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Bertha Dudde Botschaften

Autor: Bertha Dudde 1.4.1891 - 18.9.1965
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Buch 88

B.D. NR. 8325 - B.D. NR. 8424
9.u.10.11.1962-28.2.1963
8325 8365 8369 8391 8392

 

Buch 88 8325

Rechte Diener Gottes. Einsetzungsworte. Geistwirken.

9. und 10. November 1962. B.D. NR. 8325.

Nur zwei Auszüge:

Und wird ein Geistesgut traditionsmäßig übernommen, auch dann muß zuvor der Geist aus Mir in dem Verkünder wirken können, um dieses Geistesgut recht zu verstehen und so weitergeben zu können, daß es sich wahrhaft segensreich auswirkt bei denen, die belehrt werden. Und nur ein geisterweckter Verkünder Meines Wortes ist ein rechter Nachfolger Meiner Jünger - nicht aber jene Prediger, die berufsmäßig sich selbst dazu entschlossen haben und glauben, durch Studium sich ein Wissen erwerben zu können, mit dem sie dann arbeiten wollen in Meinem Weinberg. Diese Arbeiter sind nicht tauglich, denn sie müssen die Berufung von Mir Selbst abwarten, sie können nicht zuvor rechte Weinbergsarbeit leisten, weil Ich Selbst durch Meinen Geist in denen wirken will, die für Mich und Mein Reich tätig sind. Und diese Berufung kann auch nicht von seiten der Mitmenschen, von seiten eines Menschen geschehen, der auch wieder selbst ohne innere Berufung ein Amt angetreten hat, der auch wieder erst von Mitmenschen zu einem Diener Gottes gemacht worden ist. Dieses Verkünderamt ist ein so verantwortungsreiches, daß dazu wahrlich auch die Befähigung vorhanden sein muß und niemals menschlicher Wille oder menschliche Handlungen genügen, ein solches Amt zu vergeben.

Und da dieses Wissen überaus wichtig ist, erwähnte Ich es mit jenen Worten, denn Meiner sollen alle Menschen gedenken, die selig werden wollen. Solange aber gerade diese Einsetzungsworte falsch verstanden werden und damit eine völlig sinnlose Handlung verbunden wird, ist noch tiefes Geistesdunkel unter den Menschen. Und darum gebe Ich auch nun wieder Meinen letzten Jüngern den Auftrag, Mein Wort hinauszutragen in die Welt, die reine Wahrheit, die Ich ihnen zuleiten konnte durch Meinen Geist der in euch wirket, die ihr glaubet. Amen. B.D. NR. 8325.

 

Buch 88 8365

Angriffe des Gegners in der Endzeit.

