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Thema 3. Warum Bertha Dudde angefeindet wird

2050 2271 2396 2742 4158  5571a 5987 6391 6587 8796
jl.hag1.002,11 Swedenborg

 

Auf dieser Webpage sind Sätze aus den Botschaften von Bertha Dudde aufgeführt, die Hinweise darauf geben, warum ihr Werk angegriffen wird.

Ich nehme einmal ein Beispiel, ein Beispiel das hier, weiter unten, 5987, auch aufgeführt ist: "Viele aber suchen auch in einem solchen Amt sich eine Einnahmequelle zu verschaffen. Sie verbinden damit einen irdischen Zweck, und diese sind nicht Diener Gottes, sondern Diener des Satans."

Wenn wir überlegen, welche Menschen unter die "Viele" fallen - wer diese "Viele" sind, die in einem solchen Amt sich eine Einnahmequelle zu verschaffen suchen und die damit einen irdischen Zweck verbinden - dann fallen darunter eine recht große Anzahl von Leuten.

Zum Beispiel fallen darunter schon einmal alle Theologen, denn Theologen benutzen fast ausschließlich ihren Beruf als Einnahmequelle, da sie sich ein Gehalt für die Ausübung ihres Berufes geben lassen: sie lassen sich zahlen für ihre Dienste.

Und so gut wie alle Pastoren der großen Konfessionen sind Theologen, und ihre Vorgesetzten, wie Bischöfe - und die ganze Hierarchie über ihnen - sind auch Theologen. So alle Kleriker der großen Konfessionen fallen darunter - sind Diener Satans. Und alle Theologen werden deshalb, weil sie in dem Werk von Bertha Dudde als Diener Satans bezeichnet werden, etwas, oder sehr viel, gegen Bertha Dudde und ihr Werk einzuwenden finden. Sie werden ihre Theologie benutzen, um Gründe zu fabrizieren, warum Bertha Dudde eine falsche Prophetin ist und warum ihr Werk abzulehnen ist.

Und sie fabrizieren zum Beispiel Gründe, warum Bertha Dudde eine falsche Prophetin ist und warum ihr Werk abzulehnen ist, indem sie scheinbar wissenschaftliche Erkenntnisse anführen und der theologische Grund dafür ist dann ihre Theologie, daß Gott tot ist.

Und so gut wie alle Pastoren anderer Konfessionen, die sich nicht als Theologen bezeichnen würden, weil sie vielleicht einen anderen Weg gegangen sind und kein formales Theologiestudium gemacht haben, verschaffen sich auch in einem solchen Amt eine Einnahmequelle und verbinden damit also auch einen irdischen Zweck.

Und das bedeutet also, daß so gut wie alle Pastoren, alle Kleriker, alle Priester, Diener Satans sind und Bertha Dudde und ihre Werk mehr oder weniger bekämpfen werden.

Und mit all den Menschen, die Konfessionen angehören, den großen und den nicht so großen, wird es nicht viel anders sein, auch sie, die "Laien," werden, bewußt oder unbewußt, Bertha Dudde ablehnen, weil sie ja diejenigen sind, die am Sonntagmorgen in die Kirche laufen und sich dort von jemanden indoktrinieren lassen, den eine Botschaft von Bertha Dudde einen Diener Satans nennt, und die sich dann ja als die Jünger solcher Diener Satans sehen müßten.

Und wenn Sie sich dieses Bild vor Augen halten, dann besteht ja die gesamte sogenannte christliche Welt aus Leuten, die einen guten Grund haben, etwas gegen Bertha Dudde und ihre Werk zu haben. Und das ist natürlich auch der Grund, warum Sie die Botschaften von Bertha Dudde kaum in einem sogenannten christlichen Buchladen finden werden.

Und diese Betrachtungen, die wir gerade getan haben, sind auch der Grund, warum die meisten Menschen dieser sogenannten christlichen Welt dann auch dem Antichristen folgen werden, weil sie ja jetzt schon zu dem Regiment des Antichristen gehören, denn jetzt schon sind sie geistig auf diese Diener Satans ausgerichtet.

"Die falschen Propheten sind nicht uneigennützig, und daran sind sie zu erkennen, sie lassen sich zahlen für ihre Dienste, und sie reden aus ihrem Verstand." 6587

Dies ist eine der wichtigsten Einzelheiten, die man in der Endzeit wissen muß: der falsche Prophet ist einer, der sich bezahlen läßt für seine Dienste.

Hier also nun Auszüge, wie die bereits angeführten, und andere:

 

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Aus Buch 30, Auszug aus Botschaft 2050:
Rechtes Verhältnis und lebendige Verbindung. Äußerlichkeiten.
30.8.1941. B.D. NR. 2050.

