Und dort, wo die Wahrheit zu finden ist, baut sich der menschliche Wille eine unüberwindliche Schranke auf. Der Mensch weigert sich, in dieser Weise zu forschen, und nimmt das Verstandesdenken nun erst recht in Anspruch, um für die Entstehung geistiger Resultate eine ihm zusagende Erklärung zu finden. Es ist daher unmöglich, durch wissenschaftlich Forschende die reine Wahrheit zu verbreiten. Selbst die Forscher, welche im tiefen Glauben andere, d.h. der Wahrheit entsprechende Ergebnisse der Allgemeinheit nahebringen möchten, werden auf heftigen Widerstand stoßen und bekämpft werden von ihren Gegnern, die nur ihren eigenen Verstand sprechen lassen und Gottes Wirken völlig ausschalten. Es haben solche Ergebnisse keinerlei Wert und werden doch als einzig wertvoll erachtet, und also ist das Denken des Menschen gänzlich verbildet, denn er zieht seine Schlüsse und Folgerungen aus irrigen Lehren und kommt somit immer weiter in irriges Denken hinein. Nur dort ist die reine Wahrheit entgegenzunehmen, wo tiefster Glaube den Segen Gottes zu jeder geistigen Arbeit erbeten hat. Diese allein wandeln in der Wahrheit, denn sie wurden von der ewigen Wahrheit Selbst unterwiesen.

Der Kern der Wahrheit wird also immer und ewig Gott Selbst sein und alles, was mit Gott begonnen wird, der Wahrheit entsprechen, ohne Gott jedoch keine Garantie für solche gegeben sein, mag der Mensch verstandesmäßig noch so eifrig das zu belegen suchen, was er behauptet - es wird seine Ansicht erheblich abweichen von der des sich Gott Unterstellenden, weil die Ergebnisse aus verschiedenen Quellen stammen und nur dem göttlichen Quell allein die Wahrheit entströmen kann, da Gott die Wahrheit Selbst ist.

 

^ B.D. NR. 1821

Leuchtkraft der Sonne.

Ein noch unerforschtes Gebiet ist die Leuchtkraft der Sonne, die wohl einem jeden Menschen körperlich spürbar und auch dem menschlichen Auge ersichtlich ist, die als etwas Selbstverständliches hingenommen wird und doch noch keine Erklärung fand, die der Wahrheit entspricht. Es mögen die Menschen noch so gründlich und exakt forschen, sie werden dieses Problem niemals lösen können kraft ihres menschlichen Verstandes. Denn es ist der Mensch nur befähigt, das auf der Erde und in ihrem Umkreis Befindliche zu ergründen, soweit es dem Erdkreis noch angehörig ist. Darüber hinaus aber ist menschliches Forschen unzulänglich. Es geht der Mensch von Naturgesetzen aus, die überall auf Erden wohl die gleichen sind, jegliche Schöpfungen außerhalb der Erde aber nicht mehr beherrschen. Und so wären also erstmalig die Grundbedingungen zu einer Erforschung unbekannter Schöpfungswerke nicht vorhanden, folglich können auch die Ergebnisse nicht einwandfrei sein, denn sie sind auf einer falschen Grundlage aufgestellt. Die Menschen aber sind von der Richtigkeit dieser Ergebnisse menschlichen Forschens überzeugt, obwohl sie bei tieferem Nachdenken, sofern sie gläubig sind, auf Widersprüche stoßen müßten. Entweder sind sie nicht tief gläubig, oder aber sie denken nicht nach. Und dann kann ihnen auch nicht der Irrtum aufgeklärt werden, und es ist daher unter den Menschen eine Ansicht verbreitet, die geradezu falsch genannt werden muß im Vergleich zur Wahrheit.

