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9. An Roswita Frojd (4)

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Email Nr. 4

Hallo Rosi!

Ich schicke Ihnen eine Botschaft.

Hilfe an irrenden Seelen größtes Liebes- und Barmherzigkeitswerk.
25. Juli 1949. B.D. NR. 4697.
Euch wird mannigfacher Segen zuteil werden, so ihr euch bemühet um irrende Seelen, die den rechten Weg nicht finden können, weil sie blind sind im Geist. Ihnen ein Licht zu bringen, sie auf den rechten Weg zu weisen und es ihnen so möglich zu machen, zum Ziel zu gelangen, ist ein Werk der Barmherzigkeit und Nächstenliebe, das bedeutsam ist für die Ewigkeit und das darum hoch bewertet wird von Mir, Der Ich alle Meine Geschöpfe liebe und ihnen durch euch Rettung bringen will. Körperlich dem Nächsten beizustehen, ist wohl auch ein Werk der Liebe, das euch gelohnet wird; jedoch eine Seele in den Zustand versetzen, ihre Lage zu erkennen und darauf folgend sich zu wandeln, also den rechten Weg zu betreten, der zu Meinem Reich führt und das allein erstrebenswerte Ziel ist, ist weitaus verdienstvoller, denn es ist gleichzeitig ein Beweis tiefsten Glaubens, so ein Mensch dem anderen seine Kenntnisse vermittelt, die nur geistig, also nicht beweisbar, erworben worden sind. Zudem wirkt ein solches Liebeswerk sich aus für die ganze Ewigkeit. So ihr euch vorstellt, daß eure Bemühungen, einen unwissenden Menschen aufzuklären, seiner Seele einen lichtvollen Zustand eintragen kann, den sie ewiglich nicht mehr verliert, so muß euch dieses Bewußtsein schon der größte Lohn sein, dieser Seele unsägliches Leid erspart zu haben, das aber ihr Los gewesen wäre im Jenseits, so sie im Dunkel in jenes eingegangen wäre. Einem Menschen Licht gebracht zu haben, ist das größte Liebeswerk, denn es beweiset aufrichtige, uneigennützige Nächstenliebe. Oft sind zwar die Bemühungen um eine irrende Seele scheinbar ohne Erfolg, doch was eine Seele einmal entgegengenommen hat, kommt in ihr wieder zum Vorschein in Fällen großer irdischer Not, und dann ist es immer noch möglich, daß der Mensch sich dazu bekennt, und immer wird dies euer Verdienst sein und bleiben, denn eine gerettete Seele dankt es ihrem Retter ewiglich, so sie einmal im Licht steht - so sie erkannt hat, welchem Los sie entgangen ist durch seine Hilfe. Amen. B.D. NR. 4697.

Auf meine erste Email an Sie, haben Sie in weniger als drei Stunden geantwortet, und auf meine zweite Email haben Sie in weniger als sechs Stunden geantwortet. Auf meine dritte Email haben Sie nun, nach mehreren Monaten, noch nicht geantwortet.

Ich schließe daraus, daß meine dritte Email Sie dazu angeregt hat, über den Inhalt nachzudenken.

In meiner ersten Email an Sie bat ich Sie, die Webpage "Titel" zu kommentieren. Und Sie taten dies dann auch und ich fragte Sie dann in meiner dritten Email, ob es Ihnen bewußt ist, warum ich diese Bitte geäußert hatte.

In Ihren Internet-Auftritten treten Sie als "botin roswitha frojd" auf, geben also der Welt bekannt, daß sie sich einen Titel zugelegt haben, den Titel "botin" oder auf gut Deutsch, den Titel "Apostel", und in Ihrer Email schreiben Sie aber, also ganz im Gegensatz dazu: "wie du es auf deiner seite beschreibst, so ist es wohl. niemand ist da, der sich einen titel geben sollte. himmlischer vater und meister allen seins ist unser gott in jesus christus schaubar und anbetbar und sonst niemand."