29. Dezember 1962. B.D. NR. 8365.

Ihr werdet euch oft noch bewähren müssen, denn Mein Gegner wird euch angreifen, wo es nur möglich ist. Und er wird Unfrieden säen, er wird die Menschen gegeneinander aufhetzen, er wird alles tun, um euch selbst in Unruhe zu versetzen, um euch zu Fall zu bringen, und immer werdet ihr um Kraft bitten müssen, seinen Versuchungen zu widerstehen. Und darum sollet ihr ständig zu Mir flüchten, bevor er euch angreifen kann, ihr sollet Mich täglich und stündlich um Schutz bitten vor ihm, auf daß Ich dann an eurer Seite stehen und ihn abwehren kann. Es wird ein Kampf wider ihn bleiben bis zum Ende, denn er überlässet euch nicht kampflos Mir, eurem Gott und Vater von Ewigkeit. Ich aber habe auch ein Anrecht an euch, und darum brauchet ihr nur euch an Mich zu wenden, und Ich werde immer bereit sein für euch, weil Ich euch liebe und den Feind eurer Seelen von euch abdrängen will, auf daß ihr nicht in der Versuchung fallet. Wo immer Mein Gegner ein geistiges Streben erkennt, dort ist er besonders heftig am Werk und suchet es zu unterbinden. Dann müsset ihr euch bewähren und allen Ernstes Widerstand leisten, ihr dürfet ihm keine Angriffspunkte geben, indem ihr euch selbst zu Ungeduld, Unmut oder Lieblosigkeit hinreißen lasset, denn dann wird es immer schwerer, von ihm loszukommen, wenngleich Ich ständig zur Hilfe bereit bin. Aber eure Gedanken finden dann nicht mehr so schnell den Weg zu Mir. Und nur allein die innige Bindung mit Mir schützt euch vor seinen Angriffen und seinen Versuchungen. Und solange es ihm noch möglich ist, euch in Aufregung zu versetzen, ungeduldig und zornig zu werden, solange werdet ihr auch schwach sein, und er wird seine Macht nützen. Darum sollet ihr ständig arbeiten an eurer Seele und alle Fehler abzulegen suchen, und ihr sollet Mich immer nur um die nötige Kraft dafür bitten, und wahrlich, euer Wille allein schon trägt euch auch die Kraft ein, und ihr werdet als Sieger hervorgehen. In der Zeit des Endes ist sein Wirken so offensichtlich, denn er duldet keinen Frieden, keine Harmonie, keine Eintracht unter den Menschen, er sucht immer zu stören, und an euch selbst liegt es, ob er Erfolg hat, denn ein Ruf nur zu Jesus, eurem Retter und Erlöser, wird euch stärken, und ihr werdet widerstehen können. Denn Jesus hat ihn besiegt durch Seinen Tod am Kreuz, und rufet ihr Mich in Jesus an, so muß er euch freigeben. Doch oft vergesset ihr es gerade in solchen Versuchungen, des Retters und Erlösers zu gedenken, denn das ist das Wirken des Gegners, eure Gedanken zu verwirren, so daß ihr auf seine Angriffe eingehet und euch selbst als Mensch durchzusetzen suchet, wo allein Ich euch helfen kann, weil ihr zuwenig Kraft besitzt. Also sollet ihr euch in jeder Versuchung bewähren, d.h. den Weg gehen zu Mir in Jesus, denn dann muß er sich zurückziehen, weil Meine Kraft wahrlich stärker ist als er und weil Ich keinen Menschen in der Not lasse, der zu Mir seine Zuflucht nimmt. Doch selbst, aus eigener Kraft, könnet ihr nichts, doch mit Meiner Kraft alles, und diese wende Ich euch immer wieder zu, sowie ihr sie nur anfordert, denn dann sind eure Gedanken Mir zugewendet, und dann kann Ich auch Mein Anrecht geltend machen und euch schützen in jeder Not und Gefahr. Das vergesset nicht, denn noch oft wird er euch bedrängen, noch oft wird er sich zwischen euch drängen, und noch oft werdet ihr in die Gefahr kommen, seinen Versuchungen zu erliegen. Doch es genügt nur ein Anruf zu Mir im Geist und in der Wahrheit, und Ich werde ihn abdrängen von euch, Ich werde euch nicht ihm überlassen, sondern euch immer Hilfe leisten in jeglicher geistigen Not. Amen. B.D. NR. 8365.

 

Buch 88 8369

Lebendiger Glaube zur Zeit des Glaubenskampfes.

