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Bertha Dudde Botschaften

Autor: Bertha Dudde 1.4.1891 - 18.9.1965
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Buch 30

B.D. NR. 2020 - B.D. NR. 2133
8.8.1941-29.10.1941
2050 2092 2103 2111 2112  2123 2124 2125 2126

 

Buch 30 2050

Rechtes Verhältnis und lebendige Verbindung. Äußerlichkeiten.

30. August 1941. B.D. NR. 2050.

Nur ein Auszug:

Es ist dieser Verkehr von dem Kind zu Ihm frei von Äußerlichkeiten, es ist die lebendige Verbindung, die der Mensch eingeht mit Gott, und ein überaus segensreicher Willensakt, der weit wertvoller ist als von Menschen eingeführte Sitten und Gebräuche, die wahre Gottesverehrung vortäuschen sollen und doch die Menschen daran hindern, innig und aufrichtig mit Ihm in Verbindung zu treten. Denn es fordert die innige Verbindung mit Gott Abgeschlossenheit von der Welt, sie erfordert ein völliges Lösen von allem Irdischen. Es muß der Mensch in sein Innerstes gehen, frei und ungehindert von Außeneinflüssen, und nun ganz innig beten: "Vater, hier bin ich - ergreife Du mich mit Deiner Liebe und Gnade und lasse mich selig werden in Dir." Jede Einwirkung von außen, für die der Sinn des Menschen noch empfänglich ist, macht eine solche innige Verbindung unmöglich, denn es bleibt das Denken der Menschen der Welt zugewandt. Er sieht und vernimmt Dinge, die der Welt angehörig sind, die aber das innerste Wesen Gottes nicht berühren, obgleich sie Ihn veranschaulichen sollen. Und dieses Lenken der Sinne auf Äußerlichkeiten macht den Zusammenschluß mit Gott zu einer leeren Form. Es glaubt der Mensch sich Gott-verbunden, so er Handlungen beiwohnt, die mit der tiefen innerlichen Gottesverehrung nichts zu tun haben, und er verliert das Verlangen nach wirklich innerlichem Zusammenschluß mit Gott, und dies ist eine große Gefahr für ihn. Amen. B.D. NR. 2050.

 

Buch 30 2092

Weltgeschehen. Tat und Wille. Auswirkung.

1. und 2. Oktober 1941 B.D. NR. 2092.