Es ist dieser Verkehr von dem Kind zu Ihm frei von Äußerlichkeiten, es ist die lebendige Verbindung, die der Mensch eingeht mit Gott, und ein überaus segensreicher Willensakt, der weit wertvoller ist als von Menschen eingeführte Sitten und Gebräuche, die wahre Gottesverehrung vortäuschen sollen und doch die Menschen daran hindern, innig und aufrichtig mit Ihm in Verbindung zu treten. Denn es fordert die innige Verbindung mit Gott Abgeschlossenheit von der Welt, sie erfordert ein völliges Lösen von allem Irdischen. Es muß der Mensch in sein Innerstes gehen, frei und ungehindert von Außeneinflüssen, und nun ganz innig beten: "Vater, hier bin ich - ergreife Du mich mit Deiner Liebe und Gnade und lasse mich selig werden in Dir." Jede Einwirkung von außen, für die der Sinn des Menschen noch empfänglich ist, macht eine solche innige Verbindung unmöglich, denn es bleibt das Denken der Menschen der Welt zugewandt. Er sieht und vernimmt Dinge, die der Welt angehörig sind, die aber das innerste Wesen Gottes nicht berühren, obgleich sie Ihn veranschaulichen sollen. Und dieses Lenken der Sinne auf Äußerlichkeiten macht den Zusammenschluß mit Gott zu einer leeren Form. Es glaubt der Mensch sich Gott-verbunden, so er Handlungen beiwohnt, die mit der tiefen innerlichen Gottesverehrung nichts zu tun haben, und er verliert das Verlangen nach wirklich innerlichem Zusammenschluß mit Gott, und dies ist eine große Gefahr für ihn. Amen. B.D. NR. 2050.

 

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Aus Buch 31, Botschaft 2271:
Ablehnen des Wortes Gottes ist Zuwenden zum Gegner Gottes.
21. März 1942. B.D. NR. 2271.

Der Gegenpol Gottes wird angestrebt, sowie sich der Mensch dem göttlichen Wort verschließt, denn dann wehrt er sich gegen den Zustrom der Kraft aus Gott, und das schon ist ein Zuwenden zum Gegner Gottes. Wer das Wort Gottes ablehnt, der lehnt auch Gott Selbst ab, denn Gott ist das Wort. Und so er Gott im Munde führt, ist dies nur eine Redensart, die er gebraucht, ohne Gott zu erkennen. So Gott Selbst aber Sich ihm nähert, setzt er seinen Willen dagegen und kann nicht zwangsweise Gott zugeführt werden. Und dennoch glaubt er, seinen Willen recht zu nützen und Gott treu zu sein, wenn er in einer falschen Vorstellung aufgewachsen ist, und er bleibt nur dieser falschen Vorstellung treu. Er hält mit einer Zähigkeit an seinen alten Anschauungen fest und kann nicht davon überzeugt werden, daß er eine irrige Lehre vertritt, weil ihm diese Überzeugung nicht zwangsweise beigebracht werden kann, sondern sie aus eigenem Antrieb von ihm gewonnen werden muß. Es muß das Herz tätig sein, er muß den Trieb in sich spüren, die Wahrheit zu ergründen, und mit Gott Selbst in innige Fühlung treten, dann wird er erkennen, ob und wann er in der Wahrheit wandelt. Das Wort Gottes wird ihn über alles aufklären, doch nimmermehr kann ihm Klarheit werden, wenn er das Wort Gottes abweist. Der Gegner Gottes aber bestärkt seinen Willen zur Ablehnung, er wird ihm gedanklich zusetzen, und er wird auch Erfolg haben, denn der Wille der Menschen ist viel eher geneigt, dessen Irrtum-durchsetzte Lehren anzunehmen als die göttliche Wahrheit. Und so ist der Mensch im Verband mit dem Gegenpol Gottes stehend, und sein Denken und Handeln entspricht diesem. Er wird nicht selbst tätig, sondern verharrt in dem, was ihm zuvor geboten wurde, und das ist sein Fehler, daß er sich etwas angeeignet hat, ohne ernstlich zu prüfen, und nun vor einer ernstlichen Prüfung zurückschreckt, weil er nichts anderes will, als was er besitzt - er fürchtet sich davor, die Fadenscheinigkeit dessen zu erkennen, was er besitzt, und vertritt es daher desto eifriger. Gott aber versucht immer wieder, auch diese Menschen auf den Weg der Wahrheit zu leiten, und Er kommt ihnen immer wieder nahe, sowie sie ihre Gedanken zu Ihm erheben. Denn nur durch ernsthaftes Nachdenken können sie zur Wahrheit kommen, und Er wird immer wieder die Menschen zum Nachdenken veranlassen, um sie der Macht des Gegners zu entreißen und ihnen Sein Wort darbieten zu können und mit diesem Wort auch die Kraft. Amen. B.D. NR. 2271.

 

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Aus Buch 32, Botschaft 2396:
Verschiedene Ergebnisse. Wiedergeburt des Geistes. Von Gott berufen.

