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Kommentar 2. Verbreiten Sie das Wort

 

Diese Botschaften von Bertha Dudde sind so mit das Beste was Sie auf dieser Erde finden können. Und wenn Sie diesen Schatz entdeckt haben, dann wird in Ihnen der Wunsch erwachen, ihn auch anderen zukommen zu lassen. Ich möchte Ihnen hier ein einfache Art und Weise anbieten, dies zu tun. Mein Vorschlag ist, daß Sie die Webpages dieser Website einfach übernehmen und sie als eigene Website auch ins Internet stellen und damit das Angebot der Websites, die Botschaften von Bertha Dudde zur Verfügung stellen, erhöhen. Damit erhöhen sie auch die Chancen eines Surfers auf Bertha Duddes Werk zu stoßen.

Dieses ist mit relativ wenig Aufwand für Sie zu erreichen. Sie laden einfach meine Webpages runter und bauen Sie in Ihre Website ein oder erstellen eine extra Website dafür.

Wenn sie dann noch weiteren Aufwand betreiben wollen, dann könnten sie für Ihre Website Werbung betreiben. Eine Art dieser Werbung wäre, Ihre Website dort anzumelden, wo Website-Anschriften angeboten werden. Damit würden Sie mehr Internet-Besuchern die Möglichkeit geben, Ihre Website zu finden.

Ein erster Schritt, um Werbung für Ihre Website zu tun, wäre, mir Ihre URL mitzuteilen, so daß ich sie dann auf meiner Website mit aufführen kann.

Was Sie auch machen könnten, um zur Verbreitung der Botschaften von Bertha Dudde beizutragen, ist das Material von ihr in Ihre Sprache zu übersetzen und es zu veröffentlichen und damit anderen Menschen, die Ihre Sprache lesen können, zu helfen. Um die Arbeit für sich zu erleichtern, könnten Sie den Rahmen dieser Website übernehmen und würden sich damit viele organisatorische Einzelheiten ersparen. Sie könnten auch meine Website völlig übernehmen und sie einfach um Ihre Sprache erweitern. Sie könnten auch einfach meine Website übernehmen ohne etwas dazuzufügen.

Eine solche Übersetzungsarbeit beginnt man am einfachsten, wenn man eine Botschaft von Bertha Dudde, die einen besonders angesprochen hat, hernimmt, und sie übersetzt und damit einen Anfang macht. Hat man erstmal eine Botschaft übersetzt und sie ins Netz gestellt, sind alle weiteren Übersetzungen viel einfacher zu handhaben, da man nun den Weg kennt.

Wenn Sie Fragen haben, lassen Sie mich sie wissen. Ich könnte diese dann beantworten und die Korrespondenz auf meiner Website veröffentlichen und damit andere Leser dazu anregen, auch solche Arbeit in Angriff zu nehmen.

Der große Gewinn für Sie, sich mit solcher Arbeit zu beschäftigen, ist, daß Sie sich dann recht intensiv mit den Botschaften befassen und einen noch größeren Gewinn aus ihnen erzielen, als wenn Sie sie nur lesen.

Auch wenn sie nur eine Botschaft von Bertha Dudde übersetzen und diese ins Netz stellen, haben Sie schon eine wichtige Arbeit für alle anderen getan, die diese Sprache lesen können.

Es ist eine recht einfache Art und Weise, sich an dem Verbreiten des Wortes zu beteiligen.

Bertha Duddes Botschaft B.D. NR. 7993 vom 16. September 1961 Weitergabe von Prophezeiungen fängt folgendermaßen an: „Die prophetische Gabe legt euch eine Verpflichtung auf: weiterzuleiten, was der Prophet durch Meinen Geist vermittelt bekommt.“

Weiter in dem Text werden wir dann zu Folgendem aufgefordert:

„Zudem sollen die Menschen nicht unvorbereitet betroffen werden von umwälzenden Geschehnissen, sie sollen Zeit und Gelegenheit haben, sich geistig darauf einzustellen, und eben vor allem an ihr Seelenheil denken. Und sie sollen auch auf ihre Mitmenschen im gleichen Sinn einzuwirken suchen, was sie aber nur dann tun werden, wenn sie selbst daran glauben, was ihnen als geistige Übermittlung zugegangen ist.“

Ein Grund, möglichst viele Websites zu haben, die Botschaften von Bertha Dudde enthalten, ist, daß in der Phase der Endzeit, in der es zur Verfolgung von allem dem kommt, was mit Geistigem zu tun hat, es wichtig ist, möglichst viele solcher Angebote im Web zu haben, damit das Wort weiterhin gefunden werden kann.