Der Wille Gottes regieret im Himmel und auf Erden, und Seine Liebe und Weisheit ist bestimmend, was auch geschieht auf Erden wie im Jenseits. Alles ist vorbestimmt, jedoch bedingt durch den Willen der Menschen, soweit es sich um irdische Geschehen handelt. Daher ist es falsch, anzunehmen, daß menschliche Willkür göttliche Gesetze umstoßen könnte - es ist falsch, wenn die Menschen glauben, Einfluß zu haben auf irdische Geschehen. Denn Gottes Wille muß erst die Zustimmung geben, ehe der menschliche Wille sich auswirken kann. Und Gott gibt auch Seine Zustimmung und hindert den menschlichen Willen nicht. Doch Er lenkt dann jegliches Geschehen nach Seinem Willen. Und so können die Menschen völlig frei denken und handeln - doch was Gott nicht will, geschieht nicht, denn Sein Wille ist entscheidend. Diese Erkenntnis muß der Mensch besitzen, um sich völlig sorglos Gott zu überlassen - er muß wissen, daß nichts über ihn kommen kann, wenn es nicht der Wille Gottes ist - er muß wissen, daß das, was über ihn kommt, in Gottes Allmacht, Liebe und Weisheit seine Erklärung findet und ihm zum Segen gereichen kann und daß der Wille der Mitmenschen wohl indirekt Anlaß sein kann zur irdischen Lebensgestaltung, es dennoch aber Gott vorbehalten bleibt, welche Auswirkung dieser menschliche Wille nach sich zieht. (2.10.1941) Ist der Wille gut, so wird er auch konform gehen mit dem göttlichen Willen, denn es sind dann gute Kräfte, die den Menschen beeinflussen, und zwar so, wie es Gott-gewollt ist. Dann wird sich das Wollen des Menschen immer so äußern, daß es dem entspricht, was Gott in Seiner Weisheit beschlossen hat. Denn alles Gute ist göttlich, es ist die Äußerung des göttlichen Willens. Der schlechte Willen dagegen strebt das an, was gegen Gott gerichtet ist. Doch um ausgeführt werden zu können, muß sich der Mensch einer Kraft bedienen, die ihm aber von Gott aus zugeht - die Lebenskraft, die ihm erst das Ausführen seines Willens ermöglicht. Folglich kann auch eine schlechte Tat erst ausgeführt werden, wenn Gott es zuläßt, anderenfalls Er das Leben dessen beenden müßte, so Er ihn hindern wollte - oder aber Er andere Geschehnisse so lenkt, daß ein Ausführen einer schlechten Tat unmöglich wird. Doch der Wille des Menschen wird dann gewertet gleich vollbrachter Tat. Läßt Gott jedoch zu, daß der Mensch seinen Willen zur Tat werden läßt, dann ist diese Tat ein Vorgang - ein Ereignis im menschlichen Leben, das wieder den Seelen zur Höherentwicklung dient. Denn das Schlechte wird nicht immer anerkannt; es kann auch gute erzieherische Folgen haben, indem es den Abscheu hervorruft und das Streben nach gutem Handeln und Denken begünstigt. Und Gott weiß um die Auswirkung einer jeden schlechten Tat und lässet sie daher zu, weil Seine Liebe und Weisheit unausgesetzt den noch unvollkommenen Seelen gilt, welche die verschiedenartigsten Erziehungsmittel benötigen, um auszureifen. Er läßt wohl das Schlechte zu, aber Er heißt es nimmermehr gut. Es kann nicht Seine Zustimmung finden, was aus bösem Willen heraus geboren wird, doch da Er dem Menschen den freien Willen gab für die Zeit seines Erdendaseins, kann er in diesem Willen nicht gehindert werden. Ein Hindern dessen aber wäre es, wenn ihm die Kraft entzogen würde zur Ausführung seines Willens. Andererseits aber ist das Weltgeschehen bestimmt seit Ewigkeit, denn die Auswirkung jeder bösen Tat lenkt Gott so, wie Er es in Seiner Weisheit als segenbringend für die Seelen erkennt. Und Anlaß dazu gibt der menschliche Wille, Gott aber fügt es nach Seinem weisen Ermessen. Und es ist der Mensch gänzlich unbeteiligt an der Auswirkung, obgleich es den Anschein hat, als bestimmen die Menschen selbst das Weltgeschehen. Die Weisheit Gottes läßt solches nimmermehr zu, und in der Erkenntnis dessen soll der Mensch alles über sich ergehen lassen, denn es ist für seinen geistigen Zustand nötig. Er soll sich nicht auflehnen gegen sein Schicksal - er soll wohl verabscheuen, was er als Unrecht erkennt, er darf niemals gutheißen, was böser menschlicher Wille verschuldet hat. Aber wie es auch kommt, er muß es als Gottes Schickung ansehen, der den bösen Willen der Menschen, d.h. dessen Auswirkung, noch zur Schule des Geistes werden läßt. Ist der Mensch gut, d.h., verabscheut er die schlechten Taten, dann wird er keine schmerzhaften Erziehungsmittel benötigen, und dann geht auch alles Schwere und unüberwindlich Scheinende an ihm vorüber, ohne ihn außergewöhnlich zu berühren. Doch die wenigsten Menschen sind so vollkommen, daß sie gänzlich frei sind von Schuld. Dieses Bewußtsein soll sie auch das Schicksal ertragen lassen, das ihnen beschieden ist. Erst wenn der Mensch seinen Willen Gott ganz hingibt, wenn er stille geworden ist in Gott - dann benötigt er solche Erziehungsmittel nicht mehr, und dann geht Leid und Kummer an ihm vorüber, und des Geschehens in der Welt achtet er kaum. Amen. B.D. NR. 2092.

 

Buch 30 2103

Liebe Lösemittel.

8. Oktober 1941. B.D. NR. 2103.

Wohl kämpft der Widersacher mit allen verfügbaren Mitteln, um den Menschen von Gott endgültig zu trennen, doch gegen eines ist er machtlos - gegen die Liebe. Wo mit dieser Waffe gekämpft wird, dort versagt der Widersacher, und es hat der Mensch ihn besiegt. Es ist dies verständlich, denn wo die Liebe ist, dort ist Gott. Gegen Gott ankämpfen zu wollen wird immer erfolglos sein. Und also kann das Böse nur überwunden werden durch die Liebe. Wenn im Menschen schlechte Triebe zum Durchbruch kommen und er sich bemüht, liebetätig zu sein, so wird er das Schlechte in sich unterdrücken, es wird ihm leichtfallen, seiner Begierden Herr zu werden, denn die Liebe in ihm ist mächtiger. Sie ist das wirksamste Gegenmittel für Laster und Untugenden aller Art - sie bannt schlechte Gedanken und Wünsche und siegt über jeglichen Einfluß des Widersachers. Und daher wird dessen Wirken immer dann ein Ende gesetzt sein, wenn die Liebe im Menschen tätig wird. Also muß die Liebe als erstes geübt werden, will der Mensch aus den Fesseln des Feindes freikommen. Selbst der Wille vermag nicht so viel, wie die Liebe vermag, denn es ist ja die Liebe die Kraft, die den Menschen erlöst, die ihn frei macht aus der Gebundenheit; es ist die Liebe die Macht, die stärker ist als der Widersacher, also muß sie den Menschen auch aus seiner Gewalt befreien und somit das wirksamste Lösemittel sein, das Gott den Menschen anheimgestellt hat, auf daß sie sich dieses Mittels bedienen, um endgültig frei zu werden. Amen. B.D. NR. 2103.