5. Juli 1942. B.D. NR. 2396.

Der Geist, der Weisheit austeilt, kann nur göttlichen Ursprungs sein, und daher kann dieser Geist niemals irren. Es ist sonach alles zu glauben, was durch Geisteswirken entstanden ist, auch wenn es schwer annehmbar ist. Es bleibt nur zu prüfen, ob das Entstandene Geistwirken oder menschliches Erzeugnis ist. Und es ist dies sehr leicht festzustellen. Es muß zuerst in Betracht gezogen werden, welchen Zweck der Mensch damit befolgt, daß er dem Mitmenschen davon Kenntnis gibt - ob irdische Vorteile dadurch erzielt werden sollen oder lediglich der Gebewille ihn antreibt. Es muß weiter geprüft werden, ob das Entstandene geistige oder irdische Themen berührt, es muß die Art des Entstehens beachtet werden und die Einstellung des Menschen, dessen Geisteswirken geprüft werden soll, zu Gott. Es kann niemals rein verstandesmäßig ein Werk entstehen, das nur rein geistigen Inhalts ist, ohne die Mithilfe Gottes, also das Wirken Seines Geistes. Denn der Wille, geistige Probleme zu lösen, hat schon das Wirken des Geistes zur Folge, und ist dieser Wille Gott zugewandt, so muß unweigerlich der Mensch im rechten Denken stehen, d.h. das Gedankengut aus der geistigen Welt entgegennehmen, das ihm von gleichfalls Gott-verbundener Geisteswelt zuströmt. Und so bleibt nur die Frage offen, weshalb verschiedene Ergebnisse verbreitet werden konnten, die alle als Geisteswirken hingestellt wurden. Es ist ein Unterschied zu machen, ob ein Mensch berufen ist dazu, göttliche Geistesgaben entgegenzunehmen und zu verbreiten, oder er sich selbst dazu berufen wähnt - ob er sich selbst ein Amt aneignet, bevor er die innige Verbindung mit Gott hergestellt hat, bevor er wiedergeboren ist im Geist. Die Wiedergeburt des Geistes muß vorangegangen sein, ehe der Geist im Menschen wirksam werden kann. Die Wiedergeburt des Geistes ist aber nicht immer vorangegangen, und trotzdem wurden unter Nützung des Weltverstandes geistige Fragen aufgeworfen und beantwortet, und also entstanden Lehren, die voneinander abweichen und die alle den Anspruch machen, als Wahrheit anerkannt zu werden. Es wurden also geistige Probleme nur verstandesmäßig gelöst, die wahrheitsmäßig aber nur vom Geist aus Gott gelöst werden können. Der Geist Gottes kann aber nur wirksam sein, wenn der Mensch wiedergeboren ist im Geist, wenn er in inniger, schlichter Verbindung steht mit Gott und nichts anderes ersehnt, als göttliche Wahrheit zu empfangen im tiefsten Bewußtsein seiner Zugehörigkeit zu Gott und im heißen Verlangen nach der endgültigen Vereinigung mit Ihm. Ihm strömt die reinste Wahrheit zu, und die Ergebnisse solcher Menschen müssen unweigerlich übereinstimmen. Den Grad der Hingabe an Gott können Menschen nicht beurteilen, Gott aber ersieht ihn, und Er erwählet, die Ihm dienen sollen, weil Er ihren Willen und ihre Bereitschaft dazu erkennt. Es muß ein inniges Verhältnis bestehen zwischen dem Menschen und Gott, denn dieses innige Verhältnis ist Voraussetzung zur Wirksamkeit des Geistes in ihm und durch ihn. Es kann aber das innige Verhältnis auch nur scheinbar vor den Menschen hergestellt werden, von denen, die sich berufen glauben und es doch nicht sind. Denn weder Verstand noch Rang, weder Konfessionen noch Ämter sind ausschlaggebend für das Wirken des Geistes, sondern nur die Beschaffenheit des Herzens, die vor Gott aber nicht verborgen bleibt. Folglich kann nicht dort die Weisheit und die Wahrheit gesucht und erwartet werden, wo menschlicher Wille einen Beruf daraus gemacht hat, denn die Berufung muß allein von Gott kommen, und berufen wird der Mensch sein, der sich durch Liebeswirken Seiner Gnade würdig macht, der durch Liebeswirken die Fesseln des Geistes löst, also seine Seele öffnet dem geistigen Zustrom von außen. Diese erwählet Gott zu Seinen Mitarbeitern, indem Er ihnen die Wahrheit vermittelt, auf daß sie wieder lehrend diese weitergeben können. Und wer also von Gott gelehret ist, dessen Wissen wird übereinstimmen und keine Abweichungen voneinander enthalten. Doch zumeist werden diese Menschen zu finden sein außerhalb derer, die für sich das Recht, zu lehren, in Anspruch nehmen. Sie werden nicht zu jenen gehören, die durch Studium sich ein Wissen erworben zu haben glauben; sie werden zu finden sein in den Reihen derer, die unbeachtet ihren Erdenweg wandeln; sie werden keine Ämter haben oder solche anstreben; sie werden nicht die Welt begehren und ihre Güter, sondern durch freiwillige Verzichtleistung sich die größte Gnade erwerben - das Wort Gottes in Empfang nehmen zu dürfen und von Gott Selbst gelehrt zu werden. Es ist also die Wiedergeburt des Geistes zuvor unerläßlich, es muß der Zustand eingetreten sein, daß der Mensch bewußt die Verbindung sucht mit Gott, daß er Ihm dienen will, weil er sich als Sein Geschöpf fühlt und den Zusammenschluß mit Ihm begehrt in der Erkenntnis, daß dies sein Urzustand und seine uranfängliche Bestimmung ist (war?). Diese Erkenntnis macht das Wirken des Geistes in ihm möglich und den Menschen auch für die Wahrheit aufnahmefähig, denn ohne die Erkenntnis wäre ihm die Wahrheit unverständlich, und sie würde nimmermehr als Wahrheit erkannt werden. Schulmäßig kann die Wahrheit wohl vermittelt, also weitergeleitet werden, doch um sie erfassen zu können, muß der Geist Gottes im Menschen wirken können, was Liebetätigkeit zuvor bedingt. Menschen, die zu lehren sich berufen fühlen, sind jedoch nicht immer liebetätig und liebefähig, also auch zum Lehren unfähig, denn sie können nur weitergeben, was sie besitzen. Ihnen mangelt jedoch die Weisheit, wie ihnen die Liebe mangelt. Und was sie nun austeilen, kann niemals als göttliche Wahrheit angesprochen werden, denn diese behält Gott Sich vor, sie denen bietend, die Er erwählet, weil sie sich Seiner Gnade würdig erzeigen. Amen. B.D. NR. 2396.