1. Januar 1963. B.D. NR. 8369.

Wohl denen, die den Weg gefunden haben zu Mir, die sich in ihren Gedanken beschäftigen mit ihrem Gott und Schöpfer, die ihre Gedanken schweifen lassen in das Reich, das ihnen zwar nicht ersichtlich, jedoch das wirkliche Reich ist, das bestehenbleibt bis in alle Ewigkeit. Wohl denen, die den Weg in ihre Heimat schon angetreten haben, die nicht nur ein irdisches, sondern auch ein geistiges Leben führen und in Verbindung getreten sind mit der geistigen Welt. Wohl denen, die den Weg zum Kreuz genommen haben und zu Mir in Jesus Christus rufen und die Ich darum auch erlösen kann von Sünde und Tod. Denn alle diese Menschen haben ihren Willen recht gerichtet, sie haben die Willensprobe abgelegt, zwecks derer sie auf Erden sind. Doch es sind nur wenige Menschen, die ernsthaft Meinem Reich und somit Mir zustreben. Denn viele lassen sich genügen an der bloßen Form, sie lassen sich genügen, daß sie nach außen als Christen gelten, daß sie einer Kirche angehören und die Gebote erfüllen - welche diese Kirchen von ihnen fordern. Aber der lebendige Glaube fehlt ihnen, das lebendige Christentum ist ihnen fremd, sie werden innerlich nicht sehr berührt, und daher reifen auch ihre Seelen nicht aus. Und weil sie sich für Christen halten, werden sie auch keine Änderung ihres Denkens anstreben. Und es geht die Zeit dahin, ohne ihren Seelen die Reife einzutragen (zu haben), die ihnen ein seliges Leben in Ewigkeit sichert. Und es müssen diese Menschen geweckt werden aus ihrer geistigen Trägheit, was immer nur Leiden und Nöte zuwege bringen. Denn in einer solchen mangelhaften geistigen (geistig mangelhaften) Verfassung werden sie nicht den Glaubenskampf siegreich bestehen können, der noch vor euch Menschen liegt. Sie werden ganz abfallen vom Glauben, denn ihnen fehlt die Kraft zum Widerstand, die nur aus einem lebendigen Glauben erwächst. Doch er wird kommen und mit solcher Brutalität geführt werden, daß selbst die Meinen viel Kraft anfordern müssen, wollen sie standhalten, wenn ihnen Mein Gegner durch seine Vasallen - durch die Menschen, die ihm hörig sind, jegliche Glaubenslehre zerpflücken wird als Lug und Trug und (wenn) sie selbst keine bessere Erkenntnis haben, um ihnen entgegentreten zu können. Einen lebendigen Glauben zu gewinnen vermag nur der Mensch, der ein Liebeleben führt und dadurch in seinem Denken recht gelenkt werden kann, der darum auch die Wahrheit licht und klar erkennen und auch vertreten wird denen gegenüber, die jeglichen Glauben an Gott leugnen und auch bei den Mitmenschen zerstören wollen. Und darum schon bringe Ich euch immer wieder durch Mein Wort die reine Wahrheit nahe, und nehmet ihr sie an als Folge dessen, daß ihr Meinen Willen erfüllet und in der Liebe lebet, so wird euch auch der Glaubenskampf nicht von eurer Überzeugung abbringen können, denn habt ihr einmal die Wahrheit erkannt, dann gebt ihr sie auch nicht mehr hin, ihr verteidigt sie auch unter Einsatz eures Lebens, denn ihr wisset dann auch, wie nichtig alles Irdische ist und daß ihr weit mehr gewinnet in Meinem Reich, als euch das irdische Reich je bieten kann. Doch die Formchristen werden diese Überzeugung nicht aufbringen können, und Mein Gegner wird keine große Mühe haben, daß sie ihren Glauben ganz aufgeben, weil ihnen jegliche Erkenntnis mangelt und sie daher alles als menschliches Machwerk ansehen, weil ihnen dies von seiten des Gegners so vorgesetzt wird. Daher nützt auch das Wissen allein nichts, wenn nicht die Liebe erst ein Wissen lebendig werden lässet und dem Menschen die innere Überzeugung gibt, aus der er nun Kraft schöpfen wird und Widerstand leistet bis zum Ende. Nur das will Ich erreichen, daß ihr von selbst den Weg zu Mir einschlaget, daß ihr euch gedanklich befasset mit Mir und Meinem Reiche, das nicht von dieser Welt ist. Und ihr könnet es glauben, daß Ich euch dann nicht mehr auslasse und immer wieder Mich in eure Gedankenwelt einschalten werde, so daß ihr immer wieder die Bindung herstellet mit Mir, die euch auch den Zustrom von Kraft sichert, die ihr benötigen werdet in der letzten Zeit. Habe Ich nur Eingang gefunden in euer Herz, so seid ihr nicht verloren, denn da ihr auch Mein Anteil seid, gebe Ich euch auch nicht auf, und ihr selbst gebt Mir das Recht dazu, Meinen Gegner von euch abzudrängen, weil ihr im freien Willen zu Mir gefunden habt, weil ihr euch nicht Mir und Meiner Anstrahlung verschließet, sondern sie auf euch wirken lasset und darum ihr nun Mein geworden seid und bleiben werdet bis in alle Ewigkeit. Amen. B.D. NR. 8369.

 

Buch 88 8391

Immer wieder soll Irrtum berichtigt werden.