 

Buch 30 2111

Ursprung des Gedankens im Herzen des Menschen.

12. und 13. Oktober 1941. B.D. NR. 2111.

Jeder Gedanke entsteigt der Tiefe des Herzens und nimmt nun erst seinen Weg in die dafür bestimmten Organe, von welchen er als Gedanke empfunden und zum Ausdruck gebracht wird. Denn ehe der Gedanke dem Menschen zum Bewußtsein kommt, muß er im Herzen, d.h. im Innersten des Menschen, geboren werden. Was ihn zutiefst bewegt, das empfindet er im Herzen, und dieses Empfinden läßt den Gedanken entstehen, zwar mit dem Herzen nicht spürbar, jedoch aus dem Empfindungsleben heraus geboren und nun erst dem Gehirn zugeleitet, das den Gedanken aufnimmt und ihn gewissermaßen festhält, bis es dem Menschen zum Bewußtsein kommt. Der Mensch glaubt, daß der Gedanke im Gehirn seinen Ausgang nimmt, daß er dort entsteht durch organische Tätigkeit - denn er weiß nichts von dem Wesen des Gedankens. Und daher wird ihm die Erklärung nicht glaubhaft sein, daß der Gedanke im Herzen seinen Ursprung hat. Doch verständlicher wird es ihm werden, wenn er das Herz als Zentrum seines Empfindens betrachtet - wenn er auch den Gedanken als eine Empfindung anzusehen sich bemüht. Die einfachste Lösung aber ist die, daß sich blitzartig geistige Strömungen in ein Aufnahmegefäß ergießen und vom Willen des Menschen festgehalten werden. Also ist der Gedanke geistige Kraft, die über den Weg des Herzens zum Gehirn umgeleitet wird, dort festgehalten, oder wo der Wille zu schwach ist, sofort wieder fallengelassen wird, ohne in das Bewußtsein des Menschen eingedrungen zu sein. Und immer ist es vom Willen abhängig, ob ein Gedanke ergriffen wird von den dazu bestimmten Organen, denn sowie der Mensch will, treten diese erst in Funktion und nehmen den aus dem Herzen emporsteigenden Gedanken in Empfang und verarbeiten ihn, d.h., er wird den schon vorhandenen Gedanken beigesellt, er wird also gleichsam eingeordnet in schon vorhandenes Gedankengut und kann nun beliebig ausgeschaltet oder eingeschaltet werden, je nach dem Willen des Menschen. Denn die Denkorgane des Menschen sind so konstruiert, daß jedes Empfinden des Herzens sich einem Bild gleich widerspiegelt. (13.10.1941) Und sowie nun des Bildes geachtet wird durch den Willen des Menschen, wird es festgehalten, d.h., es prägt sich in eigens dazu bestimmte feinste Netzhäute ein und ist so dem Menschen jederzeit ersichtlich, also er wird es sich vorstellen können, wenn er will. Es ist dies das sogenannte Erinnerungsvermögen. Wenn Eindrücke oder Bilder lange Zeit nachher wieder dem Menschen zum Bewußtsein gebracht werden, dann sind die Denkorgane tätig. Sie finden unter den unzähligen mit Bildern bedeckten Netzhäuten das heraus, was der menschliche Wille sich vorstellen möchte, und so können längst vergangene Eindrücke, die erst das Herz des Menschen bewegt haben, ehe sie zu Gedanken geformt wurden, jederzeit in Erinnerung gebracht werden, weil sie, einmal vom Willen des Menschen aufgenommen, als Eindruck bestehenbleiben, bis unzählige Eindrücke die Bilder unklar machen - also das Erinnerungsvermögen so schwach wird, daß sie nicht mehr klar zum Bewußtsein kommen. Geistige Eindrücke nun werden irdische Eindrücke und Bilder verdrängen. Ist also das Herz aufnahmebereit für Kraftströmungen aus dem geistigen Reich, so ist auch der menschliche Wille bereit, die nun geborenen Gedanken dem Gehirn zu vermitteln und festzuhalten. Denn er empfindet den Kraftstrom wohltätig, und sein Bestreben ist, die dadurch entstandenen Bilder recht oft und deutlich zu erschauen. Folglich werden diese Bilder besonders scharf sich eingraben, so daß sie bald das ganze Denken des Menschen erfüllen. Kraft und Gedanke ist somit ein Begriff, nur daß es unterschiedlich ist, ob nur die dem Menschen zugehende Lebenskraft oder die aus dem geistigen Reich vermittelte Kraft Ursprung des Gedankens ist. Immer aber wird der Gedanke im Herzen geboren, denn jegliche Kraft strömt zuerst dem Herzen zu und wird von dort aus weitergeleitet. Es kann jedoch durch den menschlichen Willen das Weiterleiten nach dem Gehirn verhindert oder der Gedanke zurückgedrängt werden, ehe er sich bildmäßig äußern konnte. Und daher ist der Mensch auch für seine Gedanken verantwortlich, denn sein Wille bestimmt, welche Gedanken sich klar einprägen, und sein Wille bestimmt, welche Gedanken immer wieder zum Bewußtsein gebracht werden. Amen. B.D. NR. 2111.

