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1. Von Marius Nitschke

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Einiger Zweifel und Unglaube, oder was immer ich noch sagen möchte

Sehr geehrter Duddeglobal-Webmaster,

In Buch 77/7312 der auf ihrer Internetseite eingestellten Niederschriften ist über die Wiederverkörperung zu lesen:

„Die Lehre der Wiederverkörperung ist eine Gefahr für die Menschen, denn die Einzelfälle werden verallgemeinert, und die Verantwortung des Menschen in der kurzen Zeit seines Erdenlebens wird außer acht gelassen und weicht der Sorglosigkeit dessen, der da glaubt, immer wieder nachholen zu können, was er versäumt.“

Jetzt lese ich aber etwa in Ernst Meckelburgs Buch „‚Die Titanic wird sinken‘ und andere Vorhersagen und Vorfälle aus der Welt des Übersinnlichen“ (in dem vielleicht auch nicht alles wahr ist, aber dort verwundert das ja nicht weiter) über die psychologische Forschung an den Reinkarnationsphänomenen (ein Auszug):

„Dr. Alexander Cannon experimentiert als Psychiater ebenfalls nach der Regressionsmethode. Nachdem er seine Testpersonen in Trance versetzt hatte, versuchte er, sie in die Zeit vor ihrer Geburt zurückzuversetzen. Wenn dies gelang, sah sich die Vor-Person zunächst als alter Mensch – oft in einer Situation kurz vor dem Tod –, um dann, in der Zeit rückwärts immer jünger zu werden.
Dr. Cannon gelang es hin und wieder, die Versuchsperson bis zur siebten Vorpersönlichkeit zurückzuführen. [...]
Die bekannte amerikanische Psychologin Helen Wambach, die die Objektivierung früherer Inkarnationen ebenfalls durch Hypnose zu erreichen versuchte, suggerierte den Teilnehmern ihrer Sitzungen, sich im entspannten Zustand auf einen Bewußtseins-„Punkt“ zu verwandeln, der frei im Raum schwebt, und ihre Gehirnfrequenz auf fünf Schwingungen pro Sekunde (5 Hertz) zu reduzieren, um so den Thetawellen-Zustand tiefster Meditation zu erreichen.
Sie forderte die am Regressionsexperiment beteiligten auf, sich ihre Erfahrungen einzuprägen und diese nach Beendigung der Sitzung in einem Fragebogen festzuhalten. Nach der von ihr entwickelten Methode wollen sich etwa 90 Prozent der mehr als 1000 zurückgeführten Personen ihrer früheren Existenz und knapp 50 Prozent sogar an ein Dasein zwischen dem Einsetzen des neuen Lebens und den Augenblicken vor ihrer Geburt erinnert haben. Erfahrungsgemäß berichten die Versuchspersonen von jeweils fünf vergangenen Leben und kommen damit den von Dr. Cannon gesammelten Erfahrungen schon ziemlich nahe. Die Zeitspanne reichte bei Wambachs Testpersonen vom 2. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart. [...] Jeder kann jederzeit als eine andere Person überall inkarnieren und ein ganz spezielles Schicksal absolvieren. [...]
Wambach sah in der Tatsache, daß die früheren Leben fast gleichmäßig auf die Geschlechter verteilt sind, einen weiteren Beweis für die Echtheit der Aussagen Zurückgeführter.“ (dort auf S. 231/232; Informationen über Helen Wambach finden sich z. B. auch unter http://www.carolmoore.net/articles/helenwambach.html)

Viele ähnliche Experimente sollen ähnliche Ergebnisse erbracht haben. Es scheint vor allem auch bei längerer Beschäftigung mit diesem Thema offensichtlich zu sein, dass die Schilderungen solcher „zurückgeführter“ Personen nicht deren Phantasie entspringen können. Zudem schildert Meckelburg an derselben Stelle, wie Dr. Cannon „eine Art ‚Lichtband‘ registriert haben [will], das den betreffenden Vor-Menschen in das siebte Leben begleitet. Es war stets so, als ob für die Person im siebten Leben die üblichen Schwierigkeiten, wie sie in den nachfolgenden sechs Leben bis in die Jetztzeit auftraten, nicht existierten.“ Das zeugt nochmals davon, dass hinter diesen Phänomenen etwas Wahrhaftiges stehen muss.

Das widerspricht aber nun doch der Aussage, dass es sich um „verallgemeinerte Einzelfälle“ handeln soll. Oder will uns der Herr nur dazu bringen, nach geistiger Vollendung zu streben, statt immer wieder in die Welt zurückzufallen?

Kann und muss denn dieser Weg der völligen Hingabe tatsächlich der Einzige sein, der uns zu unserer Erlösung zu bringen vermag? Mir fällt es wahrscheinlich noch immer viel zu schwer, daran zu glauben.

Indem ich diese E-Mail an Sie geschrieben habe, kann ich jetzt wohl nur auf Ihre Ansicht zu diesen Dingen hoffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Marius Nitschke

 

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