23. Januar 1963. B.D. NR. 8391.

Jeder geistig-gerichtete Gedanke lässet Mein Wirken an und in euch zu, und Ich kann euch belehren, Ich kann das Licht in euch vergrößern, Ich kann euch Speise und Trank verabreichen und euch also immer näherziehen an Mein Herz, denn ihr müsset selbst Mir nahekommen, um aus Meinen Händen köstliche Gabe empfangen zu können. Und Ich habe euch noch viel darzubieten, es ist noch viel Irrtum in der Welt, den Ich berichtigen möchte, wenn Ich aufgeschlossene Herzen finde, die bereit sind, Mich anzuhören. Denn es könnte wahrlich nicht ein so großer geistiger Tiefstand zu verzeichnen sein, wenn sich die Menschen in der Wahrheit bewegten, doch der Irrtum verwirrte ihr Denken, und sie sind daher völlig unaufgeklärt und führen deshalb auch ein ganz verkehrtes Leben. Es ist den Menschen so viel als Wahrheit vorgesetzt worden, und sie nahmen ein Wissen unbedenklich an, das von Meinem Gegner ausging, dessen einziges Bestreben ist, die Menschen in der Finsternis des Geistes zu erhalten. Der freie Wille der Menschen selbst gab ihm immer wieder Gelegenheit, unwahres Geistesgut ihnen zu bringen und die reine Wahrheit zu verdrängen. Und wenn ihr Menschen euch nur das eine bedenket, in welch unsinnige Formen Mein Vermächtnis gedrängt wurde, welches Gewand Meinem reinen Evangelium gegeben wurde, das Ich Selbst auf Erden gründete. Wenn ihr nur bedenket, in welchen schematischen Funktionen die Menschen ihre Kirche sehen und anerkennen, wie alles zur Form geworden ist, was den Menschen ewige Seligkeiten eintragen soll - und wenn ihr bedenket, wie wenig die Menschen selbst dazu tun, sich ein inneres Licht zu verschaffen, um deutlich und klar zu erkennen, was Mein Wille ist und worin Meine von Mir gegründete Kirche besteht. Durch lange Zeit hindurch trotten sie schon als Mitläufer in Organisationen dahin und denken nicht einmal darüber nach, ob ihnen das wohl eine ewige Seligkeit eintragen kann. Und diese Gleichgültigkeit dem Wichtigsten gegenüber, den Zweck ihres Erdenlebens zu erfüllen, hat Mein Gegner zuwege gebracht, doch die Menschen selbst räumten ihm diese Macht ein, und es ist schwer, ihnen ein Licht anzuzünden, damit sie ein rechtes Bild dessen erschauen könnten, weshalb sie über die Erde gehen. Von Mir aus ist wohl immer und immer wieder ein solches Licht angezündet worden, und Ich habe niemals die Menschen ihrem Schicksal überlassen, wenngleich der freie Wille es sich so gestaltet hatte. Doch ebender freie Wille hat auch Mich Selbst immer wieder zurückgewiesen, und die Menschen hielten an dem falschen Geistesgut fest, sie nahmen keine Gelegenheit wahr, sich selbst ein Licht anzuzünden, denn die Bindung mit Mir wurde stets geringer, weil sie Mich in den vielen Irrlehren nicht recht zu erkennen vermochten und das Bild, das sie von Mir erhielten, nicht geeignet war, Liebe zu Mir in ihnen zu erwecken. Doch sie hätten sich nur zu fragen brauchen, ob ein Gott der Liebe, Weisheit und Macht wohl ein solches Bauwerk errichtet hat, das ihnen als selig machende Kirche hingestellt wurde. Jeder klare Verstand, der im guten Willen, das vor Gott Rechte zu tun, geprüft hätte, würde das Unsinnige auch erkannt haben. Doch die Menschen ließen sich treiben, selten nur besann sich ein Mensch seiner selbst und dachte eigenwillig, weil er die Wahrheit begehrte. Die Mehrzahl aber nahm bedenkenlos alles hin als Wahrheit, und ob auch noch so deutlich das Wirken der Gegenmacht zu erkennen war. Und je weiter die Zeit voranging, desto weniger wagten die Menschen, an der Wahrheit dessen zu zweifeln, was doch ein Lügengebäude