 

Buch 30 2112

Kampf gegen das Geistige. Eingreifen Gottes.

13. Oktober 1941. B.D. NR. 2112.

Alles Göttliche und Erhabene wird von den Menschen herabgezogen, und man nimmt keinen Anstoß daran, zu spotten oder zu lachen über Dinge, die dem Mitmenschen ernst und heilig sind. Und daher wird es die irdische Macht leicht haben, gegen alles Geistige zu Felde zu ziehen. Sie wird nicht auf Schwierigkeiten stoßen, so sie einschneidende Umänderungen auf geistigem Gebiet durchführen will. Sie wird im Gegenteil Zustimmung finden in allen ihren Anordnungen. Und das beweist den entgeisteten Zustand der Menschheit, es beweist auch die Notwendigkeit eines Eingreifens von seiten der ewigen Gottheit. Gehindert wird zwar die Welt und ihre Anhänger nicht werden an der Ausführung dessen, was sie plant, weil dadurch andere Mißstände beseitigt werden. Denen aber, die Gott treu sind und denen die scharfen Maßnahmen gelten, bringt Gott Hilfe durch Sein Eingreifen; denn sie werden in eine Lage kommen, wo sie aufs äußerste bedrängt werden und in Gefahr sind, schwach zu werden. Denn die Menschen kennen kein Erbarmen, weil sie selbst gänzlich fern von Gott sind. Der geringste Widerspruch wird mit schärfsten Strafen belegt, und die Welt findet dies recht und gerecht. Denn sie sieht nur das Irdische und heißt es daher gut, wenn den Menschen die Möglichkeit genommen wird, sich geistig zu betätigen, mit der Begründung, daß die Zeit nutzbringender verwendet werden könnte, so der Mensch ein Tätigkeitsfeld sucht. Und so werden die Gläubigen gezwungen sein, in aller Stille sich zu finden, und ihr Bittruf wird zum Vater emporsteigen, daß Er Sich ihrer Not annehmen möchte. Und Gott erhöret sie. Er wird mit Trost und Kraft die Seinen stärken, und so klein auch der Kreis der wahrhaft Gläubigen sein wird, sie werden dennoch größte geistige Erfolge zeitigen. Denn es wird der Mensch dann mehr denn je zu Gott seine Zuflucht nehmen und Ihn nicht aufgeben wollen. Denn nun erst wird der Glaube lebendig werden. Was zuvor noch Form war, wird entweder ganz hingegeben oder mit Zähigkeit verteidigt, weil es nun erkannt wird als das Kostbarste, was der Mensch auf Erden besitzt. Immer aber wird den Menschen Kenntnis gegeben von Gott und Seinem Wirken, und was der Mensch zuvor nur glaubte, ist ihm jetzt zur unumstößlichen Gewißheit geworden, und da der Mensch nun weiß, schrecken ihn die irdischen Maßnahmen nicht, er geht unbeirrt seinen Weg weiter, und er bleibt Gott getreu. Und diese wenigen benötigt Gott zum Wirken für Ihn in der kommenden Zeit. Amen. B.D. NR. 2112.

 

Buch 30 2123

Kraftloser Zustand im Jenseits.

