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Thema 8. Die Leuchtkraft der Sonne

 

Botschaften von Bertha Dudde sind hier aufgeführt, die sich mit dem Thema Die Leuchtkraft der Sonne befassen:

 

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0205 0254 0258 1008 1013  1015 1609 1821 1822 1823
1824 1825 1826 3495 6620  8648 8987

 

^ B.D. NR. 0205 Firmament.

Beherbergt nun der Herr Wesen in großer Zahl auf einem jeden dieser Sterne, so wird dir ein Begriff werden von der Unendlichkeit des Weltalls - von der Zahllosigkeit Seinem Willen unterstehender Geistwesen - und von Seinem immerwährenden Walten und Wirken um alle diese Wesen, die alle ein Teil sind des ewigen Lichts.

 

^ B.D. NR. 0254 Gestirne. Naturgesetze. Forschen vergeblich.

Es kann kein einziger Stern ohne die Leuchtkraft der Sonne bestehen, denn ein jeder Himmelskörper hat seine Bestimmung, daß wieder unzählige Lebewesen diesen zum Aufenthaltsort haben - und doch die Beschaffenheit eines jeden von anderer Art ist. Wolltet ihr dies ergründen, so müßtet ihr mit Gesetzen rechnen, die euch bisher völlig unbekannt sind. Es ist die Erde ein völlig von der anderen Welt - bzw. den anderen Himmelskörpern abgeschlossener Stern mit eigens für die Erde bestimmten Naturgesetzen, und so könnet ihr nur nach diesen Naturgesetzen euch die Gestirne, die ihr am Himmelszelt seht, erklären - doch kommt ihr damit der Wahrheit nicht nahe - für alle Erdenbewohner gelten die Gesetze der Erde - die von den Gesetzen der anderen Gestirne jedoch abweichen - folglich wird es euch niemals möglich sein, über diese Lehren und Regeln aufzustellen, denn ihr beherrschet nicht die Gesetze des Weltalls.

- so ist auch ein jedes Gestirn völlig voneinander verschieden, trotzdem sie alle sich in einem Weltall bewegen und einem Willen unterstellt sind. Somit bleibt euch Menschen die letzte Lösung unerschlossen, es ist darum vollkommen zwecklos, wissenschaftliche Forschungen aufzustellen über Gebiete und Fragen, die der Mensch niemals lösen kann, denn selbst wenn ihr eine Lösung gefunden habt - wer will beweisen, daß diese Lösung richtig ist? Ihr werdet immer nur nach den für die Erde geltenden Gesetzen rechnen und euer Urteil fällen, doch das Weltall birgt so große Geheimnisse, denen nachzuforschen euch im Erdendasein vergebene Mühe ist.

So weltenfern ein Gestirn vom anderen auseinander ist, so verschiedenartig ist auch die Bestimmung eines jeden Gestirns für die ihm zugeteilten Wesen, und die Gesetze, denen diese Gestirne unterliegen, sind vom Schöpfer des Weltalls nach Seinem weisen Ermessen gegeben worden, doch den Erdenbewohnern völlig unverständlich und mit menschlichem Verstand nicht zu fassen.

 

^ B.D. NR. 0258 Sterne. Aufenthaltsort der Seelen. Sonnen-Licht.

Durch Jahrtausende hindurch ist es des Schöpfers Wille, vollkommen freien Wesen auf diesen Gestirnen die Möglichkeit der Weiterentwicklung zu bieten - und sie so langsam auf den Zustand in der Ewigkeit vorzubereiten, wo ihnen eine Lichtfülle erstrahlen soll, die alles Licht auf den Gestirnen im Weltall bei weitem übertrifft. Doch ist auch die Lichtfülle auf einem jeden dieser Sterne von verschiedener Stärke - die Sonnen, die diesen Gestirnen ihr Licht und ihre Wärme abgeben, sind wiederum von solch verschiedenen Ausmaßen, daß darüber auf der Erde sich kein Mensch eine Vorstellung machen könnte, denn es sind dies Gebiete, die dem menschlichen Forschen unzugänglich sind und nur falsche Schlüsse erbringen würden.