Siehe
Irdische Vorteile erzielen

 

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Aus Buch 34/35/36, Botschaft 2742:
Religiöse Organisationen. Vergänglichkeit.

16. Mai 1943. B.D. NR. 2742.

Der gänzliche Zerfall der religiösen Organisationen wird nicht lange mehr auf sich warten lassen. Es stehen die Menschen schon zu weit abseits des geistigen Strebens, als daß ihnen die religiösen Einrichtungen noch viel bedeuten könnten, und so durch irdische Maßnahmen letztere aufgelöst werden sollen, sträuben sie sich nicht dagegen, sondern sie unterstützen jene Maßnahmen noch durch stillschweigendes Dulden. Nur die Menschen werden sich auflehnen, die, wenn auch gläubig zu nennen, noch nicht innerlich genug sind, um zu erkennen, daß nicht von menschlichen Einrichtungen die geistige Höherentwicklung abhängig ist. Denn diese hängen noch zu sehr an Äußerlichkeiten, an traditionellen Handlungen, die für sie der Inbegriff religiösen Empfindens ist. Sie sind noch nicht tief genug eingedrungen in geistiges Wissen, ansonsten sie unberührt blieben von jenen Maßnahmen, die wohl die äußere Schale zerstören können, niemals aber den inneren Kern. Denn dieser kann weit eher zur Reife kommen ohne die Schale, die ohnehin nur Menschenwerk ist und die geistige Höherentwicklung nicht sehr begünstigt. Es haben die vielen Organisationen keine großen geistigen Erfolge zeitigen können, denn die Menschheit ist immer entgeistigter geworden, trotz dieser menschlichen Einrichtungen, also wird auch das Ausschalten dieser keinen Rückgang in der geistigen Entwicklung bedeuten. Dagegen wird es sich klären, wieweit der einzelne es sich nun angelegen sein läßt, geistig zu streben, denn dieses erst hat rechten Wert vor Gott. Den Menschen soll der Glaube an einen liebevollen, weisen und allmächtigen Schöpfer nahegebracht werden und Dessen Willensäußerung, die göttlichen Gebote, sollen ihnen verkündet werden. Und es sind dazu wahrlich keine Organisationen nötig, wie sie menschlicherseits entstanden sind. Es können diese Lehren immer und überall den Menschen verkündet werden, sowie ein Mensch wissend ist und sein Wissen in Liebe dem Mitmenschen weitergeben will. Sind aber die Menschen solchen Lehren gänzlich unzugänglich, dann verklingen sie an den Ohren, wie umgekehrt der willige Mensch empfänglich ist und sich stets bemühen wird, die Lehren zu befolgen. Die Menschheit der Jetztzeit aber wendet sich von allem Geistigen ab, nicht zuletzt deshalb, weil ihnen diese weltlich-kirchlichen Organisationen nicht zusagen, weil sie in diesen nur das Menschenwerk sehen und der Kern ihnen verschlossen bleibt, der diese Einrichtungen rechtfertigen würde. Es wird zuviel Wert gelegt auf das Äußere, und folglich sucht man, das zu zerstören, was dem Menschen mißfällt. Den irdischen Maßnahmen wird alles zum Opfer fallen, auch die Bestrebungen, die Wahrheit zu verbreiten, werden unterbunden werden, was ein Zeichen ist für die entgeistigte Menschheit, die nichts mehr gelten lassen will, was außerhalb des Irdischen liegt. Und doch läßt Gott alle diese menschlichen Übergriffe zu, sind sie doch andererseits dazu geeignet, die Menschen zum Nachdenken zu veranlassen. Und es wird dies erfolgreich sein bei denen, die noch zu lau und äußerlich waren und nun gezwungen sind zu einer Stellungnahme. Noch sind die Mitläufer ohne eigene Meinung, dann aber müssen sie für sich selbst eintreten, sie müssen außerhalb der Organisation stehend ihr Verhältnis zu Gott klären, sie müssen selbst die Verbindung suchen mit Gott, und ihr Lebenswandel muß dem Willen Gottes entsprechen, der einem jeden Menschen hinreichend bekannt ist und den sie nur zu erfüllen brauchen, um sich auch Gott verbunden zu fühlen und Seiner Kirche anzugehören, die nicht weltlich, sondern geistig zu verstehen ist. Große Umänderungen werden die Menschen zu erwarten haben, denn die Zeit der Entscheidung rückt immer näher, und alles muß sich zuvor noch erfüllen, was Gott verkündet hat in Wort und Schrift - es wird kein Stein auf dem anderen bleiben, es wird nichts bestehenbleiben, was ist, weil Menschen es entstehen ließen und Menschenwerk vergänglich ist. Amen. B.D. NR. 2742.