Nun sind Sie sich wohl dieses Gegensatzes bewußt geworden und sind dabei, die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen, und ich will diese Gelegenheit nun dazu benutzen, auf Dinge hinzuweisen, die mir beim Lesen Ihrer Emails aufgefallen sind.

In Ihrer ersten Email schreiben Sie: "wenn du den vater in jesus christs um seinen heiligen geist bittest, wirst du auch verstehen was ich zusammenstellte. du gehörst doch zu seinen gesendeten kindern und hast die gabe des verstehens in dir."

Das hört sich etwas schulmeisterlich an und erweckt den Eindruck, als ob der Schreiber sich dem Angeschriebenen gegenüber überlegen fühlt und als ob er ein Kleriker-Laien-Verhältnis etablieren möchte, als ob er ihn manipulieren möchte, und also auch in die Richtung geht, sich einen Titel zu geben, und sich damit von anderen abzuheben. Da gibt es nun eine neue Offenbarung von Gott, eine überaus starke Bezeugung des Willens Gottes, und dies kann nun zu der Versuchung führen, eine religiöse Bewegung daraus zu machen, und sich als Kleriker zu etablieren.

Ich bitte Sie, sich die Wegpage http://www.fpreuss.com/de2/de216.htm - Persönliche Beziehungen anzusehen, und mir mitzuteilen, woran man erkennen kann, ob ein geäußerter Wunsch ein Manipulationsversuch ist.

Lesen Sie also bitte diese Webpage und schreiben Sie mir dann, was gemäß dieser Webpage als das erkannt werden kann, was ein Versuch ist, einen anderen Menschen zu manipulieren.

Ihr erster Satz an mich war folgender: "lieber bruder ??"

Auch dieser Satz macht den Eindruck, er komme von einer Person, die manipulieren möchte. Der Satz zieht die Person in Zweifel, an den er gerichtet ist. Der Schreiber ist nicht damit zufrieden, daß der Angeschriebene nicht seinen Namen nennt, läßt ihm nicht seinen freien Willen. Der Schreiber sagt, daß er es akzeptiert, aber die Tatsache, daß er es erwähnt, beweist das Gegenteil.

Rosi schreibt: "aber die lämmer jesus schweigen, sie antworten nicht. es ist als ob ich zu wänden redete."

Wenn Rosi gibt, dann tut sie das nicht des Gebens wegen, jemand anderem ohne Bedingungen etwas zu schenken, sondern der Hauptgrund ist, von dieser Person eine Reaktion zu bekommen. Sie ist wie ein Grüßer, der wieder gegrüßt werden will. Er spricht nicht einen Segen aus auf die andere Person, sondern er will nur, daß die andere Person sich ihm unterwirft und das tut, was er, der typische Manipulant, will: ihn wieder grüßt. Sie ist wie ein Tyrann, der angebetet werden will.

Drittes Beispiel: "bekam aber nie eine antwort - die lämmer schweigen."

Es scheint so zu sein, daß die Angeschriebenen vielleicht das Manipulierende gerochen haben und es nicht mochten. Die manipulierende Haltung der Rosi veranlaßte mich nun, eine gewisse Distanz einzuhalten und ich beschloß, sie mit Sie anzureden. Damit verfolgte ich auch einen anderen Zweck, ich wollte die Rosi mal testen, ob sie den Beweis liefert, eine Manipulantin zu sein. Ein Beweis liegt immer dann vor, wenn der Manipulant einen Wunsch hat, der nicht erfüllt wird, und wenn diese Nichterfüllung dann mit einer Schuldzuweisung quittiert wird. Ich nahm also an, daß Rosi vielleicht will, daß ich sie auch mit Du anrede, und wenn ich das dann nicht tue, sie meckern wird.

Ihre Antwort auf meine erste Email enthielt keine Beschuldigung, und das gefiel mir, doch ihre dritte Email hatte dann diesen Satz: "daher gibt es auch kein sie für mich."