 

^ B.D. NR. 1008 Saturn.

Es gibt von der Erde keine Verbindung nach irgendwelchem Weltkörper, und es können Ewigkeiten darüber vergehen, es wird auch keine solche Verbindung geschaffen werden, jedoch geistig wieder gibt es keine Schranken, die einen Weltkörper von dem anderen trennen. Der weite Raum zwischen zwei Weltkörpern ist kein Hindernis, daß sich die geistigen Wesen miteinander verständigen können und gegenseitig sich Aufschluß geben über die von ihnen bewohnte Welt und ihre Beschaffenheit. Ein klares Bild zu geben über den der Erde am verwandtesten Weltkörper, den Saturn, ist Aufgabe eines diesen bewohnenden höheren geistigen Wesens, und es wird euch Menschen auf Erden eine Schilderung geboten, die unbestreitbar Aufschluß gibt dem darüber Aufschluß Begehrenden.

Die Aufgabe dieser Wesen ist gleichfalls, irdisches Geistiges zu betreuen.

Es haben die Wesen jedoch auch eine Tätigkeit zu erfüllen, und diese ist im Einklang stehend mit ihrer jeweiligen Verkörperung, denn auch diese Wesen sind in verschiedener Außenform auf der Oberfläche des Weltkörpers, nur haben sie eine Wandlungsfähigkeit, die jene auf Erden weit übertrifft, indem sie nicht als unvollendete geistige Wesen irgendwelche Außenform beleben, sondern gleichsam ihre Hülle jederzeit wechseln können, um eine ihnen gestellte Aufgabe in anderer Hülle leichter und besser erledigen zu können. Der Saturn birgt sonach Lebewesen, jedoch in einem bestimmten Reifegrad stehend, ansonsten ihnen der Aufenthalt auf diesem Weltkörper nicht zusagen würde, weil die Lichtfülle eine bestimmte Licht-Empfänglichkeit voraussetzt.

Und diese Tätigkeit wieder ist in gewisser Beziehung ebensonötig für die Menschen auf der Erde, denn es ist das ständige Beleben der gesamten Flora die diesen Wesen gestellte Aufgabe, jedoch in einem Zusammenhang, der euch noch nicht recht verständlich ist.

 

^ B.D. NR. 1013 Sonne.

Der Zusammenschluß unerforschter Kräfte dagegen erzeugt gewisse Reibungen, weil eine jede Kraft sich äußern und die andere verdrängen will. Wo nun solche Reibungen entstehen, muß der im Mittelpunkt stehende Körper, sei er nun fester Art oder nicht, sich entzünden, d.h. aufbegehren gegen die ihn bedrängende Kraft. Es ist also folglich jede Lichterscheinung ein Sich-Widersetzen der einen Kraft der sich-äußern-wollen-den zweiten Kraft. Und ebenso verhält es sich mit jeder geistigen Kraftströmung.

 

^ B.D. NR. 1015 Sonne.

Nicht selten führen Vermutungen zu Trugschlüssen, und es hat auch die Wissenschaft unglaublich geirrt, wenn sie annimmt, daß sich irgendwelche glühende Masse im Kernpunkt der Sonne befindet.

Es ist die Strahlenwirkung der Sonne auf ganz andere Gesetze zurückzuführen.