Alles was außerhalb der Erde ist, unterliegt aber niemals den Naturgesetzen, die für die Erde gelten. Der menschliche Verstand faßt nur, was irdisch ihm mit gleichfalls irdischen Naturgesetzen belegt werden kann. Daß es aber in Gottes unendlicher Schöpfung vieles gibt, wozu das den Erdenmenschen zu Gebote stehende Wissen wahrlich nicht ausreicht, wird von jedem weisen und gläubigen Menschen anerkannt werden müssen, denn die Erde ist nur ein sehr winziges Schöpfungswerk im Vergleich zur Unendlichkeit. Und es ist verständlich, daß die Bewohner dieser Erde nicht restlos eingeweiht sein können in die Vorgänge und Beschaffenheit eines jeglichen Schöpfungswerkes. Dinge, die nie auf Erden bestehen, wozu keine Parallele auf der Erde zu finden ist, entziehen sich verständlicherweise dem Verstandeswissen des Menschen; er kann nicht rechnen mit Naturgesetzen, die er nicht kennt, die ihm deshalb unbekannt sind, weil die Bedingungen dafür nicht gegeben sind. Er kann sich daher auch ihre Auswirkungen nicht vorstellen, also auch keine Berechnungen aufstellen, da sie jeglicher Grundlage entbehren würden. Dennoch kann dem Menschen geistig darüber Aufschluß gegeben werden, nur muß er glauben, da ihm, solange er auf Erden lebt, nichts bewiesen werden kann. Jedoch es können auch die weltlich Forschenden ihre Ergebnisse nicht beweisen, sie müssen ebenfalls nur geglaubt werden, und sie werden geglaubt, weil der menschliche Verstand nicht ausreicht, Trugschlüsse zu erkennen und abzuweisen. Und es baut sich nun auf einem solchen Trugschluß ein ganzes Gedankengebäude auf und nimmt nun Form an durch feststehende Lehren. Es wird den Menschen eine irdisch-weltliche Anschauung unterbreitet, es wird eine Behauptung aufgestellt über einen Vorgang, die eine sehr mangelhafte Erklärung für das Entstehen des Lichtes - der Sonnenstrahlen - wären. Und in dieser falschen Anschauung leben nun die Menschen und geben sich mit einer solchen Erklärung zufrieden. Sie gewinnen dadurch ein falsches Bild, weil ihnen das Endziel der menschlichen Seele gänzlich unbekannt ist. Anderenfalls aber nehmen sie die Aufklärung über letzteres nicht an, wieder darum, weil ihnen eben alles irdisch, d.h. als natürliche Auswirkung, erklärt wird, wie das durch solche irrigen Lehren geschieht. Ist der Mensch gläubig, dann zögert er, die menschliche Weisheit anzunehmen, wenngleich er sich auch keine bessere Erklärung geben kann. Aber der Geist in ihm warnt ihn vor der Annahme solcher menschlichen Lehre. Dann betrachtet er die Schöpfung außerhalb der Erde als ein ungelöstes Rätsel, und das ist um vieles besser, als sich abgeschlossene Meinungen darüber zu bilden, die der Wahrheit gänzlich widersprechen. Denn einem Fragenden kann immer noch die rechte Erklärung gegeben werden durch geistige wissende Kräfte - einem schon Zu-wissen-Glaubenden ist schwerlich eine der Wahrheit entsprechende Aufklärung zu geben. Und doch hängt von der rechten Erkenntnis darüber so vieles ab.

 

^ B.D. NR. 4708

Unverantwortliche Experimente Grund der Zerstörung der Erde.

Denn nun wirken auch andere Schöpfungen, andere Gestirne ein.

Und solche unverantwortlichen Experimente können von Gott nicht geduldet werden, und also werden sie zurückschlagen auf die Experimentierenden, die nichts weiter erreichen als eine gänzliche Zerstörung aller materiellen Schöpfungen der Erde, also ein Zertrümmern der Materie, die im geistigen Sinn jedoch eine Auflösung jeglicher Form und ein Freiwerden des darin gebundenen Geistigen bedeutet.

 

^ B.D. NR. 4731

Experimente zum Ende der Erde. Auslösen von Kräften.

Die Erde in ihrem Kern ist für die Menschen unerforschlich und wird es bleiben bis zum Ende.

Der Kern der Erde ist nicht zu erforschen auf diesem Wege, und unweigerlich ist jeder derartige Versuch rückwirkend, und zwar nicht nur auf die Experimentierenden, sondern auf die gesamte Menschheit.

 

^ B.D. NR. 5145

Umgestalten vom Geschöpf Gottes zum Gotteskind.

Die Wissenschaft ist darum nicht einen Schritt im voraus, wo es sich um die geistige Entwicklung handelt, denn auch die letzten Erkenntnisse, das Wissen um geistige Wahrheit, hat der Mensch erst dann, so er als Folge eines Liebelebens vom Geist belehrt wird, wohingegen ein rechtes Kind Gottes dieser Weisheit auf Erden nicht bedarf, um sein Ziel zu erreichen, jedoch bei seinem Eintritt in das geistige Reich blitzschnell in vollster Erkenntnis steht.

 

 

Home Deutsch Inhalt Verschiedenes

Zum vorigen Thema: 18    Zum Anfang dieses Themas    Zum nächsten Thema: 20