Was ich also gemacht habe, gibt es nicht. Die Rosi ist also die Person, die festlegt, was es gibt, was man zu machen hat. Sie ist die Unfehlbarkeit in Person.

Allein schon die Tatsache, daß sie den Umstand überhaupt erwähnt, und sie es der anderen Person es nicht völlig überläßt, wie sie spricht und schreibt, zeigt nicht nur an, daß sie will, daß die andere Person das tut, was sie will, aber besonders auch, daß wenn das dann nicht geschieht, der andere für schuldig gesprochen wird. Er wird angemeckert, angeschuldigt, das Verkehrte getan zu haben.

Der nächste Satz ist noch aufschlußreicher: "und wenn du mir deinen persönlichen namen nicht kundtun magst, so akzeptiere ich das."

Ich habe also etwas nicht getan und bin deshalb schuldig. Ich hätte ganz von mir aus schon meinen Namen ihr kundtun sollen.

Die Rosi hat ja ein Problem, wenn sie nicht weiß, ob ich Frau oder Mann bin, wenn sie nicht meinen Namen kennt, denn dann kann sie mir ja nicht vorwerfen, sie nicht als Frau für voll zu nehmen, mich zu manipulieren. Erst wenn sie meinen Namen kennt, weiß sie ja, ob ich eine Frau bin, und mir deshalb nicht vorwerfen kann, Frauen zu diskriminieren.

Ihre erste Email zeigt ja sehr schön, daß Rosi angebliche Frauenfeindlichkeit dazu benutzt, andere zu beschuldigen, ihr nicht zu antworten. Sie versucht also anderen die Schuld zu geben, anstatt bei sich den Fehler zu suchen. Sie ist nicht damit zufrieden, ob ihr geantwortet wird oder nicht. Sie läßt anderen nicht ihren freien Willen. Eine Reaktion bei anderen hervorzurufen ist ihr wichtiger, als Geschenke, geistige Geschenke auszuteilen.

Da gibt es also zwei Wünsche der Rosi, die ich ihr nicht erfüllt habe, und diese Rosi, die Manipuliererin, erkennt mich als schuldig, spricht ihre Schuldzuweisung aus, meckert mich an.

Das Aussprechen der Schuldzuweisung ist immer der Beweis, daß eine Manipulation vorliegt. Ein richtiger Christ wird immer dann, wenn er nicht etwas bekommt, um das er gebeten hat, dies akzeptieren. Ein Manipulierer wird meckern. Aber daß muß nicht alles sein, er kann auch durchaus tätlich werden. Ein paar Panzerdivisionen dem Schuldigen auf den Hals zu schicken, ist Geschichte.

Die Rosi schreibt nun Folgendes: "nun will ich hier vorerst enden in der hoffnung weiteres von dir zu hören. dass du fragen an mich stellst, die ich dir gerne beantworten würde."

Das bedeutet, daß die Rosi selbst natürlich keine Fragen hat, denn sie hat ja die Gabe des Verstehens in sich. Die Lämmer müssen zu ihr kommen, und ihre Unwissenheit bei ihr versuchen, zu verkleinern.

Eine Kommunikation zwischen Gleichberechtigten würde ja das Verhältnis Kleriker zu Laie beeinträchtigen.

Aber daß die Rosi keine Fragen hat, ist nur auf den ersten Blick so, denn ein Manipulierer weiß genau, wie man Fragen so stellt, daß man als Fragender nicht sofort erkannt wird.

Ein Manipulierer gibt die Aufgabe, die Frage des Manipulierers zu erkennen, dem zu Manipulierenden.

Der Manipulierer spricht den zu Manipulierenden einfach schuldig, seine Frage nicht beantwortet zu haben. Er hätte erkennen müssen, daß der Manipulierer eine Frage hat und wie die Frage lautet.