Es leuchtet die Kraft Gottes Selbst ohne jegliche Einwirkung von außen. Es ist die Kraft Gottes Licht in sich, es geht diese Kraft täglich und stündlich ohne Unterbrechung ins Weltall über, aufgenommen durch unzählige Geistträger und fortgeleitet wieder durch jegliches Wesen, sichtbar und unsichtbar. Und daher empfanget ihr in den Strahlen der Sonne unmittelbar die Lebenskraft aus Gott - daher muß zum Gedeihen eines jeden Lebewesens die Sonne diese Kraft austeilen, und es geht dies in einer Weise vor sich, die den menschlichen Begriffen völlig fremd und unverständlich ist, solange die Menschen dem Geistigen an sich zu wenig Wert beilegen, denn es ist ebendie Strahlenwirkung der Sonne ein reingeistiger Vorgang, der jedoch gleichzeitig auch äußerlich den Menschen sichtbar ist. Während alles andere Geistige ihnen verborgen ist resp. irdisch umhüllt, äußert sich hier die Tätigkeit der reifen geistigen Welt den Menschen schaubar, doch nicht als solche erkannt.

 

^ B.D. NR. 1609 Forschen mit und ohne Gottes Hilfe. Wahrheit.

Die einzige Möglichkeit einer lückenlosen Aufklärung weiset der verstandesmäßig Forschende zurück mit der Begründung, daß ihm für solcher Art gewonnene Lösungen keine Garantie für die Wahrheit geboten werden könne. Und doch gibt es keinen anderen Weg, um der reinen Wahrheit näherzukommen als durch geistiges Forschen.

 

^ B.D. NR. 1821 Leuchtkraft der Sonne.

Der Sonnenkörper birgt wie jedes andere Gestirn Lebewesen auf seiner Außenfläche, ist also belebt. Folglich kann dieser Körper keine glühende Masse sein, die unentwegt ihren Lichtschein zur Erde sendet. Es ist dieser Gedanke fast naiv zu nennen, denn ein fester Körper, der in ständigem Glühen ist, verliert seine Festigkeit, und er würde sonach auch an Form verlieren. Ebenso muß auch in Betracht gezogen werden, daß jedes Erglühen einer Masse brennbaren Grundstoff erfordert - daß also irgendwelche Materie sein muß, die vom Feuer ergriffen und dementsprechend aufgezehrt wird. Alles, was die Sonne birgt, müßte demnach irdische Materie sein, also ein Grundstoff, der zerstörbar wäre durch Feuer, durch ein Element, das gleichfalls irdisch bedingt ist. So nun aber sowohl die Materie als auch das Element in Wegfall kommt, ist keine Erklärung gegeben für einen leuchtenden Himmelskörper.

Es wird den Menschen eine irdisch-weltliche Anschauung unterbreitet, es wird eine Behauptung aufgestellt über einen Vorgang, die eine sehr mangelhafte Erklärung für das Entstehen des Lichtes - der Sonnenstrahlen - wären. Und in dieser falschen Anschauung leben nun die Menschen und geben sich mit einer solchen Erklärung zufrieden. Sie gewinnen dadurch ein falsches Bild, weil ihnen das Endziel der menschlichen Seele gänzlich unbekannt ist.

 

^ B.D. NR. 1822 Vorgang der Lichtausstrahlung.

Der Vorgang der Lichtausstrahlung ist zu vergleichen mit einem fortgesetzten Liebeswirken. Es ist das insofern nicht recht verständlich, als die Lichtstrahlen ersichtlich sind, sich also als etwas Bestehendes nicht ableugnen lassen, wenngleich es kein Raum-benötigendes Schöpfungswerk ist - daß ein Liebeswirken aber eine Tat ist, die als Produkt eine neue Form ergeben müßte. Es ist aber das Licht mehr als ein Vorgang, als eine Form anzusehen, denn es ist nicht greifbar, jedoch wahrnehmbar. Es würde der Mensch auch keine Form daraus bilden können, und es ist dies wieder ein Beweis, daß das Licht eine Kraft ist aus dem überirdischen Reich, denn alles, was irdisch ist, läßt sich zur Form gestalten, sofern der menschliche Wille ernstlich tätig ist. Um die Lichtstrahlen aber irgendwie zu formen, gehört ein bestimmter Reifezustand geistiger Wesen, denen das obliegt. Es müssen diese Wesen völlig unabhängig sein von der Erde und ihren Gesetzen; sie müssen sich zu einer Tätigkeit entschlossen haben, die tiefe Liebe voraussetzt; sie müssen zu ständigem Geben bereit sein, und zwar geben wollen von einer Kraft, die ihnen selbst gleichfalls zuströmt. Es geht diese Kraft von Gott aus, ist infolgedessen geistige Substanz, die in sich leuchtend ist, weil alles, was von Gott ist, eine unvorstellbare Leuchtkraft besitzt. Denn Gott ist Selbst das Licht.