Siehe
Organismus - nicht Organisation
Der Drang zum Organisieren

 

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Aus Buch 61, Botschaft 5571a:
Äußerlichkeiten, Zeremonien. Rechter Gottesdienst.
6.1.1953. B.D. NR. 5571a.

Suchet den Kern und ergötzet euch nicht an der Schale. Wie dringend möchte Ich euch Menschen dies an das Herz legen, daß alle Äußerlichkeiten euch keinen Schritt weiterführen, daß nur euer Innenleben geweckt werden muß, daß ihr nur dann einen geistigen Erfolg aufweisen könnet, wenn ihr geistig strebet. Und solange euch noch das Äußere etwas gilt, solange ihr euch noch von Zeremonien gefangennehmen lasset, solange könnet ihr noch nicht innerlich sein, denn sowie ihr euer geistiges Auge nach innen richtet, wirkt alles Äußere wie Schatten auf euch, ihr schließet die Augen und wendet euch ab von äußerem Prunk und zeremoniellen Handlungen, weil ihr dann das rechte Licht innen erblicket, das von Mir Selbst ausgeht, das Ich in jedem Menschen entzünde, der wahrhaft innerlich strebet, der sich bemüht, die rechte Bindung mit Mir herzustellen, der nun an sich arbeitet - der Mich ernst und wahrhaft suchet. Von ihm lasse Ich Mich finden, und er wird es dann auch verstehen, warum Ich im Geist und in der Wahrheit angerufen werden will. Bedenket doch, daß Mein Reich nicht von dieser Welt ist. Was also dieser Welt noch angehört, ist eine Schranke zur geistigen Welt, zu Meinem Reich, wo keine materiellen Dinge mehr bestehen; bedenket, daß alle Materie noch von dem beherrscht wird, der in der Welt regiert, und daß es sein Wirken ist, euch Glanz und Prunk, die Augen blendende Materie zu bieten, um Mich euch dadurch zu verdunkeln, um euch vom wahren geistigen Streben fernzuhalten; bedenket, daß er sich alles dessen bedient, was noch sein Anteil ist, um euch zu gefährden. Wer mit Mir ernstlich Verbindung sucht, der gehe in sein Kämmerlein und rufe Mich dort an, d.h., er ziehe sich in die Stille zurück und lenke seine Gedanken nach innen, und er wird Mich sicher finden, wohingegen schwerlich ein Mensch seine Gedanken wird sammeln können, wo ihm die Welt so offensichtlich entgegentritt, wo das Auge nur immer schauen kann und keine wahre Andacht ist. Ich bin nicht dort zu finden, wo man Mich verkündet in einer Weise, die nur Götzendienst ist, weil dem Götzen gehuldigt wird, der noch alle Materie beseelt. Mein Reich ist nicht von dieser Welt. So klar waren Meine Worte, und jeder konnte sie verstehen und wird sie auch verstehen, der nach Mir und Meinem Reich ernsthaft trachtet. In der Welt aber findet ihr Mein Reich nicht, die Meinem Gegner noch gehört. Lasset ab von allem Äußeren, wenn ihr Mir recht dienen wollet, lasset euch nur Meine Liebelehre angelegen sein, befolget sie eifrig, und ihr dienet Mir dann so, daß Ich Wohlgefallen daran finde. B.D. NR. 5571a.

 

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Aus Buch 65, Auszug aus Botschaft 5987:
Warnung vor falschen Propheten.
28. Juni 1954. B.D. NR. 5987.

Wo ihr solchen Propheten begegnet, dort lasset euch Meine Worte einfallen - horchet auf, wenn sie euch anreden, und weiset sie nicht ab, denn ihre Liebe treibt sie dazu, und darum sandte Ich sie auch unter die Menschen, daß sie ihnen das nahe Ende ankünden, auf daß sie diesem nicht zum Opfer fallen. Ihr sollet darum nicht jeden verwerfen, der euch kündet das nahe Gericht, denn er will euch nur retten, nicht aber nur erschrecken. Viele aber suchen auch in einem solchen Amt sich eine Einnahmequelle zu verschaffen. Sie verbinden damit einen irdischen Zweck, und diese sind nicht Diener Gottes, sondern Diener des Satans.