größten Ausmaßes war, ansonsten nicht die Auswirkung hätte sein können, daß fast kein Mensch mehr einen lebendigen Glauben besitzet, der durch die Liebe zum Leben kommt. Denn die Liebe wurde wohl auch gelehrt, aber alle anderen Lehren wurden als vordringlich herausgestellt - auf daß sich das Gebäude halten konnte. Wäre die Liebe aber vordringlich gepredigt worden, so hätte dies allein schon genügt, daß in den Menschenherzen sich das Licht entzünden konnte, was jedoch auch den Niedergang bedeutet hätte für ein Menschenwerk, das wohl als Mein Werk hingestellt wird, doch nimmermehr Mein Wille und Mein Werk sein kann, was aus dem geistigen Tiefstand der Menschen hervorgeht, wie er in der jetzigen Zeit - in der Zeit vor dem Ende - ersichtlich ist. Immer wieder habe Ich es erklärt, was unter Meiner von Mir Selbst gegründeten Kirche zu verstehen ist. Und es werden sich auch überall Menschen finden, die dieser Meiner Kirche angehören. Doch gerade diese werden nicht anerkannt, weil sie die klare Erkenntnis besitzen durch ihre Liebe und ihren Glauben - das Wahrzeichen Meiner Kirche - daß alle weltlichen Aufbauwerke, auch wenn sie glauben, die Menschen zum geistigen Leben zu führen, nicht von Mir gewollt sind. Denn sie halten die Menschen weit eher vom geistigen Leben zurück, als dieses zu fördern. Denn Lüge und Irrtum kann keinen geistig-fördernden Einfluß haben, vielmehr nur vom rechten Glauben hinwegführen und Mich dann eben auch verzerrt den Menschen hinstellen, wie es des Gegners Absicht ist. Könnten sich die Menschen doch frei machen von ihnen aufgedrängten Lehren, die niemals von Mir ihren Ausgang genommen haben - würden sie doch nur den direkten Weg zu Mir Selbst gehen und Mich innig darum bitten, daß Ich Selbst sie einführe in alle Wahrheit, daß Ich ihnen dazu verhelfe, ihren Erdenweg Meinem Willen gemäß zu gehen. Ich werde wahrlich keine solche Bitte unerhört lassen und jedem zum Licht verhelfen, der es nur ernstlich begehret. Denn es sollte auch jeder Mensch bedenken, daß er für sich selbst die Verantwortung trägt, daß er sie nicht abwälzen kann auf jene, die ihn falsch belehrt haben, denn Ich trete einem jeden in den Weg und bringe Mich Selbst ihm so nahe, daß er Mich erkennen könnte. Denn Ich will nur, daß die Menschen zu ihrem Gott und Schöpfer beten, daß sie Ihn als Vater anrufen und wie rechte Kinder nun auch vertrauend des Vaters Hilfe erwarten. Und wahrlich, diesem Kind werde Ich Mich offenbaren, und es wird Mich erkennen können, denn das Licht, das Ich in ihm nun entzünde, wird so hell leuchten, daß es keine Finsternis, kein Zweifel mehr bedrückt, und es wird den Weg gehen, der zu Mir führt, heim in das Vaterhaus. Amen. B.D. NR. 8391.

 

Buch 88 8392

Kann die reine Wahrheit zur Erde geleitet werden?

24. Januar 1963. B.D. NR. 8392.

Nur ein Auszug:

Zudem aber leite Ich ihnen das Wissen zu um das bevorstehende Ende und alles vorhergehende Geschehen. Denn Ich lasse nichts über die Menschen kommen, ohne sie darauf vorzubereiten. Aber auch diese Voraussagen werden nicht von den Menschen angenommen, und nur, die erweckten Geistes sind, wissen um die Zusammenhänge - und werden ihnen Beachtung schenken und auch entsprechend ihr Leben führen. Und sowie die Menschen Zweifel äußern an solchen Voraussagen, die das bevorstehende Ende betreffen, ist auch deren Geist unerweckt. Und ihr könnet daraus auch auf ihre geistige Reife schließen, denn sie erkennen nicht die Stimme des Vaters, Der ihnen nur die reine Wahrheit zuführt. Auszug aus B.D. NR. 8392.

 

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