Das ist auch so, wenn ein Mensch zu einem anderen Menschen kommt und ihn beschuldigend ansieht ohne ihm zu sagen, was er will. Seine vorwurfsvolle Miene ist sein manipulierendes Werkzeug.

Ein manipulierender Bettler tut dies zum Beispiel und man kann ihm dann nicht vorwerfen, eine Frage gestellt zu haben, eine Bitte geäußert zu haben, gebettelt zu haben. Er wäre dann ganz empört, wenn ihm Bettelei vorgeworfen würde.

Die Rosi bringt also Bitten ganz raffiniert vor.

Ihre Bitte ist, daß der Webmaster sie mit Du anspricht, oder besser, ihre Forderung ist, daß er sie duzt. Und das wird nicht ehrlich und direkt vorgetragen, sondern manipulierend.

Und ihre zweite Forderung ist, daß der Webmaster ihr seinen Namen nennt. Ihm wird der Vorwurf gemacht, das nicht von sich aus gemacht zu haben. Das wird aber nicht so gesagt, sondern zuerst wird die Schuldzuweisung bekanntgegeben, und aus dieser Beschuldigung muß dann der arme Sünder seine Schuld ersehen und nun erkennen, daß er nicht vorn herein das erkannt hat, was der Manipulierer von ihm will. Und jemand der die Gebaren von religiösen Religionisten nicht kennt, der entschuldigt sich dann geflissentlich und stellt sich demütigst vor. Er erkennt den Teufel nicht und wird sein Diener.

Die Botschaften von Bertha Dudde betonen immer und immer wieder die Bedeutung des freien Willens des Menschen, daß das zentrale Merkmal eines göttlichen Wesens der freie Wille ist und das besonders Gott den freien Willen respektiert und daß dies zu einer ganz bewußte Einschränkung des Handelns Gottes führt.

Ihre geistige Arbeit wird sehr gewinnen, wenn Sie sich Ihre manipulierende Art abgewöhnen und auch mit dem Klopfen von religiösen Sprüchen aufhören.

Der wohl wichtigste Aspekt der Kundgaben von Bertha Dudde ist, daß das Arbeiten an unserer Seele ihr Hauptzweck ist, besonders in Hinsicht des nahen Endes. Das nahe Ende soll uns dazu bringen, den Grad der Reife unserer Seele zu verbessern. Spielereien mit frommem Gehabe und Manipulationen sind das genaue Gegenteil.

Es ist kein geistiger Hochmut, so der Mitmensch auf seine Fehler aufmerksam gemacht wird, denn wer die Ursachen der geistigen Blindheit erkennt, der hat auch das Recht, wie ein Arzt auf die Ursachen der Krankheit aufmerksam zu machen, und also muß er schonungslos die Fehler aufdecken, auf daß dagegen vorgegangen wird und eine Gesundung erreicht, die nicht den Körper, sondern die Seele betrifft und ihr ein Leben in der Ewigkeit sichert. B.D. NR. 5160

So lassen Sie mich bitte Ihre Antwort haben.

Die Rosi schreibt: "nun will ich hier vorerst enden in der hoffnung weiteres von dir zu hören. dass du fragen an mich stellst, die ich dir gerne beantworten würde."

Dies ist ein Versprechen, das Sie gemacht haben, daß Sie meine Fragen beantworten werden. Ich empfehle Ihnen, Ihre Versprechen zu halten. Das ist wichtig für Ihr Glaubensleben, daß Sie Ihren eigenen Worten auch glauben können.

Sie betätigen sich als Prophetin und machen Voraussagen für die Zukunft. Sie sagen voraus, daß Sie die Fragen beantworten werden. Und dann tun Sie auch das, was Sie prophezeien.

Sie schreiben, daß der Vater Sie zu meiner Website gesendet hat. Und das stimmt. Und diese Email ist der Grund, warum er es tat.