 

^ B.D. NR. 1823 Eruptionen. Verschiedenartigkeit der Gestirne.

Also es werden im Umkreis einer Sonne sich stets solche Gestirne befinden, wo gleiche Aufbaustoffe und gleiche Naturgesetze ihre Zugehörigkeit zu eben dieser Sonne erkennen lassen. Irdisch gesehen, kann nun die Sonne nichts anderes sein als ein unendlich vergrößertes Gebilde gleicher Beschaffenheit wie die sie umgebenden Planeten, da diese aus ihr hervorgegangene Schöpfungswerke sind. Folglich müßten auch alle diese Gestirne mit den gleichen Wesen belebt sein.

 

^ B.D. NR. 1824 Unbekannte Naturkräfte Ursache des Lichtes.

Daß durch Reibungen Licht erzeugt wird, ist ein Naturgesetz, das sich über alle Schöpfungen erstreckt. Die Sonne dagegen ist das Muttergestirn, es ist das Schöpfungswerk, dem die Aufgabe obliegt, Wärme- und Lichtspender zu sein für alle jene Gestirne, die ursprünglich der Sonne zugehörig waren. Es ist die Sonne, mit irdischen Augen betrachtet, ein Feuerkörper, d.h., die Menschen schließen von der Licht- und Wärmekraft der Sonnenstrahlen, daß diese einen Ausgangsort bedingen, der in sich Feuer ist. Es ist diese Ansicht insofern irrig, als keinerlei Vorbedingung für einen solchen Brandherd gegeben ist. Die Atmosphäre, welche die Sonne umgibt, ist gänzlich abweichend von der der Erde, und es werden dadurch wieder Naturkräfte ausgelöst, für die der Mensch kein Verständnis hat, weil er ihr Vorhandensein nicht kennt. Diese Naturkräfte sind also gewissermaßen die Urheber der Lichtstrahlung, will man den Leuchtvorgang sich irdisch erklären.

 

^ B.D. NR. 1825 Mußzustand. Licht - Einfluß auf Unerlöstes.

In jede Materie dringt das Licht des Geistes, d.h., das in der Materie sich bergende Geistige wird von dem Geistigen außerhalb der Materie ständig beeinflußt, das zu tun, was zur Erlösung führen muß. Es ist also das Geistige außerhalb der Materie das von Gottes Willen Beherrschte oder, besser gesagt, dem göttlichen Willen sich Unterstellende.

 

^ B.D. NR. 1826 Geistige Erklärung der Eruptionen. Dienen im Licht.

Es ist jedoch jede Lichtstrahlung die Folge einer dienenden Tätigkeit, also das Dienen in irgendeiner Form geht voraus, ehe eine regelrechte Lichtstrahlung erfolgen kann.

 

^ B.D. NR. 3495 Geistige und materielle Schöpfungen.

Geistige Welten strahlen selbst Licht aus, weil ihre Bewohner Lichtempfänger sind in verschiedenen Reifegraden. Und darum stehen die geistigen Welten mit den materiellen Welten in Verbindung; sie geben ihr Licht ab an die Stätten der Dunkelheit, der Empfangswilligkeit der Bewohner entsprechend, welche die geistigen Welten als leuchtende Gestirne erblicken können, die in bestimmten Bahnen das lichtlose Gestirn umkreisen. Die Lichtstrahlung geschieht aber nur geistig und wird also nur von den Bewohnern der materiellen Welt empfunden, die nach Licht Verlangen tragen und sich als Aufnahmegefäß gestalten durch ihren Lebenswandel. Erst im geistigen Reich ist die Lichtstrahlung sichtbar für das Wesen, das geistig zu schauen vermag durch seine Seelenreife.