Siehe
Diener Satans
Hütet euch!

 

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Aus Buch 68, Auszüge aus Botschaft 6391:
Geistiges Wissen ohne materiellen Erfolg.
4.11.1955. B.D. NR. 6391.

Denn Reingeistiges darf nicht vermengt werden mit irdischen Zielen, weil dies für das Geistige eine Herabsetzung bedeutet.

Jede materielle Verbindung mit geistigem Wissen wirkt sich nachträglich aus, denn etwas aus der Höhe Kommendes verträgt kein materielles Streben, weil dieses das erstere entgeistigt.

Ich kann nur selbstlose, auf Irdisches Verzicht-leistende Menschen gebrauchen, wo es gilt, Mein Wort aus der Höhe zu empfangen und zu verbreiten. Jeder materielle Gedanke im Zusammenhang damit gefährdet diese Arbeit, vollstes Vertrauen auf Meine Hilfe aber fördert sie und sichert euch zudem ein sorgenfreies Erdendasein, weil Ich Selbst euch dieses bieten kann durch euer restloses Vertrauen.

Diese Gewißheit soll euch beglücken und zu immer eifrigerer Arbeit antreiben, ihr sollt euch aller irdischen Sorgen entledigen und niemals einen irdischen Erfolg durch eure Geistesarbeit erhoffen.

 

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Aus Buch 70, Auszug aus Botschaft 6587:
Prophetische Gabe. Geistesgabe, die verpflichtet.
3.7.1956. B.D. NR. 6587.

Doch die Propheten der Endzeit werden wenig Glauben finden bei den Menschen und doch immer wieder ihre Stimme ertönen lassen. Sie werden oft als falsche Propheten verlacht oder angefeindet werden, denn auch der Gegner Gottes tritt zu gleicher Zeit auf, aber er kündet den Menschen das Gegenteil an. Er stellt ihnen einen Aufstieg in Aussicht, er verheißt den Menschen eine Blütezeit und eine Wandlung zum Guten .... Und er sucht seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Die falschen Propheten sind nicht uneigennützig, und daran sind sie zu erkennen, sie lassen sich zahlen für ihre Dienste, und sie reden aus ihrem Verstand.

Siehe Bileams Weg

 

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Aus Buch 92, Botschaft 8796:
Jeder Mensch muß die Konsequenzen ziehen aus seinem Wissen.
2. April 1964. B.D. NR. 8796.