Nun noch:

Toleranz.
7. September 1949. B.D. NR. 4733.
Die Toleranz auf geistigem Gebiet ist unangebracht, wenn es gilt, für die Wahrheit einzutreten, Irrlehren zu beleuchten und gegen die Lüge anzukämpfen. Dann muß ein gerader Weg verfolgt werden, es können keine Zugeständnisse gemacht werden wider die eigene Überzeugung, sowie ein Mensch in Meinem Auftrag tätig ist und also auch in der Wahrheit unterrichtet wird. Die Wahrheit aber ist und bleibt stets die gleiche, und so Ich Selbst einen Menschen belehre, dann ist dieser auch befähigt, verstandesmäßig etwas zu begründen, was er als Wahrheit den Mitmenschen hinstellt. Stimmt nun die Ansicht des Mitmenschen mit jener Erklärung nicht überein, dann darf der Vertreter der Wahrheit aus Mir nicht aus Toleranz nachgeben oder die Ansicht des Mitmenschen gelten lassen entgegen seiner innersten Überzeugung. Eine solche Toleranz wäre gleich dem Verleugnen dessen, was von Mir dem Wahrheitsträger zugeleitet wurde. Denn er erkennt den Irrtum und geht nicht wider ihn an. Sowie Meinungen der Menschen voneinander abweichen, stehen nicht alle in der Wahrheit, und es kann nur die Ansicht dessen richtig sein, der sein Wissen von Mir Selbst empfangen hat, der also nach innigem Gebet zu Mir von seinem Gedankengut fest überzeugt ist, weil Mein Geist ihn belehrt hat, wofür verständlicherweise die Voraussetzungen da sein müssen, daß der Mensch an Mich glaubt, Meine Gebote hält und nach der Wahrheit verlangt. Dieser kann sich als von Mir gelehrt betrachten und sein Gedankengut auch überzeugt vertreten den Mitmenschen gegenüber. Wer offensichtlich als Wahrheitsträger erkennbar ist, wer sein Wissen auf ungewöhnlichem Wege entgegennimmt durch das innere Wort, der kann berechtigt jede andere Lehre ablehnen und sie verurteilen, denn es ist dies seine Pflicht, für die Wahrheit einzutreten, die er direkt von Mir empfängt. Eine Toleranz dem anders Denkenden gegenüber macht ihn unwürdig der großen Gnadengabe, die er von Mir entgegennimmt, denn er achtet sie nicht, so er sich nicht dafür einsetzt. Also darf einem Wahrheitsträger niemals der Vorwurf gemacht werden, daß er intolerant ist gegen Vertreter irriger Lehren, denn nur die Wahrheit trägt den Menschen geistigen Fortschritt ein, die Wahrheit allein führt zu Mir, zum ewigen Leben in Seligkeit, und die Wahrheit allein verhilft zur Erkenntnis und bedeutet also Licht für das Wesen, das als Mensch auf Erden verkörpert ist. Darum wäre es falsch, aus Rücksichtnahme den Mitmenschen im Irrtum zu belassen, um tolerant zu gelten, es wäre dies ein Zugeständnis eigener Unsicherheit und Zweifel an der Wahrheit dessen, was der Mensch vertreten soll. Es wäre ferner eine Lauheit in der Arbeit für Mich und Mein Reich, die dem Mitmenschen die Berechtigung gibt, zu zweifeln an der Mission sowohl als auch an dem Ursprung von Geistesgut, das nicht mit dem Eifer vertreten wird, wie eine göttliche Gnadengabe vertreten werden sollte. Darum erwähle Ich Mir zu Wahrheitsträgern Menschen, die einen starken Willen haben und auch verstandesmäßig Mein Wort vertreten können und die sich weder fürchten vor der Welt noch vor Meinen falschen Dienern, und Ich erwähle Mir mutige Streiter, auf daß sie kämpfen für Mich mit dem Schwert des Mundes, wo immer die Wahrheit verunstaltet wird. Amen. B.D. NR. 4733.

Alles Gute wünscht Ihnen

Der Webmaster

 

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