21. Oktober 1941. B.D. NR. 2123.

Die ungenützte Erdenzeit ist nimmermehr im Jenseits nachzuholen, wenngleich ein Aufstieg zur Höhe auch dort möglich ist. Der Wandlungsprozeß auf Erden geht in kurzer Zeit vor sich, während im Jenseits eine unbeschreiblich lange Zeit erforderlich ist, um die Seele in den Lichtgrad zu versetzen, der ein Schaffen und Gestalten zur Folge hat. Auf Erden genügt der Wille zu Gott und inniges Gebet, daß der Seele Kraft vermittelt wird, denn die Kraft steht ihr ungemessen zur Verfügung, während im Jenseits das Wesen kraftlos ist im Stadium der Unvollkommenheit, so daß es nichts mehr tun kann aus eigenem Willen. Denn was ihr zur Freiwerdung aus drückender Umhüllung verhilft, erfordert Kraft. Diese Kraft besitzt sie nicht und kann daher ihren Zustand nicht beliebig ändern, sondern sie muß sich die Kraft erst erwerben durch ihren Willen. Der Wille aber ist schwach, eben weil das Wesen unvollkommen ist. Im Erdenleben dagegen genügt der Wille zu Gott, daß seine Kraft vermehrt wird, sowie der Mensch an Jesus Christus und Sein Erlösungswerk glaubt. Denn diese verstärkte Willenskraft hat Jesus Christus durch Seinen Tod am Kreuz den Menschen erworben. Alles, was der Mensch tut, ist eine Kraftäußerung, also kann der Mensch unentwegt Kraft gebrauchen und nützen, weil sie ihm unentwegt zuströmt. Er kann also die Werke der Liebe, die ihn befreien aus seiner Fessel, jederzeit verrichten, sowie er nur will, auch wenn er noch unvollkommen ist, was das jenseitige Unvollkommene nicht kann. Denn ob es auch helfen möchte und Liebe geben - es kann dies erst, wenn es selbst Liebe empfängt und so also solche weiterleiten kann. Und diese Liebe, die also zur Kraft wird, muß ihr erst zugewendet werden von gebewilligen Wesen - entweder von Menschen durch das Gebet - was aber ein Akt des freien Willens des Menschen ist und von den jenseitigen Wesen wohl erwünscht, aber nicht erzwungen werden kann - oder von gebe-fähigen Lichtwesen, die auch erst dann austeilen können, wenn das Wesen das Verlangen hat, seinerseits zu helfen und sich liebend zu betätigen. Also es muß erst der Wille zum Dienen vorhanden sein, ehe die Kraftübermittlung stattfinden kann, und es denkt das Wesen in seiner jammervollen Lage eher zuerst an sich als an die mitleidenden Seelen. Auf Erden nützet der Mensch die Kraft zu irgendwelcher Tätigkeit, und er dienet dadurch stets und ständig, ohne sich bewußt dienend zu unterstellen. Es kann also seine Seele sich formen auch unbewußt, wenn es ihn innerlich antreibt zum Guten und er sich diesem Antrieb nicht widersetzt. Und dadurch wird die Kraft in ihm vermehrt, und sein Erdenleben kann unvorstellbar erfolgreich sein, weil jede gute Handlung ihm erneut Kraft einträgt und ihn bewußt Gott zustreben läßt. Im Erdenleben also kann der Mensch tun und lassen, was er will, weil er nicht durch Kraftmangel gehindert ist. Während im Jenseits der Wille noch nicht gleichzeitig Kraftempfang bedeutet, sondern erst der Wille zu helfen ihm Kraft einträgt. Die Kraft, die ihm nun vermittelt wird, kommt gleichsam den Wesen zugute, denen er Hilfe zuwenden will, und durch den Willen zu helfen erwirbt er sich nun auch die Liebe der Lichtwesen, und nun erst wird auch er bedacht von jenen. Der Aufstieg zur Höhe setzt zwar mit dem Moment der liebenden Betätigung einer unvollkommenen Seele ein, aber sie benötigt undenkbar lange Zeit, ehe sie das gleiche Ziel erreicht, was der Mensch auf Erden leicht erreichen kann, da er unverzüglich seinen Willen in die Tat umsetzen kann, da ihm dazu die Kraft nicht mangelt. Wille und Kraft sind unbedingt nötig zur Wandlung eines noch finsteren Wesens in ein Lichtwesen.
Ist nun das Wesen kraftlos, so bleibt sein Zustand unverändert, d.h. der gleiche, wie er war beim Abscheiden von der Erde. Der nach oben gewendete Wille trägt ihm vermehrte Kraft ein, solange er auf Erden weilt, während im Jenseits die Zuwendung der Kraft mit einer Bedingung verbunden ist - mit dem Weiterleiten dieser Kraft an hilfsbedürftige Seelen. Es muß also das Wesen die Kraft begehren für andere Seelen. Es muß ein Wirkenwollen in Liebe Anlaß sein zum Anfordern der Kraft, dann wird ihm diese Kraft auch zugeführt werden. Die Bereitwilligkeit zur Liebetätigkeit ist also Voraussetzung für die Kraftzuwendung. Im Erdenleben aber kann der Mensch über die Kraft verfügen, auch wenn er sie nicht nützet, um liebetätig zu sein. Und darum kann auf Erden der Mensch ungeahnte geistige Fortschritte erzielen, sowie er die ihm zustehende Kraft nützet nach göttlichem Willen. Er kann sich gänzlich zum Lichtwesen gestalten und bei seinem Eintritt in das Jenseits in einem Lichtgrad stehen, der ihm unvorstellbare himmlische Wonnen einträgt, und es benötigt ein Wesen, das in Finsternis des Geistes das Erdenleben verläßt, unendliche Zeiten, um sich zu einem Lichtträger zu gestalten, wenngleich ihm Hilfe auch im Jenseits gewährt wird von seiten der Lichtwesen, die unentwegt tätig sind, um das Finstere dem Licht entgegenzuführen. Amen. B.D. NR. 2123.