 

^ B.D. NR. 6620 Sonnenlicht. (Umdrehung verstärkt).

Die Sonne nimmt ihre Leuchtkraft wieder aus dem All entgegen, sie wird gespeist mit Licht und Kraft von Mir Selbst oder auch von allen licht-empfangenden Wesen, denen alle sichtbaren und geistigen Welten übergeben sind. Der unentwegte Licht- und Kraft-Austausch zwischen Mir und allen Meinen Geschöpfen ist erforderlich, um auch die endlos vielen Schöpfungen zu erhalten. Also wisset ihr, daß auch das Licht der Sonne nichts anderes ist, als ständig überflutendes Licht aus Mir in die vollkommenen Wesen, und durch diese werden alle Schöpfungen gespeist mit Licht und Kraft. Ihr könnet also das Licht der Sonne als eine geistige Ausstrahlung Meiner Selbst erklären. Dann aber muß euch auch eines klar sein: daß diese Ausstrahlung Meiner Selbst alles durchdringt. Daß sie also wohl imstande ist, auch die ganze Erde zu durchstrahlen, daß es für sie keinen Körper gibt, der die Leuchtkraft aufzuhalten imstande wäre.

 

^ B.D. NR. 8648 Antwort auf Fragen über Wiederverkörperung.

Wenn euch gesagt wird, die Seele des Menschen geht in das jenseitige Reich ein, so versteht ihr noch nicht recht, was unter letzterem alles zu verstehen ist: Alles außerhalb des Erdenlebens ist Jenseits. Und alle Gestirne bergen Geistiges in den verschiedensten Entwicklungsgraden, wo wahrlich jede Seele ihren Entwicklungsgang fortsetzen kann, wenn sie nicht so hartnäckig in ihrem Widerstand verharrt, daß sie in schöpfungslosen Räumen ihr Unwesen treibt zur eigenen Qual.

 

^ B.D. NR. 8987 Verschiedenheit der Gestirne.

Ihr werdet auch wissen um die Art der Schöpfungen, um ihren Zweck und ihre jeweilige Bestimmung. Ihr werdet auch um die Verschiedenheit der Gestirne wissen, die so vielseitig sind, weil sie alle auch verschieden ausgereifte Seelen bergen und - da Ich unzählige Ideen hatte und sie ausführen konnte - Ich also auch ein jedes Gestirn nach anderen Gedanken (Gesetzen) formte, die aber alle der Rückführung des einst gefallenen (Geistigen) dienen sollen.

 

Siehe

Nasa plant Sonde zur Sonne
Die Wärme der Sonne
Höhlen auf dem Mond
Erdähnlicher Planet entdeckt
Die Verschiedenheit der Gestirne

Leben existiert in extremer Hitze, Kälte, säurehaltiger Umgebung und Untergrundlöchern ohne Luft
Alle Himmelskörper sind bewohnt und ihre Naturgesetze sind alle verschieden
Plasmawellen heizen Sonnenkorona ein
Neutrinos und die Wissenschaft
Forschen mit und ohne Gottes Hilfe

Astrophysik: Woher kommt die kosmische Strahlung?
Kosmische Strahlung
Die Energie produzierende Fusionsreaktion der Sonnen
Die Reise zum Planeten Uranus
Urim und Zustandswechsel und Raumfahrt

Wo kommen Neutrinos her?
Dunkle Materie bleibt verborgen, als Detektoren scheitern, auch nur ein einzelnes Teilchen zu sehen
Nachrichten über Neutrinos
Geistige und materielle Schöpfungen
Warum Wissenschaftler Toren sind

 

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