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Thema 5. Lebenskraft und geistige Kraft

 

Botschaften von Bertha Dudde sind hier aufgeführt, die sich mit Lebenskraft und geistiger Kraft beschäftigen.

Jetzt folgt eine Liste von Botschaften zu diesem Thema:

B.D. NR. 2144 Umbildung der Außenform nach leiblichem Tod. Geistig tot sein. Tätigkeit - Untätigkeit.
B.D. NR. 2310 Willensschwäche - Manko. Verantwortlichkeit. Wort.
B.D. NR. 2756 Des Geistes Kraft.
B.D. NR. 3133 Irdische oder geistige Kraftäußerung.
B.D. NR. 3370 Lebenskraft. Kraftlosigkeit. Kraftzufuhr.

Die Lebenskraft hört auf mit dem leiblichen Tode des Menschen, die geistige Kraft aber bleibt auch im geistigen Reich dem Wesen eigen, so er sie sich auf Erden angeeignet hat. Und darum verfällt das Wesen, das auf Erden letzteres versäumt hat, nach seinem Leibestode wieder in den Zustand der Kraftlosigkeit, der für das Wesen unsagbar qualvoll ist, weil es den Zustand der Kraft zuvor gekannt hat. Und dennoch kann es auch im geistigen Reich sich noch Kraftzufuhr erwerben, doch dann muß sein Wille danach streben - es muß sich erst dem göttlichen Gesetz der Liebe unterwerfen, ansonsten ihm die Kraft im geistigen Reich nicht vermittelt werden kann. Solange es aber dies nicht tut, verharrt es in Kraftlosigkeit, es ist unfähig, seinen Willen zu betätigen; und zumeist ist auch dieser Wille so schwach, daß es völlig apathisch in seinem kraftlosen Zustand verharrt in größter Qual und Unseligkeit. Doch die Wesen, die in vollster Kraftfülle stehen, lassen jene Wesen nicht in ihrer Not, weil es sie drängt, von ihrer Kraft abzugeben denen, die solche benötigen. Es kann aber die Kraftübertragung nur stattfinden, wenn die Wesen die Forderung Gottes erfüllen, sich zum Dienen in Liebe entschließen aus eigenem Antrieb.



B.D. NR. 3933 Kraftzustrom. Aufnahmegefäß. Öffnen des Herzens.
B.D. NR. 4314 Körperkraft (Lebenskraft) Vermehrung durch geistige Kraft.
B.D. NR. 4674 Liebe Inbegriff der Göttlichkeit - Verkehrte Liebe

Die Liebe, die sich irdischen Dingen zuwendet, die also noch als Materie anzusehen sind, ist nicht kraftspendend, sondern kraftraubend, und da der Mensch keine geistige Kraftzufuhr hat, nützet er die Lebenskraft, um sich das, was seine verkehrt gerichtete Liebe begehrt, zu erringen. Er gewinnt also nichts, sondern verliert, weil das, was er sich erringt, vergänglich ist und er sich unvergängliche Werte, die er mit seiner Lebenskraft sich schaffen soll, verscherzt.


B.D. NR. 5269 Lebenskraft - Geisteskraft.

 

Siehe Lebenskraft und geistige Kraft

 

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