 

Buch 30 2124

Geistiges Wissen Folge des rechten Wandels vor Gott.

23. Oktober 1941. B.D. NR. 2124.

Unverständlich bleibt es den Menschen, daß geistiges Wissen die Folge ist des rechten Wandels vor Gott - daß also nicht das Anstreben des Wissens auf dem Wege planmäßigen Schulens den Menschen zum Wissenden macht, sondern letzteres völlig ausgeschaltet und doch tiefstes Wissen gewonnen werden kann, wenn der Mensch, anstatt Schulweisheit anzustreben, nach dem Willen Gottes zu leben sich bemüht - daß also nicht kopfmäßig die rechte Weisheit erworben wird, sondern das Herz und dessen Empfinden bestimmend ist, will der Mensch wissend werden. Es kann sich wohl der Mensch auf dem Wege des Verstandes Menschenweisheit aneignen, doch diese ist nur für das Erdenleben anwendbar, also auch nur für das Erdenleben nutzbringend, kann aber nimmermehr geistiges Wissen um das geringste vermehren. Geistiges Wissen ist völlig unabhängig von irdischer Bestrebung, von irdischem Lerneifer und den so errungenen Erfolgen oder gewonnenen Ergebnissen. Und deshalb bleibt ein Mensch, dessen Denken und Handeln nicht in seiner Liebe begründet ist, geistig unwissend, wenngleich er sein Leben ausschließlich mit verstandesmäßigem Forschen ausfüllt, denn er bleibt immer außerhalb des geistigen Reiches, und sein Wissen um dieses ist mangelhaft; es ist für ihn dieses Reich ein unerleuchtetes Gebiet, ein Gebiet, das in seiner Dunkelheit für ihn unerkennbar ist und er es daher als nicht vorhanden-seiend auch nicht zu erforschen sucht. Folglich eignet er sich auch kein geistiges Wissen an, er begehrt es nicht und tut auch nichts, um sich empfangsfähig zu gestalten. Er arbeitet also nicht bewußt an sich, er sucht weder sein Wesen zu veredeln, noch bewußt zu wandeln nach dem Willen Gottes, und so wird auch sein Herz nicht aufnahmefähig sein für die geistige Weisheit, so sie ihm vom Mitmenschen vermittelt wird. Der gut und edel empfindende und handelnde Mensch ist in seinem ganzen Denken anders als ein Mensch, der in Lieblosigkeit gegen den Mitmenschen und in Ich-Liebe sein Leben verbringt. Ersterer wird achten auf alles, was ihn dem göttlichen Schöpfer näherbringt - er wird in, um und über sich das Wirken einer Macht erkennen, und mit dieser Macht in Fühlung treten, und also wird er gedanklich aufmerksam gemacht auf den Willen Gottes, d.h., er wird die göttliche Ordnung erkennen und wissen, daß nur das Leben in der göttlichen Ordnung ihn der ewigen Gottheit näherbringt. Und hat er den Willen, Gott näherzukommen, so kommt Gott ihm auch entgegen, und das in Form von Wissen. So wird also das Leben nach dem Willen Gottes immer das Wissen des Menschen bestimmen. Auch wenn der Mensch nicht bewußt göttliche Weisheit anstrebt, aber er wird nicht anders als richtig denken können, so es sich um geistige Dinge handelt, um Dinge, die außerhalb des Irdischen liegen, die nicht den Körper, sondern dessen Seele und Geist betreffen. Und er wird ohne Widerstreben diese Gedanken bejahen, er wird mit einer gewissen Sicherheit seine Gedanken als der Wahrheit entsprechend empfinden und sie seinen Mitmenschen kundtun, denn ihm sagt es sein Geist, daß er im rechten Denken steht. Und wo liebetätige, das Gute anstrebende Menschen zusammenkommen, dort wird der Gedankenaustausch völlige Übereinstimmung ergeben, und schon daraus ist ersichtlich, daß sie alle in der Wahrheit wandeln, daß sie gedanklich das gleiche übermittelt bekommen haben und daß sie darum mit Recht sich wissend nennen können. Und je mehr sich die Menschen bemühen, sich selbst, d.h., ihre Seele zu formen, desto tiefer dringen sie ein in geistiges Wissen. Es gibt für sie bald nichts mehr, was ihnen unklar oder unverständlich ist. Denn eine wohlgestaltete Seele ist unentwegt in der Liebe tätig. Liebetätigkeit zieht Gott an - und Gott als die ewige Wahrheit teilt diese dem Menschen aus als den Beweis Seiner Liebe zu ihm. Und so wird der Mensch wahrlich recht unterrichtet sein und über ein großes Wissen verfügen, wenn er das Erdenleben beschließt. Jener aber, der irdische Weisheit sich aneignet durch Studium oder Forschungen, der menschlich gewonnene Weisheit in sich aufnimmt, der wird nicht immer in der Wahrheit sich befinden. Sie kann ihm wohl auch zugehen, wenn seine Einstellung zu Gott Seinem Willen entsprechend ist, aber dann ist sie niemals auf verstandesmäßiges Grübeln oder Forschen zurückzuführen, sondern nur sein Lebenswandel trägt ihm das Wissen um die Wahrheit ein. Und dieses Wissen nimmt der Mensch mit in die Ewigkeit, während irdisches Wissen zurückbleibt oder vielmehr in ein Nichts vergeht und ein auf Erden in hohem Ansehen stehender Mensch arm an geistigem Gut in das Jenseits eingehen kann, sowie er seinem irdischen Wissen zuviel Wert beilegt und nicht die Vorbedingungen erfüllt, die ihm geistiges Wissen eintragen auf Erden. Amen. B.D. NR. 2124.