Das lasset euch gesagt sein, daß vor Mir nichts Äußerliches gilt, daß Ich nur das bewerte, was dem tiefsten Herzen entsteigt. Sowie ihr glaubet, Mich zu ehren durch formelle Handlungen, verrichtet ihr eine Art Götzendienst, von dem ihr euch jedoch lösen sollet, um desto inniger Mir verschmolzen zu sein - um Meine Gegenwart in euren Herzen möglich zu machen, die völlig unabhängig ist von äußeren Formen und Gebräuchen und eben auch nur dort stattfinden kann, wo allein das Herz spricht. Immer wieder sage Ich euch, daß ihr die reine Lehre Jesu verunstaltet habt, daß ihr Menschenwerk hinein verflochtet und diesem Menschenwerk nun größere Bedeutung zumesset als Meinem Evangelium, das nur die beiden Gebote der Liebe umfaßt. Denn wer in der Liebe lebt, der verbürgt Meine Lehre. Ihr könnet aber alle menschlichen Anforderungen, die ihr Meinem Evangelium hinzugefügt habt, noch so gewissenhaft befolgen - ist die Liebe nicht in euch, die Ich euch lehrte, dann sind jene Handlungen völlig wertlos, sie tragen eurer Seele nicht den geringsten Vorteil ein, verwirren euch Menschen nur in der Weise, daß ihr glaubt, eurer Pflicht Genüge getan zu haben. Doch jede pflichtgemäße Handlung ist schon deshalb völlig wertlos, weil sie den menschlichen Willen ausschließt. Und wird auch freiwillig den menschlichen Anforderungen entsprochen, so können sie doch nicht den Segen in sich tragen, den ein einziges Werk der Liebe in sich trägt. Wer aber innige Liebe zu Mir empfindet, der bringt alle seine Gedanken zu Mir, er hält innige Zwiesprache mit Mir, wo er allein ist - er wird keine Umgebung dafür brauchen, die ihn weit eher von seinen innigen Gedanken zu Mir zurückhält. Wer unwissend ist, der handelt auch entsprechend, und er ist dann auch zu entschuldigen durch seine Unkenntnis - wer aber im Besitz der Wahrheit ist, wer es weiß, wie wertlos vor Mir äußere Handlungen und Gebräuche sind - besonders wenn sie dazu dienen, die Menschen in ihrem Denken irrezuleiten - der wird auch bemüht sein, sich davon frei zu machen. Er wird alles innere Erleben und alle Erkenntnis auswerten als Wirken in Liebe, und immer inniger wird die Bindung mit Mir, die jedoch nur im Herzen hergestellt werden kann. Ich Selbst habe wohl auf Erden Meine Kirche gegründet, die auf dem Fels des Glaubens errichtet ist, aber Ich habe keine Organisationen gegründet, was schon allein daraus hervorgeht, daß sie nach außen erkenntlich sind und sich mehr außen durchsetzen, den inneren Menschen aber unberührt lassen können, wenn dieser nicht ernstlich Mich und die Wahrheit anstrebt. Nur Mein Wort allein soll der Inhalt einer Gemeinschaft sein, und aus Meinem Wort heraus sollen die Menschen die Liebegebote erfüllen - durch die Liebe zu einem lebendigen Glauben gelangen - und dadurch also zur innigsten Bindung mit Mir. Dann sind sie Mitglieder der Kirche, die Ich Selbst auf Erden gegründet habe. Ich versuche nun, allen Menschen die Wahrheit zuzuführen, wenige aber nehmen sie an. Doch wer sie annimmt, der gelangt auch bald zu einem tiefen Wissen, und aus diesem Wissen nun soll er seine Konsequenzen ziehen, denn - niemand kann zweien Herren dienen. Wenn nun aber ein Werk aufgebaut ist, das zu diesem Wissen gegensätzlich steht, dann ist dieses Werk auch offensichtlich durch Einwirken Meines Gegners entstanden, was jeder äußerliche Vorgang beweiset, der dazu geeignet ist, eine völlig falsche Vorstellung von Meinem eigentlichen Willen zu geben. Und dann muß auch der nun wissend gewordene Mensch sich lösen von den Werken Meines Gegners. Wer die von Mir ihm zugeleitete Wahrheit nicht annehmen kann auf Grund seiner eigenen Lieblosigkeit oder seines geringen Reifegrades, der wird verständlicherweise auch seinen Irrtum nicht hingeben wollen. Für den Wissenden aber ist der Irrtum erkennbar und er bleibt Irrtum, also Wirken des Gegners, er kommt dann nur noch den (Der Wissende kommt nun diesen) weltlichen Anforderungen nach, es ist dies aber dann kein Gottesdienst, es ist dies eine rein weltliche Angelegenheit, eine Rücksichtnahme auf die Mitmenschen, die jedoch auch der Wahrheit zugeführt, nicht aber in ihrem Unglauben gestärkt werden sollten. Wohl ist es schwer, gegen eine Tradition vorzugehen, und es wird auch nicht mehr gelingen, und nur wenige werden sich frei machen, weil ihr Wahrheitsverlangen ungewöhnlich stark ist. Ich Selbst aber kann keine Kompromisse machen, Ich kann euch nur klaren Aufschluß geben über Irrtum und Wahrheit, und ihr selbst müsset euch dann entscheiden und euren Entscheid dann unter Beweis stellen. Bedenket immer, daß es ein ungewöhnliches Gnadengeschenk ist, euch in die reine Wahrheit einzuführen, daß wohl ein jeder Mensch sich dieses Gnadengeschenkes bedienen kann, daß es aber wiederum ein großer Liebesakt Meinerseits ist, wenn Mein Geist so laut in einem Menschen spricht, daß er zum Erkennen kommt, daß Ich seinem Wahrheitswillen entsprechend ihm auch die Wahrheit zugehen lassen kann. Und dieses Gnadengeschenk soll auch ausgewertet werden, indem nun der Mensch die Wahrheit annimmt und vertritt auch jenen gegenüber, die noch gebunden sind an traditionelle oder organisatorische Vorschriften. Erst wer frei ist davon, der ist auch frei von Meinem Gegner, ansonsten immer noch die Gefahr besteht, daß der Gegner ihn zurückzugewinnen sucht, daß er seinen Willen schwächt, wenngleich Ich keinen Menschen mehr aufgebe, der einmal sich Mir ergeben hat, denn Ich überlasse keinen Menschen mehr Meinem Gegner, der sich einmal ernstlich für Mich entschieden hat. Amen. B.D. NR. 8796.