Und jetzt folgt eine ganze Botschaft von Bertha Dudde:

 

Geistiges Wissen verpflichtet zur Weitergabe.

3. Januar 1945. B.D. NR. 3390.

Fortgesetzt werdet ihr unterwiesen, auf daß euer Wissen sich vermehre, und fortgesetzt geht euch auch Kraft zu, die ihr nützen müsset wieder zu geistiger Arbeit. Und darum gebrauchet diese Kraft, indem ihr zur Verbreitung dessen beitraget, was euch durch die geistige Unterweisung zugeht, gebrauchet sie, indem ihr weitergebet, was ihr selbst empfangen habt. Niemals soll geistige Kraft ruhen, d.h., niemals soll der Mensch untätig bleiben, der über Kraft verfügt, und also soll auch geistige Kraft unentwegt genützet werden, ansonsten sie dem Menschen entzogen wird, der sie brachliegen läßt. Geistige Arbeit aber ist alles, was dazu beiträgt, daß der Mitmensch wissend wird. In welcher Weise nun diesem das Wissen vermittelt wird, ist belanglos, nur daß es ihm vermittelt wird, ist wichtig. Und diese Aufgabe habt ihr, die ihr das Geistesgut von Gott empfanget, direkt oder durch Seine Werkzeuge. Jeder, dem geistiges Wissen dargeboten wird, der es aufnimmt und durch Nachdenken darüber es zum geistigen Eigentum werden läßt, hat erst selbst einen Segen davon, so er es weitergibt in Liebe. Denn ist es ihm selbst wertvoll geworden, dann soll er auch seinem Nächsten davon abgeben, ansonsten die Eigenliebe in ihm noch mächtig ist und er wenig Segen spüren wird von der Gnade Gottes. Niemals soll geistiges Gut brachliegen bleiben, will der Mensch nicht in Gefahr kommen, daß es ihm gänzlich entzogen wird. Denn dies ist göttliches Gesetz, daß empfängt, wer gibt, weil die uneigennützige Nächstenliebe Voraussetzung ist, daß der Mensch empfangen kann. Der nach geistiger Wahrheit Strebende soll achtsam sein auf seine Empfindungen - sein Verlangen wird erfüllt werden, aber dies verpflichtet, auch dem zu geben, der gleich ihm verlangend die Wahrheit begehrt. Es verpflichtet ferner, die Wahrheit auch dorthin zu leiten, wo noch Irrtum ist, denn die Wahrheit soll den Irrtum verdrängen. Und darum muß ein Wahrheitsträger emsig bemüht sein, überall Licht hineinzutragen, wo noch Dunkelheit ist. Und es ist dies geistige Arbeit, die nimmermehr ausgeschaltet werden darf, so der Mensch in der Gnade steht, belehrt zu werden aus dem geistigen Reich. Denn es ist der Mensch immer nur das Organ der Lichtwesen, die Wahrheit austeilen wollen an alle Menschen, insbesondere an die, die ihnen zur Obhut, zur geistigen Führung, anvertraut sind. Selten nur können die Menschen selbst die feine Stimme der Lichtwesen vernehmen, und darum bilden sich diese ihre Werkzeuge aus,die nun statt ihrer sprechen sollen. Und diese Tätigkeit soll ein Lichtempfänger niemals vernachlässigen, er soll reden, wo ihm Gelegenheit geboten ist, er soll sich mitteilen durch Wort und Schrift, er soll jeden Tag und jede Stunde nutzen und also die Arbeit ausführen, zu der er sich selbst Gott angetragen hat, und ständiger Erfolg wird ihm beschieden sein. Er selbst wird geistigen Erfolg verzeichnen können und desgleichen auch die Menschen, die von ihm geistig bedacht werden. Diese Mahnung ergeht an alle, die am Quell des ewigen Lebens gelabt werden und sich Kraft und Stärke holen im göttlichen Wort. Denn jeder steht in einem Pflichtenkreis, in dem er emsig wirken kann, und er soll dies nicht versäumen, ansonsten er sich unwürdig macht, bedacht zu werden mit der Wahrheit, die ihm von oben geboten wird. Denn es ist kostbares Gut, und es soll zum Segen der Menschen weitergegeben werden, auf daß die große geistige Not behoben wird, die Anlaß ist zum geistigen Niedergang der Menschheit und auch irdische Not und Drangsal zur Folge hat. Amen. B.D. NR. 3390.

 

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