 

Buch 30 2125

Der Weg zur ewigen Heimat mit Gott. Gebet.

24. Oktober 1941. B.D. NR. 2125.

Der Weg zur ewigen Heimat ist weit für den, der ihn nicht wandelt mit Gott, denn er geht so viele Irrwege, ehe er auf den Weg gelangt, der nach oben führt, und die Zeit seines Ganges auf Erden ist vergeblich gewesen, so nicht das Ziel die ewige Heimat war. Mit Gott zu gehen heißt, einen Führer zu haben, Der jeden Schritt lenkt und Dem sich der Mensch völlig anvertrauen kann. Und dann kann er unbesorgt seinen Weg gehen, er wird nicht fehlgehen, wenngleich der Weg manchmal beschwerlich ist und schlecht passierbar erscheint. Gott schützet ihn, daß er nicht strauchelt; Er faßt ihn an der Hand und leitet ihn über Felsen und Gestein hinweg, durch Dornen und Gestrüpp hindurch immer wieder auf den rechten Weg, der sicher zum Ziel führt. Und dieser Weg ist kurz, sowie der Mensch wandelt mit nach oben gewandtem Blick, sowie er ihn wandelt mit Gott.
Das Geleitwort eines jeden Menschen soll sein:
     Herr, sei mit mir und führe mich ....
     laß' keinen Schritt mich geh'n allein ....
     Herr, laß' mich stets erkennen Dich,
     laß' immer mich Dein Schützling sein....
     bleib' Du mir nah' in jeder Not
     und nimm Dich meiner an....
     hilf, daß zu Dir, mein treuer Gott,
     ich innig beten kann....
     gib Gnade mir und Glaubenskraft und allzeit reinen Sinn
     und wende meinen Blick zu Dir, zur ew'gen Heimat hin ....
Amen. B.D. NR. 2125.

 

Buch 30 2126

Irdisches Licht und geistiges Licht.

24. und 25.10.1941. B.D. NR. 2126.