Siehe Götzendienst

 

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jl.hag1.002,11
Jakob Lorber
Hier folgt jl.hag1.002,11, das ist der elfte Vers aus dem 2. Kapitel des 1. Buches Die Haushaltung Gottes von Jakob Lorber und dieser Vers stimmt mit dem überein, was Bertha Dudde bekannt gibt und somit wird sie bestätigt und gleichsam erfahren wir auch, warum auch Jakob Lorber angefeindet wird, genau so wie Bertha Dudde:

Meinen Dienern und Knechten sage: Meine Ämter sind keine Wechselbanken und keine Geldboutiken! Denn wer Mir des Geldes wegen dient, der dient Mir nicht aus Liebe; wer Mir aber nicht aus Liebe dient, dessen Dienst ist Mir fremd, wie Ich ihm ganz fremd sein muß, da er Mir nicht aus Liebe dient; mit ihm habe Ich die Rechnung schon geschlossen. Wie ist der aber ein treuer Knecht, der die Schätze des Herrn ohne Befugnis gleich einem Diebe um die schändlichsten Preise verkaufte?! - Ischariot verkaufte Mich doch noch wenigstens um dreißig Silberlinge, ohne daß er vorauswußte, was mit Mir geschehen werde; denn er war verblendet und ging verloren. Jetzt aber bin Ich schon als gemartert, getötet und wieder auferstanden um die schändlichsten Spottpreise zu jeder Minute zu haben. O ihr schändlichen Diebe, ihr Mörder, womit soll Ich euch denn vergleichen? Ihr Kinder des Drachen, ihr Otterngezüchte, ihr Schlangenbrut! So dienet ihr Mir, so muß Ich euch finden?! Ich ließ ja durch Meinen lieben Paulus sagen, daß (1 Korinther 9,13) der, der dem Altare dient, auch vom Altare leben soll, aber nur aus den Werken der Liebe, die alles Gute wirkt; ihr aber habt keine Werke der Liebe, - daher seid ihr Räuber und Diebe und Meuchelmörder des Evangeliums und aller Wahrheit. Wißt ihr: Wie die Arbeit, so der Lohn! Liebe ist nicht ums Geld, sondern nur wieder um Liebe zu haben. Ich bin die Liebe Selbst und bin durchgehends um keinen andern Preis als nur wieder um Liebe zu haben. Durch Liebe habe Ich euch alle erkauft; daher fordere Ich von euch allen wieder Liebe. Wer Mir daher dienen will, der diene Mir in der Liebe, in der Ich für ihn am Kreuze gestorben bin; und wer zu Mir kommen will, der komme in der Liebe zu Mir, die am Kreuze für ihn blutete.

 

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Swedenborg
Jetzt folgt eine Aussage von Emanuel Swedenborg. Er ist ein weiterer Zeuge, wie Jakob Lorber und Bertha Dudde, und wie Jesus Christus, der die falschen Propheten bekämpft und sich somit zum Feind alle Kleriker macht. Die Aussage kommt von Swedenborg und die beiden Zeugen:
Der Dritte Grund ist, daß sie, die in der Jugend das Innere von dem Glauben in sich aufgesaugt haben, das die Geheimnisse der Rechtfertigung genannt wird, danach in ein geehrtes geistliches Amt aufgestiegen sind, nicht in sich bezüglich Gott und Himmel denken, sonder bezüglich sich selbst und die Welt, und behalten die Geheimnisse ihres Glaubens nur wegen des Ansehens, daß sie als weise geehrt werden mögen, und auf Grund ihrer Weisheit für würdig befunden zu werden, mit Reichtum belohnt zu werden.

 

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Aus Buch 50, Auszug aus Botschaft 4158:

Mittler zwischen Gott und den Menschen. Jesus Christus.
2. bis 4. November 1947. B.D. NR. 4158.

Und wieder benötigen sie Mittler - Diener, durch deren Mund Gott Sich äußern kann, um den Menschen in ihrer geistigen Not Mahnungen und Warnungen zukommen zu lassen, ihnen das Gebot der Liebe zu geben und Richtlinien für ihren Lebenswandel, auf daß sie nicht in den Abgrund gerissen werden von Seinem Gegner, sondern zur ewigen Seligkeit gelangen. Und diese Diener müssen so innig mit Gott verbunden sein, daß sie fähig sind, Sein Wort zu vernehmen, sie müssen durch Liebeswirken und Gott-zugewandten Willen diese Fähigkeit sich erworben haben; die Liebe zu den Mitmenschen muß sie bestimmen zur Hilfeleistung geistiger und irdischer Art. Sie müssen ferner ganz unabhängig sein von religiösen Organisationen, d.h., sie dürfen nicht in ein falsches Denken hineingedrängt werden, das sie hindern kann, das reine Wort Gottes aufzunehmen und zuwiderlaufende Lehren abzulehnen - denn sie sollen das von Gott empfangene Wort mit allem Eifer zu verbreiten suchen als alleinige, ewige Wahrheit.

Dies heißt, daß Mittler ganz unabhängig von religiösen Organisationen sein müssen, und das heißt, daß alle sogenannten Christen, also Christen die sich in Konfessionen befinden, keine wirklichen Christen sind und sie deshalb eine negative Haltung gegen eine solche Aussage einnehmen werden und somit gegen Bertha Dudde.

Und weiterhin bedeutet dies, daß zu einer religiösen Organisation zu gehören, gleichbedeutend ist, sich im falschen Denken zu befinden und auch, daß sie gehindert sind, das reine Wort Gottes aufzunehmen, und es bedeutet weiterhin, daß sie gehindert sind, dem Worte Gottes zuwiderlaufende Lehren abzulehnen, also falsche Lehren wie die ihrer Konfession abzulehnen.

 

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