Alles Wesenhafte drängt dem Licht entgegen und flieht die Finsternis, sowie es einmal die Wohltat des Lichtes empfunden hat. Und da der Endzweck jeglicher Schöpfung ist, das Wesenhafte aus der Dunkelheit zu erlösen, muß ihm die Wohltat des Lichtes erst einmal erwiesen werden, auf daß es nun von selbst dem Licht zustrebt. Es muß durchstrahlt werden vom Licht, und dies ist die Aufgabe der lichtspendenden Himmelskörper, die Gott zu diesem Zweck entstehen ließ und die immer und ewig ihr Licht in das Weltall senden zur Belebung alles dessen, was Wesenhaftes in sich birgt. Diese Lichtspender erfüllen nun ihre Aufgabe - sie durchdringen mit ihren Lichtstrahlen jegliches Schöpfungswerk, und es gibt nichts, wohin die Strahlen ihren Weg nicht finden. Selbst die an sich undurchdringlich erscheinende feste Form empfindet diese Bestrahlung wohltätig und erwacht dadurch zum Leben, d.h., sie wird in sich tätig, wenn auch dem menschlichen Auge nicht ersichtlich, denn die Lichtstrahlen bewirken, daß sich überall Leben regt und nichts unverändert bleibt durch die Tätigkeit dessen, was zum Leben erwacht. Was regsam ist, entfaltet eine Kraft, und wo eine Kraft sich äußert, entsteht etwas Neues. Also tragen die Lichtstrahlen zur Vermehrung dessen bei, was ist. Und das ist der Werdegang alles Wesenhaften, daß es seine Außenhülle ständig verändert, also immer neue Formen belebt, und es bringt dies die Lichtstrahlung zuwege. Die Himmelskörper, welche das Licht ins Weltall senden, tragen somit zur Erlösung des Wesenhaften bei, denn sie lockern die Außenform in jedem Stadium, sie bringen die, wenn auch undenkliche Zeiten währende, Auflösung der festen Form zuwege, sie beleben das Pflanzenreich, das durch die Lichtstrahlung ganz besonders ersichtlich zum Leben erwacht, d.h. in ständiger Veränderung begriffen ist. Sie werden auch ungewöhnlich wohltätig empfunden von dem Wesenhaften, das den Erdenwandel im Tierleben zurücklegt. Und sie sind zuletzt unentbehrlich für das Wesen im letzten Stadium, für den Menschen, der ohne Licht nicht zu leben vermag. Immer wird das Licht dem Wesenhaften zugeleitet, das noch in der Finsternis schmachtet, und immer drängt es instinktiv dem Licht entgegen, denn es fühlt sich das Wesenhafte nur wohl im Licht. Im menschlichen Stadium aber kann das Wesenhafte außer dem zum Leben notwendigen Licht auch die Wohltat geistiger Lichtzufuhr verspüren und gleichfalls diese anstreben. Doch letzteres steht ihm frei, denn dies entscheidet sein freier Wille, ob er den Zustrom des Lichtes aus dem geistigen Reich begehrt. (25.10.1941) Es wird das Wesen im Stadium des freien Willens gleichfalls das Licht anstreben, das ihm zur Erhaltung seines körperlichen Lebens fortgesetzt zuströmt. Denn es benötigt das Licht auch zur irdischen Tätigkeit. Sowie die Umgebung des Wesens licht und hell ist, ist es auch gewillt zur Tätigkeit. Es kämpft das Wesen unausgesetzt an gegen die Finsternis, indem es diese zu durchbrechen versucht durch eigene Lichterzeugung, sowie gesetzmäßig die Zuwendung des Lichtes unterbrochen wird. Und das liegt auch im Bereich irdischen Könnens. Das Licht, das der Mensch irdisch benötigt, kann er auch irdisch erzeugen, wo es ihm mangelt. Und er wird dieses Können ausnützen nach Möglichkeit, denn es verlangt der Mensch nach Licht, solange er eine Tätigkeit verrichtet, die er nicht vor der Welt zu verstecken braucht. Doch das Licht aus dem geistigen Reich benötigt er zu seiner irdischen Tätigkeit nicht, und darum ist nicht ein jeder Mensch bestrebt, in den Kreis der Ausstrahlung dieses Lichtes zu treten, sondern es hängt dies erst von der Stärke des Verlangens nach der Annäherung an Gott ab. Geistiges Licht wird dem Menschen zuströmen, der sich selbst öffnet, um es aufzunehmen. Geistiges Licht strömt wohl jeden Menschen an, dringt aber nur in ihn ein, so er es eindringen lassen will. Denn geistiges Licht ist Wissen um die Wahrheit, die wohl einem jeden Menschen zugänglich ist, nicht aber von einem jeden Menschen begehrt wird. Zur Ausführung irdischer Tätigkeit benötigen die Menschen dieses Licht nicht, folglich achten nur die Menschen dessen, die Gott als das ewige Licht erkennen und in die Nähe dieses Lichtes gelangen wollen. Diese streben die Wahrheit an, sie sind wissenshungrig und öffnen ihre Herzen jedem Lichtstrahl, der ihnen aus dem geistigen Reich in Form von Wissen vermittelt wird. Denn ihnen ist die Unwissenheit ein Zustand gleich dunkelster Nacht, die sie zu durchbrechen suchen, in die sie Licht hineintragen möchten. Sie wollen die Finsternis bannen, sie wollen, daß das Licht überallhin dringt, wo noch ein Schatten von Unwissenheit zu erkennen ist. Und dieses Verlangen nach dem Licht läßt auch die Finsternis fliehen, denn wo das Verlangen ist, strömt das Licht unaufhaltsam zu. Dort sind die Tore geöffnet, daß das Licht ungehindert durchdringen kann. Und ständig wird das Licht über die Finsternis siegen, doch im Stadium des freien Willens hat der Mensch selbst zu bestimmen, ob Licht oder Finsternis seinen Erdenwandel begleitet. Sein Wille allein entscheidet, sein Streben nach dem Licht läßt ihn im Licht weilen. Das Verlangen nach Dunkelheit aber verwehrt dem Licht den Zugang zum menschlichen Herzen, und dieser Wille ist entscheidend für die Ewigkeit. Von diesem Willen hängt die Lichtfülle ab, die dereinst das Wesen in der Ewigkeit unendlich beglücken oder auch ihm mangeln kann, denn immer wird dort Seligkeit sein, wo Licht ist und der Lichtmangel einen qualvollen Zustand für das Wesen bedeutet. Amen. B.D. NR. 2126.

 

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